«Wenn man die ‹Winterliche Reise› heute liest, exakt dreißig Jahre nach dem ersten Erscheinen, dann liest man die Vorgeschichte des Krieges gegen die Tatsachen, in dem wir heute zu kämpfen haben. Es ist alles schon da: Whataboutism, NATO-Bashing, der Bückling vor Kriegsverbrechern, die Herabwürdigung der Opfer brutaler Übergriffe, die Entwertung von Expertise und Analyse zugunsten von Affekt und Bauchgefühl, Jähzorn gepaart mit Weinerlichkeit sowie einer passiv-aggressiven Opferhaltung» -- https://is.gd/jrGr91



