Marc Felix Serrao bei Maischberger in Tagesschau 25 relativiert den Faschismus von Trump. Achso, Springer und Welt, alles klar.

#MarcFelixSerrao

#marcfelixserrao entlarvt sich als billiger Propagandist pro Trump und rechtfertigt bei #Lanz ,völlig umnachtet, das öffentliche
gesetzlose Verhalten der schiessswütigen ICE als rechtsstaatliches Tun der MAGA USA. Und da die Empörung überschwappt erklärt er, dass er das aus der Ferne nichts beurteilen kann. sondern nimmt den Rechtsstaat der transatlantischen USA der Vergangenheit als Beweis dass MAGA Amerika es auch sei und dass Kritik an ihr antieuropäisch sei

Intellektuelle Verwahrlosung …

Auch heute gibt's #reaktionaer|e Unkenrufe von der Falkenstrasse: #MarcFelixSerrao erklärt, warum die #SPD (pfui!) im Umgang mit #ThiloSarrazin (toll, bravo!) nur verlieren könne, und im Feuilleton wird behauptet, dass die Welt den Ober-Broflake #JordanPeterson brauche. #NZZ und Reflektion: Das war einmal. Eher retardiert heutzutage.
Keine Überraschung: Der Berliner Bürochef der #NZZ #MarcFelixSerrao verharmlost rechte #Wutbuerger auch nach dem Mord gegen #Luebcke und spricht sich gegen eine Isolation aus. Das ist für mich eine glatte Solidarisierung mit dem gewaltbereiten #Rechtspack. Der Verharmloser und Relativierer Serrao ist für ein liberales Blatt unhaltbar!
@juh Als die #AfD auf dem Vormarsch war, konnte die #NZZ gar nicht genug darüber berichten und Chefredakteur #EricGujer spielte sich genauso als oberster Wutbürger-Versteher auf wie #MarcFelixSerrao als Berliner Bürochef. Der weitaus stärker ausgeprägte Höhenflug von #DieGruenen führt nicht etwa zu Recherchen, was die Leute dazu bringt, für diese Partei zu stimmen, sondern zur Infragestellung der Prognosen als solche. Reichlich durchsichtig und intellektuell unredlich.