Kreuzerlass - Bayerns Staatskanzlei verwickelt sich in Widersprüche
Neues aus dem Ländchen von König Maggus .
Wir können ja froh sein das das Märchen von der Folterung und Hinrichtung nicht in moderneren Zeit spielt. Dann würden nämlich überall Abbildungen von Guillotinen oder Elektrischen Stühlen rumhängen.
https://hpd.de/artikel/kreuzerlass-bayerns-staatskanzlei-verwickelt-sich-widersprueche-23152
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Ein Artikel des Humanistischen Pressedienstes und die dadurch ausgelösten politischen Reaktionen haben dazu geführt, dass sich die bayerische Staatsregierung beim Thema "Kreuze in bayerischen Amtsstuben" in argumentative Widersprüche verwickelt. Das wiederum könnte bedeuten, dass die Position von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im noch laufenden Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht geschwächt ist. Und er am Ende gerichtlich dazu verpflichtet wird, den sogenannten Kreuzerlass zurückzunehmen.
"Religionsfreie Zone" protestiert auf dem Münchner Marienplatz gegen Söders Kreuzerlass
Das "Kreuz der Vielfalt"
Das Menschen mit unsichtbaren Freunden immer noch so viel Macht in Deutschland beanspruchen ist bedenklich.
https://hpd.de/artikel/kreuz-vielfalt-23134
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Zum siebten Jahrestag von Söders Kreuzerlass am 1. Juni bekommt Bayern eine "Religionsfreie Zone" im Herzen seiner Landeshauptstadt: Auf dem Münchner Marienplatz führen die Giordano-Bruno-Stiftung und der Bund für Geistesfreiheit München von 11 Uhr bis 18 Uhr ein "Straßenspektakel" mit der Kunstaktion "Kreuz der Vielfalt" und einem unterhaltsamen Bühnenprogramm mit Musik und Redebeiträgen durch. Die Botschaft ist klar: Für ein weltoffenes, säkulares und weltanschaulich neutrales Bayern und gegen einseitige religiöse Bevorzugung im öffentlichen Raum.
Wolf Steinberger, ehemaliger erster Vorsitzender des Bundes für Geistesfreiheit München (bfg München), hatte einen satirischen Kunstpreis zur Ausgestaltung bayerischer Amtsräume ausgeschrieben. Daraufhin hatte der bfg 34 Einsendungen von 25 Bewerber*innen erhalten. Wer die Preisträger*innen sind, wurde am 20. April auf der Mitgliederversammlung des bfg München bekanntgegeben.