Wieder hat sich #MarkusSomm als ahnungslos und #reaktionaer gezeigt: Er fordert in einem Kommentar vollen Fokus auf den 1. August als #Nationalfeiertag der #Schweiz.
Ob im Waadtland, Jura, Aargau oder Thurgau: In all diesen Gebieten ist der 1. August ein Feiertag der einstigen Unterdrücker.
Der wirkliche Nationalfeiertag sollte der 18. September sein, da an diesem Tag die moderne Schweiz per Bundesverfassung Realität wurde, ohne Untertanengebiete.
Somm, der libertäre Ignoramus. #Geschichte
“«Debatte ist wahnsinnig wichtig. Debatte muss man aber aushalten können, jede Meinung ist erlaubt, jede Meinung ist interessant, auch wenn sie «bireweich» ist», sagt #MarkusSomm – der Journalist und Mitinhaber @nebelspalter ist heute in der #srfarena. ^red https://t.co/RxZEDlJKOW”
Leider keine Überraschung: Der Restart vom #Nebelspalter unter dem Rechtskolumnisten #MarkusSomm wird zum Rohrkrepierer. #Satire bedingt eben eine gewisse Fähigkeit, über sich selbst und nicht nur über andere lachen zu können.
Dies geht rechtsreaktionären Kulturkämpfern ab. Deren Satire tritt nach unten, gegen die Schwächsten. Finanziert von den reichsten 5 Prozent, deren Machenschaften ganz sicher nicht satirisch aufbereitet werden.
Satire und rechts - ein Missverständnis, leider.
Wieso gilt der neoliberal- rechtsbürgerliche Parolen-Roboter #MarkusSomm als Intellektueller? In seiner aktuellen Kolumne im #TagesAnzeiger schreibt der vom Trotzkisten zum Nationalkonservativen gewandelte Bonzensohn: «Der diese Woche beschlossene #Lockdown ist eine zentralistische und ideologische Massnahme, die zeigt, dass sich die Bürgerlichen in der Regierung quasi selbst aufgegeben haben.»
Selbstaufgabe? Oder Pragmatismus und Verantwortung? Somm ist ein verbissener Ideologe. #Schweiz