„Resi, i hol di mit mei'm #Traktor ab“ 🚜 – Bei den Schlepperfreunden Schmiechen e.V. wird Sammeln zur kulturellen Praxis: Alte Traktoren, Geräte, Techniken – alles, was #Dorfleben prägt, wird bewahrt, vermittelt und erfahrbar gemacht.
Mit 25 km/h das Gestern für morgen bewahren: https://wuemu.hypotheses.org/841
NEU: #WerkstattGeschichte 92
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#Dingfest: Ruth Schilling (#DeutschesSchifffahrtsmuseum #Bremerhaven) geht in unserer Rubrik objektgeschichtlicher Miniaturen mit Bezug auf das Konzept der boundary objects dem Bedeutungswandel eines #Schiffsmodells der Magd von Gent nach:
▶ https://werkstattgeschichte.de/alle_ausgaben/prekaeres-wissenschaften/
#Histodons #Objektgeschichte #MaterielleKultur #MaterialCulture #Museum #Collection #Sammlung
Heute geht es in der Ringvorlesung „Methoden der #PublicHistory“ um #MaterielleKultur. Im Mittelpunkt des Vortrags von Karin Bürkert (@unituebingen) und Helen Ahner (MPI Bildungsforschung) steht eine Jacke!
18.30 Uhr – online via Zoom statt.
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Mediziner standen zur Zeit Ludwigs XV. in Konkurrenz zu den aufstrebenden Chirurgen. Ihre Hoffnung auf Statussicherheit und dauerhaften Ruhm drückten sie mit Architekturmünzen aus.
👉 https://hoffnungfnz.hypotheses.org/1933
Christine Beese im Blog ➡ Hoffnung handeln
Christine Beese, Berlin Zum Ende seiner zweiten Amtszeit als Dekan der medizinischen Fakultät von Paris ließ sich der Professor für Chirurgie und Pharmazie, Elié Col de Villars, 1744 eine Münze prägen, die auf dem Avers ein Porträt seiner selbst (Titelbild), auf dem Revers die Fassade des im Bau befindlichen anatomischen Theaters der Fakultät zeigt. Sein … Gloire et mémoire – die Architekturmünzen der Pariser Mediziner als Hoffnungsdinge weiterlesen
Neu in der de.hypo Community: Das Blog ➡ Übersetzungsgeschichte(n), herzlich willkommen!
Jana Sauter-Späth untersucht, wie die Hochzeitshandschuhe der niederländischen Händlergattin Johanna le Maire in den zweidimensionalen Raum der Malerei übersetzt wurden 👇
https://traductio.hypotheses.org/288
#FrüheNeuzeit #MaterielleKultur #DressHistorian #Übersetzungsforschung #translationstudies
Forscher:innen der materiellen Kulturstudien sind häufig mit einem naheliegenden Problem konfrontiert: der Vergänglichkeit von Materialien. Während Papier unter bestimmten klimatischen und konservatorischen Bedingungen durchaus zur Geduld neigt, sind beispielsweise Textilien schneller von Zersetzung und...
Ohne Geld-zurück-Garantie: "In Listen, Briefen, Urkunden, Gerichts- & Rechnungsbüchern sowie Pfandgegenständen verdinglichte sich Schuldenmachen."
👉 https://hoffnungfnz.hypotheses.org/1784
Beitrag von Maria Weber zu Schuldenmachen und Hoffnungsdingen im Blog ➡ Hoffnung handeln.
Maria Weber, Freiburg „Gott waiß, wann ich wiederumb zu meinem gellt kumb“1, hielt der Augsburger Ratsdiener, Geschichtensammler, Chronist und wegen Korruption und Amtsveruntreuung verurteilte Paul Hector Mair in seinem Schuldbuch fest.2 Es waren wohl seine vielfältigen Erfahrungen als Gläubiger und Bürge, die ihn 1572 dazu veranlasst hatten, seine Zweifel bezüglich der Rückzahlung der Schulden in … „Gott waiß, wann ich widerumb zu meinem gellt kumb“ – Schuldenmachen und Hoffnungsdinge weiterlesen
Neu in unserem #Slider: widerspenstige Akten werden gezähmt.
Wenn Dokumente an ein Archiv übergeben werden, sind sie häufig chaotisch und vielfältig verpackt. Am Ende landen landet alles in einheitlichen grauen Kartons – die Verpackungen werden entsorgt. Was bedeutet dieser Eingriff in die Materialität der Quellen für Archivar:innen und Historiker:innen?
👉 https://mhistories.hypotheses.org/9634
Beitrag von Carla Roth im Blog ➡ Materialized Histories.
Himmlische Hilfe bei Krankheit, Unfall oder Partnersuche:
Albert Schirrmeister widmet sich im Blog ➡️ Hoffnung handeln – L'espérance en action #Votivtafeln. Er zeigt wie sie den Blick in die Vergangenheit mit der Erwartung der Zukunft verbinden:
https://hoffnungfnz.hypotheses.org/1770
#FrüheNeuzeit #Materialität #Votivtafel #Votivgabe #MaterielleKultur #Hoffnung #Frühneuzeit
„Die gantz Capell hangt der zaichen voll/wölche die/denen dann geholffen worden/hingebracht unnd andächtigklich geopffert haben“ Von Albert Schirrmeister, Paris Altötting ist der wichtigste Wallfahrtsort in Bayern, ganz ohne Zweifel. Sein Zentrum und Ziel der Wallfahrten ist eine von weitem eher unscheinbare Kapelle in der Mitte eines großen Platzes. Der älteste Teil der Kapelle stammt aus … Votivtafeln als Hoffnungsdinge weiterlesen