Ob gutes oder schlechtes Wetter: Der feministische Kampftag am 8. März, bzw. dieses Jahr auch der 9 März, ist für uns ein festes Datum.

Auch wenn wir aktionistisch dieses Jahr selbst nur in manchen Städten wie #Aaachen, #Dresden, #Köln und Freiburg in Erscheinung treten, sind wir deutschlandweit bei anderen Kundgebungen unterwegs.

Hier sammeln wir Termine, Audios und unsere Streikrechtsbroschüre zum politischen Streik: https://www.fau.org/artikel/8-maerz-mit-der-fau

Unser Traum: Eine stärkere Fem*FAU (unsere bundesw., feministische Orga) und politische Streiks in allen Branchen am 8. März.

Gründe gäbe es leider immer noch genug und zunehmend wieder mehr: #Femizide, Morde an #trans Menschen, #GenderPayGap, #GenderPensionGap, #Belästigung am Arbeitsplatz, maskulinistische Todeskulte der #Techkonzerne, aufflammende und nicht enden wollende Kriege, die in der Mehrzahl Frauen treffen und leider noch vieles mehr.

Zur Einstimmung noch ein wunderschönes Lied: https://www.youtube.com/watch?v=RYx--_Dtp1Q&list=RDRYx--_Dtp1Q&start_radio=1

#politischerstreik #streikrecht #gewerkschaft #queerpride #jinjiyanazadi #zanzendegiazadi #frauenstreik #frauenstreik2026 #ohneunsstehtallesstill
#8maerz #9maerz #260308 #FeministischerKampftag #womenstrike #globalwomenstrike #toechterkollektiv #enoughgenug #enough2026 #enough #womensmarch #stillgelegt #intersektionalerfeminismus

Untersuchung im Vorfeld von #EqualPayDay und #8März zum Stand der Gleichstellung: Skandalöse #Lohnlücke von 16 Prozent, 43 Prozent #GenderPensionGap https://www.labournet.de/?p=234296
Equal Pay Day 2026 am 27. Februar » LabourNet Germany

"... Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts haben Männer in Deutschland 2025 im Schnitt 27,05 Euro pro Stunde verdient, Frauen  22,81 Euro. Das entspricht einer Differenz von 4,24 Euro – und einem Gender Pay Gap von 16 Prozent. Damit belegt Deutschland beim Thema gerechte Bezahlung von Männern und Frauen den drittletzten Platz unter den EU-Staaten. Der Durchschnitt aller EU-Staaten liegt bei 12 Prozent (Stand: 2026). Die Lohnlücke hat sich in den letzten Jahren nur langsam und in geringem Ausmaß verändert. Auffällig ist, dass sie im Westen deutlich größer ist als im Osten. 2025 lag der Gender Pay Gap in den alten Bundesländern bei 17 Prozent, in den neuen Bundesländern inkl. Berlin waren es nur 5 Prozent. Das heißt aber nicht, dass in Ostdeutschland paradiesische Zustände herrschen. Im Gegenteil..." Aktuelle Zahlen auf der DGB-Themenseite zu  Equal Pay - siehe mehr dazu und NEU: Untersuchung im Vorfeld von Equal Pay Day und 8. März zum Stand der Gleichstellung: Skandalöse Lohnlücke von 16 Prozent Pay Gap, 43 Prozent Pension Gap

LabourNet Germany

 Für Faschingsdienstag bitte vormerken!

Vortrag und Diskussion mit Sarah Vollath, rentenpolitische Sprecherin der Linken: Generationenkonflikt am Arsch. Warum #Altersarmut weiblich ist und was es mit der #GenderPensionGap auf sich hat.

📅 17.2.2026
⏰ 19:30 Uhr
📍 DGB-Haus, Brixstr. 2, #Rosenheim
🚩 https://www.dielinke-rosenheim.de/termine/detail/news/generationskonflikt-am-arsch/

#DieLinke #Rente #Mindestrente #Rentenversicherung #Frauen #Alter

Mit 40 Prozent hat Österreich den drittgrößten #GenderPensionGap der EU-Länder. Welche Maßnahmen es braucht, um diese geschlechtsspezifische #Pensionslücke zu schließen, erläutert Momentum-Gleichstellungsexpertin @sophieconomist bei 'Guten Morgen Österreich' auf #ORF2.
Auch in den letzten fünf Jahren haben wir den sogenannten #GenderPensionGap kaum kleiner bekommen. Im aktuellen Tempo schließen wir die #Pensionslücke zwischen den Geschlechtern erst in 90 Jahren. 2/

Danke, @destatis!

Der #GenderPensionGap ist eine Tatsache, die schon lange bekannt ist. Dennoch sind die Bemühungen zum Ausgleich der Ungleichheiten, die im Lebensverlauf entstehen, nicht ausreichend, um die Lücke bei den #Renten der #Frauen zu schließen!
Claudia Mahler, Expertin für die
Rechte Älterer am DIMR

Frauen haben weniger Geld im Alter

Die Alterseinkünfte von Frauen und Männern sind weiterhin unterschiedlich hoch. Der sogenannte Gender Pension Gap lag 2023 bei mehr als einem Viertel. Dadurch sind Frauen im Alter auch stärker von Armut betroffen.

➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/gender-pension-gap-alterseinkuenfte-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#GenderPayGap #GenderPensionGap #Alterseinkünfte

Frauen haben weniger Geld im Alter

Die Alterseinkünfte von Frauen und Männern sind weiterhin unterschiedlich hoch. Der sogenannte Gender Pension Gap lag 2023 bei mehr als einem Viertel. Dadurch sind Frauen im Alter auch stärker von Armut betroffen.

tagesschau.de
#GenderPensionGap: 2023 bezogen Frauen ab 65 Jahren 27,1 % weniger Einkommen aus #Renten und Pensionen als gleichaltrige Männer. Ohne die Berücksichtigung von Hinterbliebenenrenten ist das Rentengefälle noch deutlich größer (39,4 %). Mehr dazu: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/04/PD24_N016_12_63.html
Gender Pension Gap 2023: Alterseinkünfte von Frauen 27,1 % niedriger als die von Männern

Frauen sind hinsichtlich ihres durchschnittlichen Einkommens schlechter gestellt als Männer – auch bei den Alterseinkünften. Nach Erstergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) 2023 bezogen Frauen in Deutschland, die 65 Jahre und älter waren, im Schnitt Alterseinkünfte in Höhe von 18 663 Euro brutto im Jahr. Bei Männern der gleichen Altersgruppe waren es durchschnittlich 25 599 Euro brutto. Zu den Alterseinkünften zählen Alters- und Hinterbliebenenrenten und -pensionen sowie Renten aus individueller privater Vorsorge. Einkommensreferenzjahr ist das Vorjahr der Erhebung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag damit das geschlechtsspezifische Gefälle bei den Alterseinkünften, auch Gender Pension Gap genannt, bei 27,1 %. Die Alterseinkünfte von Frauen waren demnach durchschnittlich mehr als ein Viertel niedriger als die von Männern. Die Ursachen für dieses Gefälle sind vielfältig: So erwerben Frauen im Laufe ihres Erwerbslebens im Schnitt geringere Rentenansprüche, weil sie teilweise in schlechter bezahlten Branchen arbeiten als Männer. Frauen arbeiten zudem häufiger in Teilzeit, nehmen häufiger und längere Auszeiten für Care-Arbeit und sind seltener in Führungspositionen tätig.

Statistisches Bundesamt