@kami_kadseNun, ich interpretiere Fakten ,wie du auch.
Den Fakt bspw., dass von den ca. 11000 (minus 2) Konten, die die GLS aktuell betreut (gefühlt) 90% zu Initiativen und Leuten gehören, die ich im weitesten Sinne als Verbündete ansehe, und die sich wiederum mit der
#GLSbank verbündet haben, und zudem in einem - nun deutlich sichtbaren - Abhängikeitsverhältnis zum Bankensystem stehen, deren Schnittstelle die - upsi - GLS darstellt.
Oh, und denke strategisch, denn das Thema
#Geldsystemkritik ist seit meiner Politisierung in den 80ern (m)ein Interessen- und Tätigkeitsschwerpunkt, seit 25 Jahren sogar die Basis meines bis dahin eher unterentwickelten Antifaschismus, und habe in 50+ Jahren das Talent entwickelt Chancen in Problemen zu erkennen.
[Von Letzteren hatte ich nämlich schon immer genug, während ich mir Erstere schon immer erarbeiten musste.]
Und so kommt es, dass ich die Verbündeten meiner Verbündeten nicht zwingend als meine Freunde beteachten muss, um sie als (mittelbare) Verbündete erhalten und am liebsten sogar stärken zu wollen.
Die GLS ist ein bisschen wie die
#Ukraine:
Im Grunde sind weder Bank noch Land besser als ander (können perspektivisch gerne alle weg), und mensch muss nicht lange suchen un zu riechen in welche Ecken es dort stinkt.
Aber sowohl GLS als auch Ukraine sind auf basaler Ebene von Demokratie und Menschenrechten meine Verbündeten, und erfahren meine Solidarität, wenn sie von den imperialen Doofen™ angegriffen werden.
Und daran ändern weder Korruption und Zwangsrekrutierung (Ukraine) noch mehr oder weniger feige Bauernopfer zur Selbsterhaltung (GLS) etwas.
Insofern bin ich sehr dafür die GLS als erste UnplugTrump-Bank *aufzubauen* anstatt sie ganz im Sine der Doofen™ *aufzugeben*.
https://goto.antifa.club/@inkorrupt/statuses/01KCVW76WX0JK5J7GTE20451M1Denn eine Frage steht seit min 1983 im Raum, und weder du noch sonst wer hat bisher eine gute Antwort darauf:
Wohin bringen wir™ das Geld?
https://www.youtube.com/watch?v=UNoPnlPp6ycVon allen real-existierenden Optionen würde ich ja für die *objektiv* fairste und als Genossenschaft auch dmokratischste Entität plädieren.
Alle anderen Optionen sind nunmal um Größenordnungen ungeiler.
Nur gucken auch radikale Linke auf den Preis und vergleichen Bankgebühren, wie ich gerade lernen durfte, und geben einen Fick auf Soliddarität mit von Staatswegen genötigten Verbündeten.
Und wenn die
#RoteHilfe so progressiv wäre, wie ich sie gerne hätte, würde sie die
#GLS nicht nur juristisch zur Verantwortung ziehen, sondern mit ihr *gemeinsam* auch Verantwortung übernehmen.
z.B. in dem
RH-Anwält*innen *gemeinsam* mit dem GLS-Justiziar*innen die Köpfe darüber zusammen stecken wir der "Arbeitsaufwand" der "besonderen Sorgfaltspflicht" auf viele Schultern verteilt werden kann, sodass Konten problematisierter Initiativen *keine* wirtschaftliche Belastung, sondern bestenfalls einen GEWINN für die GLS darstellen.
Stell Dir vor es finden sich in DE ungefähr 161 Antifaschist*innen mit Buchhaltungs- und Bankexpertise, die als nebenberufliche Angestellte der GLS - sagen wir mal - 2h in der Woche Kontobewegungen kontrollieren.
Und auf jede Spende/Mitgliedsbeitrag an die RH packen alle noch 1 Euro obendrauf, damit das seine Ordnung hat, nicht in Ausbeutung ausartet, und.. weil der Stinkefinger Richtung
#Trump &
#Merz so einfach besser flutscht.
Da wäre doch gleich eine andere Stimmung im Hause
#Antifa, oder?
But well, you do you.
[Nur heule ich eben auch alleine gegen die Meute, wenn ich davon überzeugt bin richtig zu liegen. ]