"Für Menschen sei es mittlerweile unmöglich geworden, sämtliche, teils nur für Eingeweihte zugängliche Foren und Social-Media-Plattformen inklusive aller Kommentare auf mögliche #Gefahren zu überprüfen.

Für den Einsatz derartiger #Webcrawler brauche die #Polizei in Österreich allerdings erst die #Befugnis.

Diese liege momentan nicht vor."

🫣 .. schwieriges Thema ..

In Kombination mit den aktuellen Überwachungsphantasien schlicht ein #Horrorszenario.

In Anbetracht der offensichtlichen Faktenlage eher ein #Armutszeugnis.

Polizeiarbeit - vor allem Online-Recherchen - könnte einen hohen #Automatisierungsgrad haben - ohne verfassungsrechtliche Probleme.

Sollte sogar, finde ich, weil dann auch die #Genehmigungsverfahren entsprechend standardisiert wären.

#KleineZeitung

https://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/chronik/19799673/polizei-prueft-nach-amoklauf-social-media-profile

Polizei prüft nach Amoklauf Social-Media-Profile

Sechs Tage nach dem Amoklauf eines 21-jährigen ehemaligen Schülers in Graz mit zehn Todesopfern ist die Ermittlungsgruppe "Luctus" nach der Tatortarbeit nun intensiv mit der Verifizierung von möglichen Social-Media-Profilen des Täters beschäftigt. Gesichert ist mittlerweile, dass der Amokläufer mehrere Profile auf diversen Plattformen hatte, teilte die Polizei am Montag der APA mit. Manche seiner angeblichen Profile wurden allerdings nachweislich erst nach der Tat erstellt.

Heutige Printausgabe der Kleinen Zeitung. Das Logo hat anstelle des roten Hintergrundes einen schwarzen. Die Berichterstattung zur Tat ist in Wort & Bild in s/w gehalten.

#Graz #Österreich #Trauer #Medien #Journalismus #Zeitung #KleineZeitung #klz

Die #KleineZeitung macht aus ihrem Tigermückenartikel sogar eine Titelgeschichte. Er ist ein Beispiel für #Klimavermeidung, so wie heute ein weiterer Artikel über den Grünen See (https://www.kleinezeitung.at/steiermark/muerztal/19567089/muss-der-gruene-see-auch-um-seine-tuerkise). Man berichtet lokaljournalstisch über die Folgen der Klimakatastrophe, benennt aber den Kontext nicht. #Graz #Steiermark
Muss der Grüne See jetzt auch noch um seine einzigartige Farbe bangen?

Das erste Mal seit 60 Jahren ist der Grüne See komplett trocken. Viele fragen nun, ob das Wasser überhaupt noch kommt und wie es um seine einzigartige Färbung steht.

Auch beim Thema „Tigermücken“ vermeidet die #KleineZeitung jeden Hinweis auf die globale Erhitzung https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/19571670/sterilisierte-muecken-sollen-tigermueckenplage-in- #graz #Steiermark
Mit Röntgenstrahlen sterilisiert: Pilotprojekt gegen Tigermücken-Plage

Graz gilt mittlerweile als Tigermücken-Hotspot in Österreich. Im Kampf gegen die Insekten, die gefährliche Krankheiten übertragen können, setzt die Stadt nun auf Röntgenstrahlen und unfruchtbar gemachte Artgenossen.

Styria: Das ist die neue Chefredaktion der "Kleinen Zeitung"

Oliver Pokorny wird neuer Chefredakteur und folgt Hubert Patterer nach, der ab 1. Juli Herausgeber wird. Was sich am Standort Wien verändert.

HORIZONT
In wirtschaftlich unsicheren Zeiten kann ein #Sparpaket, das vor allem auf Ausgabenkürzungen setzt, mehr schaden als nützen: geringere Staatsausgaben, sinkende Kaufkraft, schwächere Konjunktur. Eine gefährliche Abwärtsspirale, sagt @blahabarbara im #KleineZeitung-Gastkommentar. 1/

Neben #minkorrekt freue ich mich jede Woche sehr auf den #MaurerUndCik #Podcast.

Für Leute aus #Österreich mit "linkslinker" ™️ Gesinnung ein satirischer #Politik-Höhepunkt der Woche, wie ich finde. 👍

Einen Preis bekommen sie heuer ebenso. 🦚

Gleich mal die neue Episode downloaden ...

#Satire #Tagespresse #Maurer #KleineZeitung #ThomasMaurer

Die Hauptlast des drastischen Sparpakets tragen einkommensschwache Haushalte, Arbeitslose, Frauen und Alleinerziehende. Superreiche und Konzerne bleiben verschont. Das ist kein #Sparen mit Augenmaß, sondern Sparen an der Zukunft, so @blahabarbara im Gastkommentar für die #KleineZeitung. 1/
Wenn wir die Arbeitslosigkeit von älteren Arbeitnehmer:innen kurz vor der #Pension senken, würden wir enorme Beträge im Pensionssystem einsparen. Bis 2040 sind das rund 30 Milliarden Euro – sprich 1,5 Milliarden pro Jahr, schreibt @blahabarbara im #KleineZeitung-Gastkommentar. 1/