
Midori Harada in Celle: Soloausstellung der Pokémon-Künstlerin bei KulturTrif(f)t
Midori Harada, Künstlerin und Pokémon-Illustratorin, zeigt ihre Bilder in ihrer Wahlheimat Celle. Die Soloausstellung in der Kultur Trif(f)t verbindet Manga mit klassischer Kunst. Welche Rolle spielt der kleine Eisbär „Fuwa Fuwa no Kuma“ in ihren Werken?
Cellesche Zeitung
Wie ein netter Manga-Eisbär in Braunschweig der Ukraine hilft
Hoher Besuch bei Midori Haradas (vorne) Ausstellungseröffnung im Torhaus des Botanischen Gartens (von links): der japanische Generalkonsul Shinsuke Toda, die ukrainische Generalkonsulin Dr. Iryna Tybinka, Dr. Tobias Braunsberger, Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Braunschweig-Wolfsburg, und Niedersachsens Kulturminister Falko Mohrs.
Braunschweiger Zeitung
Wie eine Pokémon-Karten-Zeichnerin unerkannt in Celle lebt
Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene lieben Mangas und Pokémon-Karten. Doch die entstehen nicht nur in Fernost, sondern auch in Niedersachsen. Seit zehn Jahren lebt Midori Harada dort – und kaum einer dort weiß, weiß wie bedeutend sie für die Szene ist.
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Midori Harada: Japanischer Manga-Star fühlt sich in Celle zuhause
Von Pokémon-Sammelkarten bis hin zu flauschigen Eisbären: Midori Harada hat in ihrer Künstlerkarriere tausende Fabelwesen im Manga-Style gezeichnet. Ihre Wahl-Heimat hat sie in Celle gefunden. Es ist eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, die vor zehn Jahren mit einem Zufall beginnt.
Cellesche Zeitung