Online, Montag, 18.5., 18:15 Uhr, Zoom Link und weitere Infos:
https://www.sprachlit.lmu.de/germanistik/de/aktuelles/newsuebersicht/news/ringvorlesung-ki-in-buchbranche-literatur-und-literaturwissenschaft-94f44593.html
With the #JRC season wrapped up (I'm days late on the recap of the last round, that's still coming!), I've been back on #LMU. I'm still at the stage where it's me versus the track, rather than being able to battle other cars on track. It's been a full reset for me since leaping off #ACC. I'm also chipping away at recreating my GT3 Mustang livery from ACC in the LMU format.
Am Montag war ich auf dem Event "KI in der Softwareentwicklung: Grenzen, Tools und die Zukunft der Junior-Rollen – Lasst uns austauschen!" der LMU Alumni Informatik.
Ich hab' ja selten den Austausch mit Studierenden. Insofern war es schon auch sehr spannend, deren aktuellen Erwartungen und Bedenken zu hören.
Aber eben auch die Sichtweise von einigen Alumnis aus verschiedenen Branchen. Man verinkt ja schnell im eigenen Sumpf. Sowas sollte es echt öfters geben.
https://alumni.ifi.lmu.de/alumnitalk-ki-in-der-softwareentwicklung-1/
#alumni #lmu_Muenchen #LmuAlumniInformatik #LMU #informatik #ki
Bücherverbrennung München So 10.Mai 10-15 /18h
Die Bücherverbrennung von damals findet nun an zwei Orten statt: Am Königsplatz, dem Original, und am Odeonsplatz
So 10. Mai 2026 von 10-18h: Brandspur + „München liest -aus verbrannten Büchern“am Königsplatz
DIE WAFFEN NIEDER! Bertha von Suttner
am Sonntag, 10. Mai 2026 zwischen 10 und 18 Uhr wird auf dem Königsplatz vor der Antikensammlung wieder die öffentliche Gedenkveranstaltung stattfinden:um 10 Uhr mit einer Kunstaktion „Brandfleck“ von Wolfram P. Kastner und Martin Mohr von 11 – 18 Uhr mit Lesungen (jeweils fünf Minuten) aus Büchern, die von den Nazis und ihren Helfern am 10. Mai 1933 verbrannt wurden.
Wir laden Sie herzlich ein und würden uns sehr freuen, wenn Sie dort fünf Minuten selbst gewählte Texte aus verbrannten Büchern vorlesen würden.
Anmeldung: telefonisch 0170 773 1717 oder per email: [email protected]
Veranstalter: Institut für Kunst und Forschung,
Wolfram P. Kastner, Peace Talk, Dr. Franz Klug
Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Dieter Reiter (Vertretung)
erstmals seit 1995 ist es gelungen, die LMU als Unterstützerin der Lesung aus verbrannten Büchern zu gewinnen.
Da wurde ein neues Präsidium gewählt und die Vizepräsidentin Beatrice Lugger teilte uns mit, dass sich die LMU sich beteiligt und die Veranstaltung unterstützt. Daran hatten wir 30 Jahre vergeblich hingearbeitet.
(Die LMU war 1933 zusammen mit der TH Veranstalter und Organisator der protzigsten Bücherverbrennung neben Berlin. Nachts um 23.30 Uhr bei strömendem Regen mit über 50.000 Anwesenden -sicher nicht nur Nazis. Der damalige Präsident Ritter von Zumbusch hielt eine Rede zum neuen NS- Hochschulrecht.)
Sehr erfreulich ist auch, dass der neu gewählte Oberbürgermeister Dominik Krause die Lesung um 11.00 Uhr eröffnet und selbst lesen wird.
Mitveranstalter und Kooperationspartner:
Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Bayern – Bund für Geistesfreiheit München – DGB-München – Europäische Janusz Korczak Akademie – Evangelische Versöhnungskirche Dachau – Evangelisch-Lutherisches Dekanat München – Präsidium der LMU – Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern – Hochschule München – Israelitische Kultusgemeinde, München und Oberbayern – Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung/RosaLuxemburg Stiftung – Landeshauptstadt München mit Münchner Kammerspiele, Münchner Volkshochschule, Münchner Volkstheater, NS-Dokumentationszentrum, Referat für Bildung und Sport, Münchner Stadtbibliothek, Städtische Galerie im Lenbachhaus – Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom e.V. – München ist bunt! – Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft – PEN-Zentrum Deutschland – Petra-Kelly-Stiftung, Bayerisches Bildungswerk für Demokratie und Ökologie – Residenztheater München – Respect&Remember Europe e.V. – Stiftung Bayerische Gedenkstätten – St. Michaelsbund – Technische Universität München – ver.di Bayern – VS Verband deutscher Schriftsteller u. SchriftstellerinnenGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München
Die verbrannten Autorinnen und Autoren:
Alfred Adler – Martin Andersen-Nexö – Shalom Asch – Ernst Barlach – Oskar Baum – Vicki Baum -Johannes R. Becher – Alice Behrendt – Walter Benjamin – Martin Beradt – Franz Blei – Carry Brachvogel – Bertolt Brecht – Joseph Breitbach – Max Brod – Ferdinand Bruckner – Elias Canetti – Veza Canetti – Elisabeth Castonier – Franz Th. Csokor – Alfred Döblin – John Dos Passos – Kasimir Edschmid – Albert Einstein – Friedrich Engels – Hans Fallada – Lion Feuchtwanger – Marieluise Fleisser – Bruno Frank – Leonhard Frank – Anna Freud – Sigmund Freud – Egon Friedell Richard Friedenthal – Claire Goll – Maxim Gorki – Oskar Maria Graf – George Grosz – Karl Grünberg – Emil Julius Gumbel – Willy Haas – Hans Habe – Ferdinand Hardekopf – Jakob Haringer – Walter Hasenclever – Heinrich Heine – Ernest Hemingway – Georg Hermann – Franz Hessel – Stefan Heym – Magnus Hirschfeld – Ödön von Horvath – Oskar Jellinek – Erich Kästner – Franz Kafka – Mascha Kaleko – Gina Kaus – Hermann Kesten – Irmgard Keun – Egon Erwin Kisch – Klabund – Annette Kolb – Gertrud Kolmar – Paul Kornfeld – Theodor Kramer – Else Lasker-Schüler – Eva Leidmann – Maria Leitner – Theodor Lessing – Jack London – Emil Ludwig – Wladimir Majakowski – Erika Mann – Heinrich Mann – Klaus Mann – Thomas Mann – Hans Marchwitza – Valeriu Marcu – Karl Marx -Walter Mehring – Konrad Merz – Max Mohr – Erich Mühsam – Robert Musil – Hans Natonek – Alfred Neumann – Robert Neumann – Carl von Ossietzky – Leo Perutz – Theodor Plivier – Alfred Polgar – John Reed – Gustav Regler – Wilhelm Reich – Erich Maria Remarque – Ludwig Renn – Alexander Roda-Roda – Joseph Roth – Nelly Sachs – Hans Sahl – Anna Seghers – Adam Scharrer – René Schickele – Arthur Schnitzler – Bruno Schulz – Kurt Schwitters – Upton Sinclair – Leopold Schwarzschild – Hilde Spiel – Adrienne Thomas – Ernst Toller – Friedrich Torberg – B. Traven – Karl Tschuppik – Kurt Tucholsky – Ludwig Turek – Fritz v. Unruh – Johannes Urzidil – Berthold Viertel – Jakob Wassermann – Armin T. Wegner – Günther Weisenborn – Ernst Weiss – Franz Werfel – Eugen Gottlob Winkler – Theodor Wolff – Paul Zech – Emile Zola – Hermynia Zur Mühlen – Carl Zuckmayer – Arnold Zweig – Stefan Zweig – Otto Zoff und viele andere.
Am 10. Mai wird Geschichte lebendig.
Mit der Lesung gegen das Vergessen setzen wir auf dem Münchner Odeonsplatz ein kraftvolles Zeichen für Erinnerung, Meinungsfreiheit und demokratische Werte.
Sonntag, 10. Mai 2026, 12:00 – 15:00 Uhr Odeonsplatz, München
Eintritt frei – Einfach vorbeikommen, zuhören und ein Zeichen setzen! mehr: buecherlesung.de
Eine Lesung gegen das Vergessen, zur Erinnerung und zur Mahnung
Der 10. Mai 1933 war für viele Menschen in Deutschland ein lebensentscheidender Schicksalstag. Von heute auf morgen verloren sie ihre Lebensgrundlage. Denn am 10. Mai 1933 – vor 93 Jahren – verbrannten Professoren und Studierende auf lodernden Scheiterhaufen Bücher von Hunderten von Autor:innen. Deutschlandweit organisierten die Nationalsozialist:innen diese Feuer auf großen Plätzen – wie in München auf dem Königsplatz – als „Gesamtaktion“ gegen den intellektuellen „Zersetzungsgeist“.
Ab 12 Uhr wird auch am Odeonsplatz aus den Werken gelesen,
unter anderem beteiligen sich Oberbürgermeister Dominik Krause zu Beginn mit einer Lesung aus „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque sowie Kulturreferent Marek Wiechers um 14.30 Uhr mit einem Auszug aus „Erfolg“ von Lion Feuchtwanger. Mehr Infos unter https://buecherlesung.de.
Am 10. Mai 1933, nur wenige Monate nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, wurden in ganz Deutschland Bücher von mehr als 100 weltbekannten Schriftsteller*innen öffentlich verbrannt. Als „undeutsch“ geltende Werke von Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Elisabeth Castonier, Erich Kästner, Annette Kolb, Else Lasker-Schüler, Thomas Mann, Erich Maria Remarque, Ernst Toller, Stefan Zweig und anderen sollten aus dem kollektiven Gedächtnis der Stadt verschwinden. Auf dem Königsplatz nahmen 1933 bis zu 70.000 Menschen an den Bücherverbrennungen teil.
#Bücherverbrennung #Königsplatz #LMU #OdeonsplatzFrom Lair to lawn: LMU students adjust to temporary outdoor dining amid renovations | News
Students can test the new All-You-Care-to-Eat dining model in the food tent on Alumni Mall, which c…
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https://www.diningandcooking.com/2628620/from-lair-to-lawn-lmu-students-adjust-to-temporary-outdoor-dining-amid-renovations-news/
Nicht nur Berlin. Auch auf einer Toilette der Ludwig-Maximilians-Universität München fanden sich im April 2026 antisemitische Mordfantasien laut einer Einsendung bei RIAS Bayern.
We’re excited to share that the LMU Open Science Center (OSC) will be presenting a poster at #FOR2026Munich - The Future of Open Research: Reliable, Responsible, Equitable. Happening from May 4 to 6, 2026, at the Institute for Advanced Studies, Technical University of Munich (https://opensciencestudies.eu/for-2026-conference/)
Our poster can be viewed and downloaded here: https://doi.org/10.5281/zenodo.19626906. It highlights our efforts to embed open research practices at LMU Munich and beyond through a multi-angle approach.
We focus on two key initiatives:
- Switch-to-Open: a structured training and consultation program that helps research groups integrate open research practices across the full project lifecycle, from planning and data management to reproducible analysis and FAIR sharing.
- Train-the-Trainer: a program designed to equip researchers and research support staff with the pedagogical skills needed to teach and advocate for Open Research practices and tools within their own communities.
These initiatives are built on a broader foundation of accessible learning opportunities, including:
📚 A free self-learning catalog of online tutorials and lecture recordings (https://www.osc.lmu.de/training/self-learning.html)
🎓 Regular workshops throughout the year
☀️ Our annual Open Science Summer School (https://lmu-osc.github.io/Open-Science-Summer-School-2026/)
Together, these initiatives aim to make open research practices more practical, scalable, and sustainable across disciplines.
If you’re attending #FOR2026Munich, feel free to stop by and chat with us about training, institutional change, and building cultures of openness in research!
#OpenScience #OpenResearch #LMUOSC #LMU #FOR2026 #FOR2026Munich
*Call For Papers*
Fellowships at LMU Munich’s global dis:connect centre (2027/28): 6–10‑month residencies for researchers working on global (dis)connectivity. Applications open until 26 July 2026.