Now, let's take a look at another project conducted at #SoftwareCampus. Meet Neha Desphande, she's a PhD student at @tuberlin and together with #Holtzbrinck Publishing Group she's working on an #AIGenerated German news article #summary. 🔎 In her micro-project she's currently working on ensuring that those summaries are #accurate, #clear, and free from misleading #content—which is a challenge.

📰 Discover more here:
https://softwarecampus.de/en/projekt/llm-sumcheck-investigating-advanced-evaluation-techniques-for-llm-generated-summaries-of-german-news-articles/ (ENG)

#LLM
#EvaluationTechniques

You are the frontrunner for keeping digital environments safe? đŸŠžđŸ»â€â™€ïžâ›”ïž

Then, you might consider partnering up with #Merck #Trumpf, #DATEV, #Holtzbrinck, #Huawei, or #Volkswagen for your #SoftwareCampus project.
🔎 Check out their topics for #Cybersecurity and #Privacy.

Click here to find out more about how to apply: https://softwarecampus.de/en/become-an-entreprenerd-how-to-apply-for-the-software-campus/

Join our #Community and #ApplyNow! 🚀

#PerfectMatch
#ApplyNow

Become an EntrepreNerd: How to apply for the Software Campus - Software Campus

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Today, we cherish the #InternationalDay of #Women and #Girls in #Science. 🚀

đŸ—șFor 10 years now, thanks to #UNESCO & #UNWomen, the #CriticalRole women & girls play in Science and #Technology is celebrated on Feb. 11 đŸ—“ïž
Our participant Tanise Ceron is a postdoc whose interdisciplinary approach in #ComputerScience is progressive & a great example of how versatile research can be.
đŸ€ With #Holtzbrinck she's working on diversifying perspectives in news recommendations. 🔎📰

https://softwarecampus.de/en/teilnehmer/tanise-ceron/

Tanise Ceron - Software Campus

Who are you and what do you do? With whom are you collaborating (Partner)? I work in the area of computational linguistics. My research lies in understanding how algorithms, and more specifically language models filter information such as understanding the types of biases embedded in large language models (LLMs) and how they manifest in downstream tasks. I am also keen on developing methods for modeling societal discourse.

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200 Jahre Familie Alberts in der Herscheider MĂŒhle

#Herscheid. Das JubilĂ€um wird am Freitag, 24. Mai, gefeiert. Von 10 bis 20 Uhr heißen Gustav Adolf und Ursula Alberts und ihr Team GĂ€ste herzlich willkommen.

https://lokaldirekt.de/news/200-jahre-familie-alberts-in-der-herscheider-muehle

#Ahnenforschung #LokalDirekt #HerscheiderMĂŒhle #GustavAdolf #UrsulaAlberts #SchwarzeAhe #Alberts #BirgitHĂŒttebrĂ€ucker #Holtzbrinck #MĂŒhle #Schankwirtschaft #BĂ€ckerei #Spende #Hospiz #HospizLĂŒdenscheid #HospizOlpe
@ahnenforschung

200 Jahre Familie Alberts in der Herscheider MĂŒhle | LokalDirekt

Das JubilĂ€um wird am Freitag, 24. Mai, gefeiert. Von 10 bis 20 Uhr heißen Gustav Adolf und Ursula Alberts und ihr Team GĂ€ste herzlich willkommen.

⏳ Noch exakt 20 Tage habt ihr Zeit, euch fĂŒr unseren neuen Jahrgang zu bewerben!

Im Programm forscht ihr ja gemeinsam mit einem unserer Industriepartner, und vielleicht ist die #Holtzbrinck Publishing Group ja der richtige Partner? Die Familienholding ist eine der weltweit fĂŒhrenden Verlags- und Mediengruppen.

Forschungsthemen wie #AIenabled solutions for (adademic) publishing, #LLM und #NLP, #VR oder #Metaverse können hier vertieft werden.

#BewirbDichJetzt

https://softwarecampus.de/partner/holtzbrinck-publishing-group/

Holtzbrinck Publishing Group - Software Campus

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Sei am Donnerstag dabei, wenn wir in unserem online Info-Event in die diesjÀhrige #Bewerbungsphase starten! Du erfÀhrst alles Wichtige zur #Bewerbung, wir beantworten deine Fragen und du kannst dich mit unseren Industriepartnern zu gemeinsamen Forschungsthemen austauschen. Mit dabei sind #Celonis, #DATEV, #Holtzbrinck, #ZEISS, #Trumpf, #DBSystel und #Bosch.

đŸ—“ïž 1. Februar ab 11 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, alle Infos dazu hier:
https://softwarecampus.de/info-event-2024/

February 1, 2024: Information event on the application phase - Software Campus

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Heute stellen wir euch @rhazn vor, er ist Doktorand an der @FAU und kooperiert im #SoftwareCampus mit der #Holtzbrinck Publishing Group.
Was fĂŒr ihn die Informatik ausmacht?
„Die Arbeit in der Informatik fasziniert mich, da kleine Gruppen großartige Projekte kreieren können und die Barriere zur Teilhabe relativ niedrig ist. Wenn ich ĂŒber Schwierigkeiten nachdenke, mag ich besonders das GefĂŒhl von, wieso versuchst du dich nicht einfach selbst an dem Problem?“

Mehr hier:

https://softwarecampus.de/teilnehmer/philip-heltweg/

Philip Heltweg - Software Campus

Ich heiße Philip Heltweg, und ich bin ein Doktorand an der Friedrich-Alexander-UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg. Dort untersuche ich wie mittels Collaborative Data Engineering Open-Data leicht genutzt und die QualitĂ€t erhöht werden kann. Im Software Campus arbeite ich mit dem Industriepartner Springer Nature – der Teil von Holtzbrinck ist – zusammen.

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Wo ist der Ausschaltknopf?

MediendiĂ€t – der heisse Scheiss unserer Zeit

Beim Bayerischen Rundfunk – der hatte angeblich noch ein “Kulturradio” – ereignet sich anscheinend derzeit eine “Programmreform”, die wir hier beim WDR schon seit gut zehn Jahren durch haben. Seinerzeit nahm ich als Hörer Abschied von diesem Sender, den ich mehrere Jahrzehnte geliebt hatte. Aber wie einen Doofen behandeln lassen wollte ich mich nicht. Seitdem wĂ€chst meine Sorgfalt bei meiner Auswahl der Mediennutzung.

Schon als wir in meiner SchĂŒlervertretung in Gladbeck eine alternative Bibliothek organisierten, in der vorzugsweise solche Verlage zum Zuge kamen, die im Unterricht politisch weggelassen wurden, war uns klar: die Medienmacht sitzt beim Springerkonzern, mit all seinen angeschlossenen Sendern und Organen. Dort erscheinen die ideologischen Tagesbefehle der deutschen Rechten, die nie mit den Nazis gebrochen, sondern nach dem Vorbild des Bundeskanzlers Adenauer nach dem Krieg mit ihnen bewusst kollaboriert haben. Heute versuchen sie es hinter einer sog. “Brandmauer” zu verbergen – in erster Linie, weil es fĂŒr “das Ansehen Deutschlands in der Welt” schĂ€dlich ist.

Was ich als SchĂŒler selbstorganisiert gelernt habe, war vielen gegenwĂ€rtigen Medienschaffenden nicht vergönnt. Springer hat an Macht verloren. Über 80% der einstigen verkauften Auflage seines LĂŒgenblattes und seiner Cashcow Bild sind weg – AufklĂ€rung hat eben doch einen Sinn. Seine Alternative fĂŒr die “besseren Kreise”, “Die Welt” hat noch nie Gewinn erwirtschaftet. Sie wurde immer mitgeschleppt, um reaktionĂ€re junge MĂ€nner mit einem Beruf zu versorgen, und fĂŒr die herrschende Politik der BRD vordenken zu lassen. Etwas, was die FAZ schon immer besser gekonnt hat.

Das eigentliche Problem ist nicht dieser ultrarechte Themenpark, sondern seine AuslĂ€ufer in den Medien, die fĂŒr Besseres geschaffen wurden. Das setzen sie aber nicht um. Im Gegenteil. Bis heute glotzen sie in diesen letzten profitablen deutschen Zeitungsverlagskonzern, um dort zu entdecken, was heute angeblich wichtig ist – mann nennt es Agendasetting. Ganz nach dem Vorbild des bis heute einflussreichsten reaktionĂ€ren Ideologen des CDF (so nannten wir als SchĂŒler und Studenten das heutige ZDF) Ede Zimmermann, dem die famose Regina Schilling nun eine weitere autobiografische Erinnerung gewidmet hat (Mediathek ab 10.8., 10 h).

WM macht das Problem erkennbar

Wenn ein deutsches Fussballteam bei einem internationalen Wettbewerb mal wieder ausscheidet – ganz nach dem Vorbild deutscher Aussenpolitik, die nirgendwo mehr mitreden/mitverhandeln will – dann werden wieder die alten reaktionĂ€ren Reflexe ausgepackt und versendet. Warum kann das gelingen? Aus Faulheit zum Selberdenken und -recherchieren.

Es gibt Alternativen. Die Niveauspitze markiert ein Kollege, den ich frĂŒher stĂ€ndig gelesen habe, weil er den digitalen Newsletter “Indirekter Freistoss” kostenlos versandte, wie es heute noch Heiko Hilker (z.Z. in Urlaub) mit seinen Medienlinks tut: Oliver Fritsch. Der Holtzbrinck-Konzern wurde auf den jungen Mann aufmerksam und kaufte ihn von der Datenautobahn weg, und mauerte ihn digital bei Zeit-online ein. Ein HeinzelmĂ€nnchen aus Westfalen hat mir seine jĂŒngste Analyse aufgebohrt – das Beste was ich in unserer Sprache bisher ĂŒber die WM gelesen habe.

FĂŒr alle, die weder Abos abschliessen noch Daten kostenlos abliefern wollen, empfehle ich den weniger spektakulĂ€ren aber frauenfussballaffinen Frank Hellmann (diverse BlĂ€tter), der nach meinem Eindruck einen seriösen Fachjournalismus praktiziert. Eine Spitzenkraft in Fussballfragen ist ferner Alina Schwermer (taz, Jungle World), eine Fachkraft, die das Rheinland an Ostdeutschland (Berlin) verloren hat. Wenn sie nicht sowieso auf Reisen ist. FĂŒr eine redaktionelle Dienstreise nach Australien scheinen den Entsender*inne*n aber wohl die Barmittel gefehlt zu haben. Schade eigentlich.

Bedauern fĂŒr Nigeria

Das grösste Land Afrikas könnte eine Fussballgrossmacht sein. Es fehlt an einer funktionalen Politik, im wirklichen Leben, wie im Fussball. Es werden zwar Wahlen angesetzt und durchgefĂŒhrt, aber im Kern handelt es sich um ein oligarchisches System, das ĂŒber grosse Teile des Landes jede Kontrolle verloren hat, Dschihadismus u.a.. Die Hauptstadt wurde aus Lagos weg nach Abuja verlegt. Lagos ist so gross wie NRW (oder Istanbul) und offensichtlich unregierbar, fĂŒr Herrschende zu gefĂ€hrlich. Es gehört zu einer zunehmend ĂŒber Staatsgrenzen hinweg wachsenden urbanen Agglomeration, in der sowohl gesellschaftliche und technologische Innovationen als auch globalisierte Migrationsambitionen wachsen.

Folgerichtig stehen im WM-Aufgebot Nigerias nur zwei Spielerinnen, die – den MĂ€nnern Ă€hnlich – noch in Nigeria spielen. Das war mir in der Vorrunde schon bei Haiti aufgefallen, das vielleicht zerstörteste Land der Welt, dessen Team sich sportlich sensationell geschlagen hat.

Heute hatten die Nigerianerinnen den englischen Pudding in der VerlĂ€ngerung komplett an die Wand gespielt, an Kraft und Kondition ĂŒberlegen. Die reichten nur leider nicht mehr fĂŒr die nötige Passgenauigkeit und Chancenverwertung. Und dann siegten im Elfmeterschiessen die Nerven der Britinnen. Schade, wĂ€re schön gewesen – schön wörtlich und als Metapher.

Wo ist der Ausschaltknopf?

MediendiÀt - der heisse Scheiss unserer Zeit Beim Bayerischen Rundfunk - der hatte angeblich noch ein Kulturradio - ereignet sich anscheinend derzeit eine Programmreform, die wir hier beim WDR schon seit gut zehn Jahren durch haben.

Beueler-Extradienst
Kleineres Format, kĂŒrzere Texte und eine Datenbank voller Experten: Der Berliner »Tagesspiegel« will die nationale Konkurrenz mit einem neuen Printprodukt attackieren. Hat die gedruckte Zeitung eine Zukunft?
Angriff auf »SĂŒddeutsche« und »FAZ«: Wie der »Tagesspiegel« die gedruckte Zeitung revolutionieren will
#FAZ #Handelsblatt #FrankfurterRundschau #SĂŒddeutscheZeitung #Holtzbrinck
Angriff auf »SĂŒddeutsche« und »FAZ«: Wie der »Tagesspiegel« die gedruckte Zeitung revolutionieren will

Kleineres Format, kĂŒrzere Texte und eine Datenbank voller Experten: Der Berliner »Tagesspiegel« will die nationale Konkurrenz mit einem neuen Printprodukt attackieren. Hat die gedruckte Zeitung eine Zukunft?

DER SPIEGEL

Ein Guter weniger Ich nahm ihn erst zur Kenntnis, als ich 2000-05 fĂŒr MdL Thomas Rommelspacher arbeitete. Der kommt selbst von einer politisierten und praxisorientierten Stadtsoziologie, und hatte von Davis eine hohe Meinung. Die teilte ich, nachdem ich einige deutsch ĂŒbersetzte Davis-Texte gelesen hatte. Sie erschienen bei der Zeit (Holtzbrinck-Konzern), die ich mir in der Pressestelle unserer NRW-Landtagsfraktion auslieh. Am meisten und besten im GedĂ€chtnis blieb mir Davis’ Analyse der Klimakatastrophe (“Katrina”) in Louisiana und [
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https://extradienst.net/2022/10/27/mike-davis-gestorben/

Mike Davis gestorben

Ein Guter weniger Ich nahm ihn erst zur Kenntnis, als ich 2000-05 fĂŒr MdL Thomas Rommelspacher arbeitete. Der kommt selbst von einer politisierten und praxisorientierten Stadtsoziologie, und hatte von Davis eine hohe Meinung.

Beueler-Extradienst