Neu im GESIS Blog: Theresia Ell und Dr. Lydia Repke beleuchten im dritten Teil der LoneCovid-Reihe, wie Veränderungen unserer sozialen Netzwerke in der Pandemie zu Einsamkeit beigetragen haben:
https://doi.org/10.34879/gesisblog.2025.108
🎙️ I spoke with journalist Johannes Jolmes for the ARD news magazine #KLAR about how the pandemic changed our social ties.
Our #LoneCovid study shows: Conflicts over #COVID19 tore friendships and family bonds apart — and many haven’t healed.
📺 Episode “Hat Corona uns zerrissen?” now online:
🔗 YouTube: https://youtu.be/p57cC4vR09E
🔗 ARD Mediathek: https://ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2NzQwNl9nYW56ZVNlbmR1bmc
#SocialScience #ScienceCommunication #Surveys #SocialRelationships #Research #ARD
#GESISblog #blog #LoneCovid #COVID
Neu im GESIS Blog: Im zweiten Teil der "LoneCovid"-Serie zeigen Theresia Ell und Dr. Lydia Repke wie sich unsere sozialen Verbindungen während der COVID-19-Krise verändert haben – und was wir daraus für zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen lernen können.
🔍 Was sind persönliche Netzwerke – und warum sind sie in Krisenzeiten wie der COVID19-Pandemie so wichtig?
Theresia Ell & ich stellen zentrale Ergebnisse des Projekts LoneCovid in einer neuen Blog-Reihe vor.
📖 Teil 1
„Verbindungen, die zählen: Was persönliche Netzwerke sind und wie sie unser Leben beeinflussen“
➡️ https://doi.org/10.34879/gesisblog.2025.96
#LoneCovid #SozialeNetzwerke #Forschung #Wissenschaftskommunikation @GESIS
Jeder Mensch ist Teil eines persönlichen sozialen Netzwerks – oft ohne es bewusst wahrzunehmen. Die darin enthaltenen Beziehungen beeinflussen, wie wir denken, fühlen und handeln. Sie geben Halt in schwierigen Zeiten, eröffnen neue Perspektiven und
🎬 Last Friday, I discussed the social impact of COVID-19 on "Volle Kanne – Service täglich" (ZDF).
📌 Many friendships & family ties broke due to COVID-related disagreements.
📌 Social loss led to increased loneliness.
📌 New workplace connections formed but differed from lost personal bonds.
📌 Digital communication didn’t harm mental health, but in-person contact was key.
💡 Future crises need social solutions, not just medical ones!
🌍 A Divisive Virus? How #Covid-19 is Reshaping Our Society
🎥 Insights from our #LoneCovid #research on social relationships & #loneliness feature in "Spaltendes Virus?" by Julia Fritzsche (@BR24).
📺 Watch now (in DE): https://www.ardmediathek.de/video/gut-zu-wissen/spaltendes-virus-wie-corona-unsere-gesellschaft-praegt/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNFdPMDA2NjQ5QTA
Fünf Jahre sind seit den ersten Corona-Fällen vergangen. Wie wirkt sich die Pandemie bis heute auf uns als Gesellschaft aus? Durch Kurzarbeit oder ausbleibende Aufträge hatten manche massive finanzielle Einbußen. Und einige wandten sich von der Politik ab. War Corona ein Katalysator für die gesellschaftliche Spaltung von heute? Corona habe gezeigt, so Prof. Bettina Kohlrausch vom Wirtschafts- und Sozialforschungsinstitut: Der Sozialstaat funktioniert für Arbeitsverhältnisse aus der Zeit, in der der Sozialstaat erfunden wurde, nämlich für tariflich abgesicherte 40-Stunden-Verträge eines meist männlichen Arbeiters. Doch dem entspricht unser Arbeitsmarkt heute nicht mehr. Corona hat vor allem prekär arbeitende Menschen getroffen: Minijobberinnen, Teilzeitkräfte und Soloselbstständige. Mit welchen Folgen? Und konnten Maßnahmen wie Kurzarbeitergeld und Coronahilfen die soziale Spreizung abmildern? Corona prägte unser Sozialleben außerdem in einem seit dem Krieg nicht mehr dagewesenen Maße: durch Kontaktbeschränkungen und massive Eingriffe in unsere Grundrechte. Das führte einerseits dazu, dass das Einsamkeitsempfinden in Deutschland stark gestiegen ist. Andererseits führte die Pandemie dazu, dass das politische Vertrauen massiv gelitten hat. Laut Dr. Steffen Wamsler vom Leibniz-Institut für Bildungsverläufe war die Vertrauensveränderung so schnell und abrupt wie seit der Wende nicht. Auch das Vertrauen in Medien und Polizei hat gelitten. Ist es wieder herstellbar? Wir wissen viel über die gesundheitlichen Folgen von Corona. Doch 'Gut zu wissen' geht den sozialen Folgen der Pandemie auf die Spur.