#Bündnis-LU-BUNT-STATT-BRAUN
Das #Bündnis #LU #BUNT #STATT #BRAUN stellt sich beim #Inselsommer in #Ludwigshafen auf der #Parkinsel vor.
Die #OMAS #GEGEN #RECHTS aus #Limburgerhof, #Ludwigshafen, #Maxdorf, #Mutterstadt und #Neuhofen sind Mitglieder im #Bündnis.

(20 Minuten) “Gaybrücke” statt “Quaibrücke”: Ex-Bankdirektor Joe mag die Idee

Die Zürcher Quaibrücke wurde anlässlich der Pride in "Gaybrücke" umbenannt. Einige Zürcherinnen und Zürcher finden es cool, andere rümpfen die Nase. Direktlink

https://www.bachhausen.de/20-minuten-gaybruecke-statt-quaibruecke-ex-bankdirektor-joe-mag-die-idee/

(20 Minuten) “Gaybrücke” statt “Quaibrücke”: Ex-Bankdirektor Joe mag die Idee

Die Zürcher Quaibrücke wurde anlässlich der Pride in “Gaybrücke” umbenannt. Einige Zürcherinnen und Zürcher finden es cool, andere rümpfen die Nase.

Dirk Bachhausen

Trödler auf dem Wochenmarkt : Chorweiler braucht mehr Vielfalt statt mehr Kontrollen

Auf dem Wochenmarkt am Liverpooler Platz sollen künftig verstärkt Genehmigungen kontrolliert werden. Auslöser ist eine Anfrage der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Chorweiler. Doch gerade in einem Stadtteil wie Chorweiler ist Trödel nicht das Problem, sondern oft Teil der Lösung. Der Wochenmarkt in Chorweiler lebt von dem, was viele Märkte lebendig macht: Auswahl, Begegnung, günstige Angebote und einer gewissen Unordnung des Alltags. Neben Obst, Gemüse, Textilien und anderen […]

https://www.bachhausen.de/spd-gegen-troedler-chorweiler-braucht-mehr-vielfalt-statt-mehr-kontrollen/

Wer frischen Fruchtsaft für den späteren Genuss einfrieren möchte, bewahrt Vitamine und volles Aroma. Mit den passenden Behältern und genügend Platz zum Ausdehnen gelingt die Konservierung ganz einfach und vermeidet zudem die Verschwendung von Resten. #saft #selbermachen #einfrieren #statt #wegwerfen #foodblogliebe #saisonalgenießen

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14. toukokuuta 2025: CR2032-MX51021-RP – marginaali

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Endlich die #Wahrheit , allerdings von KI erzählt .
#CDU #CSU #FDP #AFD unwählbar❗️

Die #Deutsche #Gesellschaft muss jetzt endlich #zusammenhalten❗⬇️

- #CDU #CSU unwählbar❗
- #FDP vergesst es ❗
- #AFD NIEMALS❗
- #SPD mit Scholz , NEIN ❗

Bleibt für einen #absoluten #Neuanfang, nur noch ein #Kanzler, der #nicht #schläft, #nicht #hetzt, #nicht #populistisch ist, der #anbietet #statt #fordert, und der #selbstkritisch und #nicht #perfekt ist: #habeck4kanzler

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Jubiläum unterm TurmDie Escher „Talkshow“ findet zum 50. Mal statt

Von

Christopher Dröge

06.11.2024, 15:03 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Am Freitag, 8. November, feiert das Format „Talk unterm Turm“ Jubiläum.

Copyright: Gertrud Meinert

Zum 50. Mal findet in Esch der „Talk unterm Turm“ statt. Das Format wurde einst von Angela Maas, ehemalige WDR-Lokalzeit-Moderatorin, initiiert.

„Talk unterm Turm“ ist eine Institution in Esch: Seit 27 Jahren lädt das Organisationsteam zweimal im Jahr in den Pfarrsaal des Martinushauses zu der Veranstaltung ein, bei der sich jeweils drei Gäste den Fragen der Moderatoren stellen. Zwar ist 27 eine recht krumme Zahl an Jahren, die den Ausfällen während der Corona-Pandemie geschuldet ist, dennoch kann die Reihe mit ihrer neuen Ausgabe an diesem Freitag ein rundes Jubiläum feiern, denn es wird das 50. Mal sein.

Im Jahr 2021 feierten Angela Maas und weitere Moderatorinnen die Wiederaufnahme des Formats nach zweijähriger Corona-Pause.

Copyright: Karine Waldschmidt

Dass der Titel „Talk unterm Turm“ (TuT) auf die in den 1990er Jahren populäre Talkshow „Talk im Turm“ anspielt, kommt nicht von ungefähr, denn begründet wurde die Veranstaltung von der TV-Journalistin Angela Maas, die lange Jahre das Magazin „Lokalzeit“ im WDR moderierte und in den 1990er Jahren mit ihrem damaligen Ehemann, dem zuletzt vor allem als Hart-aber-fair-Moderator bekannten Frank Plasberg, in Esch wohnte. „Sie hatte uns damals angesprochen, weil sie eine ähnliche Veranstaltungsreihe aus ihrer Heimat in Aachen kannte, und sich das auch gut für Esch vorstellen konnte“, sagt Gertrud Meinert, die „Talk unterm Turm“ seit Beginn mit organisiert und auch moderiert. Nach einem Besuch des Aachener Originals begannen die Vorbereitungen und am Nikolaustag im Dezember 1997 erfolgte die erste Veranstaltung, die Angela Maas damals selbst moderierte.

Drei Gäste und ein Musiker, der die Gesprächsrunden auflockert

Seitdem ist das Prinzip immer gleich, wie Gertrud Meinert erklärt: drei Gesprächsrunden zwischen einem Moderator und jeweils einem Gast, die von einem musikalischen Gast mit Live-Musik aufgelockert werden. Oft genug kennen die Zuschauer die Gäste aus ihrer Nachbarschaft, aber nicht zwingend. „Die Grundidee ist, dass unsere Gäste etwas mit Esch zu tun haben sollen, das ist aber sehr weitläufig gemeint“, erläutert Meinert, „Oft sind es ganz normale Leute von nebenan, die aber etwa einen interessanten Beruf oder ein interessantes Hobby haben“.

So erinnert sie sich etwa an einen Gast, der ehrenamtlich Häftlinge im Gefängnis besuchte oder an die Haushälterin gleich mehrerer Escher Pastoren. „Wir hatten Sportler mit ausgefallenen Sportarten zu Gast, einen Zauberer, oder auch den Vorsitzenden der Escher Mai-Gesellschaft“, sagt Meinert. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr das Gespräch mit einer jungen Frau, die von ihrer Essstörung berichtete – eine andere sprach über ihren Alkoholismus. „So offen vor Menschen zu sprechen, die oftmals Nachbarn sind, erfordert noch mehr Mut, als vor einer Kamera“, meint Meinert.

Normalerweise haben die Veranstaltungen also kein gemeinsames Thema – dieses Mal aber schon, denn auch die Gäste haben jeweils ein Jubiläum zu feiern. „Wir haben jemanden vom Kumede-Theater des Heimatvereins Köln auf der Bühne, das sein 77-jähriges Jubiläum feiert, und von der Bahnhofsmission, die 125 Jahre alt wird“, so Meinert. In der dritten Gesprächsrunde wird das TuT-Team selbst im Rampenlicht stehen und sich den Fragen des Publikums stellen.

„Talk unterm Turm“ mit Gertrud Meinert und Gästen, Freitag, 8. November, 20 Uhr im Martinushaus, Martinusstraße in Esch

https://www.bachhausen.de/jubilaeum-unterm-turm-die-escher-talkshow-findet-zum-50-mal-statt/

#escher #findet #jubilaum #statt #talkshow #unterm

Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

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