@radkolumne Wir haben hier in #Dortmund die gleichen Straßenbahnen wie auf dem Bild. Mit 35cm Einstiegshöhe über Schienenoberkannte (SOK). An Bahnsteigen ist der Einstieg natürlich ebenerdig. Verkauft wird das ganze als Niederflur. Obwohl #Niederflur maximal 30cm über SOK sein darf. Für den Einstieg von der Straßenebene gibt es natürlich eine zusätzliche ausfahrbare Stufe. Aber auch dann ist der Einstieg eben nicht #barrierefrei.
Strassenbahn

Kleines Teil, großer Unterschied: Der “King Pin” in der #RNT Starre Achsen oder Drehgestelle – Hauptsache um die Kurve Klein, belastbar und quasi wart...

Aber auch:
🚏 #Haltestellen ohne Wartehaus, direkt auf der Straße, mit Autoverkehr und ohne #Niederflur.
#tourdeRuhr
🚋 044 Krafeld-Hüls - Krefeld
By @swkkrefeld
Straßenbahn innen sauber, Gleisanlagen bräuchten Sanierung, teils schwankt die #Tram wie ein Schiff, selbst bei Haltestellen kein ebenerdiger Einstieg bei #Niederflur #Straßenbahn, Haltestellen eng oder im Strassenbereich #tourdeRuhr

@marmarper @SheDrivesMobility Bei #Niederflur hat man zwei Möglichkeiten: entweder normal große Räder, aber ein Auf und Ab im Innenraum, oder durchgängig Niederflur, aber winzige Räder mit dann sehr hohen Drehzahlen und wenig Platz für Scheibenbremsen. Bei #Triebwagen müßte die ganze Technik aufs Dach → hoher Schwerpunkt.

Der neue lokbespannte #ICEL, ehemals #ECx, wird ein #Talgo mit Einzelradlaufwerken und damit fast durchgängig niederflurig. Nachteil: starre Wagenreihung.

@SheDrivesMobility

Interessanter Punkt: #Niederflur-Züge gibt es zum Glück immer mehr im Nah- und Regionalverkehr, aber selten im Fernverkehr.

Naheliegend und verständlich wäre, dass man bestehende, funktionierende Waggons nicht einfach so verschrotten möchte. Allerdings werden auch neue Fernverkehrszüge nicht in Niederflur gebaut, siehe z.B. ÖBB Railjet. Da müsste es handfeste technische Gründe geben, die dagegen sprechen.

Frage an #Eisenbahn-Experten: Warum ist das so?
#followerpower