Marc Zuckerberg neemt de privacy niet nauw
Zeker niet als hij zijn spaarpot kan vullen
Hij wil de ware identiteit gaan onthullen
Van nagenoeg elke passeerde man of vrouw

#meta #marczuckerberg #rayban #camerabril #privacy

@sixtus
Wer bis jetzt noch ein Argument brauchte, #twitter zu verlassen: voila. Und gleiches gilt für alle anderen #socialmedia Plattformen, mit denen die Betreiber #elonmusk #marczuckerberg etc. oder Nutzer:innen direkt Geld verdienen. Eines sind sie nicht: sozial.
Auch das #internet wird durch Kommerzialisierung und #KI immer nutzloser. #DerTodDesInternets
Einst zur Demokratisierung von Wissen erdacht und wie zu erwarten von Kapitalist:innen gekapert und übernommen. R.I.P.

Sie wollen einfach nichts lernen

In dervergangenen Woche hat Innenminister Dobrindt schon wieder die Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung angekündigt. Vier höchstrichterliche Urteile, die die Massenspeicherung von Kommunikationsdaten unbescholtener Bürger:innen als unverhältnismäßig, grundrechtswidrig und sachlich nicht zielführend bezeichnet und immer wieder bekräftigt haben. Immer wieder pfeifen sie die falsche Melodie in den Wald.

Die Methode ist bekannt: Kindesmißbrauch im Internet – das schärfste Argument der Überwachungsfetischisten – dagegen müsse doch etwas getan werden! Und das einzige Mittel dagegen, wird seit einem Vierteljahrhundert wahrheitswidrig immer wieder behauptet, sei die Vorratsdatenspeicherung von Millionen Daten unbescholtener Bürger:innen. Dabei sind erst kürzlich wieder Gesetze der EU in Kraft getreten, die es erlauben würden, gegen Straftaten im Netz vorzugehen. Der Digital Services Act, der Digital Markets Act und neuerdings der AI-Act – ach ja und nicht zu vergessen das von Justizminister Heiko Maas damals mit Hängen und Würgen verabschiedete  Netzwerkdurchsetzungsgesetz – so heisst das wirklich. Aber leider gibt es seit Jahren ein eklatantes Vollzugsdefizit, das an systematisches Staatsversagen grenzt.

Nicht an Gesetzen mangelt es, sondern am Vollzug

Denn eigentlich bietet das letztere Gesetz die Möglichkeit, gegen Hass, Hetze und Kriminalität im Netz gegenüber dem Providern vorzugehen, die Entfernung von Inhalten und vor allem den Opfern von Kriminalität einen Anspruch auf Auskunft der Bestandsdaten der Täter gewährt – und damit natürlich bei Offizialdelikten auch der Polizei. Ein Gesetz, das Maas inzwischen selbst für zu harmlos hält. Dessen fehlende Durchsetzung aber der Hauptgrund ist, dass sexualisierte Gewalt, Hasskriminalität, weder von den Ermittlungsbehörden hartnäckig genug verfolgt werden, weil sie nicht genügend kompetentes Personal haben, noch die Bereitschaft bei der Politik besteht, gegen die Provider, die sich nach wie vor versuchen, ihrer Verantwortung für die übermittelten Inhalte zu entziehen, konsequent und mit hohen Strafen vorzugehen. Es geht nicht mehr und nicht weniger darum, die bestehenden Gesetze einfach einmal konsequent anzuwenden.

Ablenkungsmanöver statt Durchsetzung

Lieber erweckt die CDU/CSU ohne Widerspruch der SPD stattdessen den Eindruck, als ob die immer umfassendere Überwachung der Bevölkerung der Schlüssel zum Erfolg sei. Dabei sehen es Teile der Sicherheitsbehörden selbst kritisch, würden sie noch mehr Datenfriedhöfe durchforsten müssen. Die Anschaffung von “Palantir”, der höchst problematischen Software des antidemokratischen Tech-Oligarchen Peter Thiel, wäre quasi der zwingende nächste Schritt. Beide Maßnahmen nützen nicht nur de facto nichts zur Kriminalitätsbekämpfung und zur Eindämmung von Hass, Hetze und Demokratiefeindlichkeit im Netz – sie spielen den antidemokratischen Betreibern der (a)sozialen Netzwerke voll in die Hände – egal, ob sie in den USA oder in China sitzen.

Fataler Deal zulasten der Grundrechte droht

Noch schlimmer: Alle drei europäischen Gesetze einschließlich der Datenschutz-Grundverordnung, haben CDU und andere rechte Parteien wiederholt als Beispiele genannt, was sie meinen, wenn sie die angeblich überbordende Bürokratie beklagen. Und die Gerüchte aus Brüssel verstummen nicht, die kolportieren, dass im Rahmen der Trump’schen Zollerpressungen auch besprochen worden sein soll, inwieweit die EU bereit ist, die ohnehin noch nicht voll in Kraft getretenen vier Vorschriften zugunsten der Interessen der Tech-Milliardäre wieder aufzuweichen und ihnen in die Hände zu spielen.

Unwissen, keinerlei Problembewusstsein

Während aufgrund des Ukraine-Krieges und neuerdings auch im Zusammenhang mit Trumps Europapolitik und seines immer wieder erkennbaren Seitenwechsels hin zu Putin offiziell von “mehr Resilienz” der Systeme und Infrastrukturen in Europa – auch im Bereich der IT-Technik und der Raumfahrt – die Rede ist, gehen Politik und Verwaltung immer wieder den prioritären Systemen der US-Tech-Branche in die Falle. Anstatt ein eigenes wirklich soziales Netzwerk mit Unterstützung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aufzubauen, eine eigene “Palantir”-ähnliche Software zu entwickeln oder zumindest Sicherheitsstandards für die eigene Verwaltung auf Basis von Linux und anderer Open Source Systemen zu schaffen, werden eigens dafür gegründete Institutionen, wie z.B.  die bundeseigene “ZENDIS GmbH” in Bochum, stiefmütterlich behandelt und auch die NRW-Landesregierung hofiert lieber Microsoft, die – natürlich gegen Millionensubventionen – im ehemaligen Braunkohletagebau ein Rechenzentrum errichten wollen.

Sie wollen einfach nichts lernen – Beueler-Extradienst

#ReplaceRepublicans
#ReplaceGOP

#Republicans #GOP are chicken shit liars

REPUBLICANS LIE TO YOUR FACE BECAUSE THEY ARE COMPLETE ASSHOLES WITH NO PLANS OR PURPOSE OTHER THAN TO ENRICH THE ALREADY RICH, #ElonMusk #LarryEllison #PeterThiel #JeffBezos #TimApple #MarcZuckerberg

Republicans do not govern in your name
. they kiss ass for themselves
. they do not love you as much they love #billionaire dick, which they suck with great zeal

#fuckRepublicans
#fuckGOP

#Karma

https://youtu.be/UTAxZ9qmaeU?si=oYsRD7_NmAPh3Uuz

Nicolle Wallace on Trump's new tariff threats: 'There are no deals'

YouTube
Facebook-Gründer erwog 2018 Trennung von Instagram

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg kämpft vor Gericht gegen eine Zerschlagung des Meta-Konzerns. Eine E-Mail von 2018 zeigt: Er sah es kommen.

RedaktionsNetzwerk Deutschland
WhatsApp und Instagram: Gericht verhandelt über mögliche Zerschlagung von Meta

Mark Zuckerberg steht unter Druck. Am Montag beginnt der Prozess der US-Regierung gegen seinen Social-Media-Konzern. Der Vorwurf: Milliardenschwere Übernahmen von Konkurrenten seien illegal gewesen.

DER SPIEGEL
@ParteiKlima @fff_duesseldorf Schade, daß der Account von @fff #Düsseldorf anscheinend gleichzeitig mit dem gespiegelten Twitteraccount eingeschlafen ist. Gerade jetzt, nach dem Bekenntnis von #MarcZuckerberg zu #Trump, wäre es an der Zeit für weitere größere Abwanderungswellen auch von #Instagram ins #Fediverse!
La fin de la modération sur Meta est-elle une bonne nouvelle ?

Marc Zuckerberg veut “restaurer la liberté d’expression” sur ses plateformes Facebook et Instagram. L’éditorialiste trumpiste du “New York Post” voit dans cette “manœuvre” une victoire sur le “complexe industriel de la censure”. Pour le “Spiegel”, cette volte-face du patron de Meta est une “capitulation”.

Courrier International
@tazgetroete

Knickt ein?
#MarcZuckerberg fordert genau das doch selbst lautstark 🤷🤦🤡🤮
@TwraSun

Yep. Dazu passt die aktuelle Meldung, dass
#Zuckerberg #MarcZuckerberg "#Zensur" in #sozialenMedien abschaffen, keine Posts mehr löschen, mehr politische Inhalte will. 🤷🤦🤡🤮🤮🤮

Es gibt in den
#asozialenMedien von #Meta (#WhatsApp, #Facebook) über #Bluesky, #Instagram, #Twitter aka #X bis #TikTok ganz klar schon jetzt zu wenig #Hatespeech, #Verleumdung, #Fakenews, #Desinformation, #Beleidigung, #Datenschutz und #Urheberrecht Verstöße usw.
Also lasst uns jede Form der
#Regulierung abschaffen.

Es lebe die digitale
#Anarchie #digitaleAnarchie.