Diese Woche in #bubblesandrabbitholes:

#Hamburgwahl: Stabilste Stadt Deutschlands.

#Trump, #Vance: Diese wurde schlagartig ersetzt durch den #Zelensky Besuch in Washington und den dadurch ausgelösten internationalen Eklat.

#Gegenpol: Endlich vernahm man auch mal Gegenstimmen gegen die Bullies dieser Welt. #Europa reagiert geschlossen. Auch in Amerika selbst wehren sich die ersten Gruppen. #Boston #BostonTeslaParty. ich hab schon lange nicht mehr so viel #DropkickMurphys gehört.

#s25e09

Immer wieder lustig wie sich #Gleichgesinnte aufputschen und einander applaudieren. Und der/die Aufgeputschte hat dann das Gefühl was besonderes erreicht zu haben. Leute ihr müsst nicht #Menschen, die eh der gleichen Meinung sind überzeugen sondern solche die am #Gegenpol sind. Ansonsten geht es nur um euren #Ego, das aufgeputscht werden will. 😉

„Auf der Seite der #Diplomatie
#Brasilien lehnt Berliner Forderung nach #Waffenlieferungen an die #Ukraine ab und bemüht sich um #Vermittlung im Ukraine-Krieg – gemeinsam mit anderen Staaten des Globalen Südens.

In offenem Widerspruch zu #Deutschland und den anderen westlichen Mächten weist Brasilien jegliche #Waffenlieferung an die Ukraine zurück und dringt auf eine #Vermittlungsinitiative zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Brasilien verstehe sich als „Land des Friedens“ und lehne jede Beteiligung an dem Krieg ab, antwortete Präsident Luiz Inácio #Lula da Silva am Montag beim Besuch von Kanzler Olaf #Scholz auf die Forderung Berlins, #Kiew #Munition für den #Flugabwehrpanzer #Gepard zur Verfügung zu stellen. Statt den #Krieg immer nur mit weiteren #Waffen zu befeuern, müsse eine #Vermittlungsinitiative gestartet werden. Lula urteilt, besonders #China, aber auch #Indien und #Indonesien könnten dazu einen Beitrag leisten. Scholz unterstützt die Initiative aus dem Globalen Süden für eine Beendigung der Kämpfe nicht; am Montag erhob er vielmehr Einwände gegen sie. Dabei dringen immer mehr Regierungen besonders im Globalen Süden auf eine #Verhandlungslösung; zuletzt sprachen sich zum Beispiel #Kolumbien und #Ägypten, aber auch #Israel dafür aus. Damit zeichnet sich ein #Gegenpol zum Bestreben des Westens ab, seine bisherige globale #Dominanz in und mit dem Ukraine-Krieg zu behaupten. (...)

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9150

#Russland #StoppWarNOW

„Auf der Seite der Diplomatie“

(Eigener Bericht) – In offenem Widerspruch zu Deutschland und den anderen westlichen Mächten weist Brasilien jegliche Waffenlieferung an die Ukraine zurück und dringt auf eine Vermittlungsinitiative zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Brasilien verstehe sich als „Land des Friedens“ und lehne jede Beteiligung an dem Krieg ab, antwortete Präsident Luiz Inácio Lula da Silva am Montag beim Besuch von Kanzler Olaf Scholz auf die Forderung Berlins, Kiew Munition für den Flugabwehrpanzer Gepard zur Verfügung zu stellen. Statt den Krieg immer nur mit weiteren Waffen zu befeuern, müsse eine Vermittlungsinitiative gestartet werden. Lula urteilt, besonders China, aber auch Indien und Indonesien könnten dazu einen Beitrag leisten. Scholz unterstützt die Initiative aus dem Globalen Süden für eine Beendigung der Kämpfe nicht; am Montag erhob er vielmehr Einwände gegen sie. Dabei dringen immer mehr Regierungen besonders im Globalen Süden auf eine Verhandlungslösung; zuletzt sprachen sich zum Beispiel Kolumbien und Ägypten, aber auch Israel dafür aus. Damit zeichnet sich ein Gegenpol zum Bestreben des Westens ab, seine bisherige globale Dominanz in und mit dem Ukraine-Krieg zu behaupten.

Und wieder bleibt zu unterstreichen: Die dezentralisierten Plattformen sind nicht einen Deut anders als die zentralisierten Varianten! Ihr möchtet einen #Paradigmenwechsel? Einen #Gegenpol schaffen? Erzählt Mitmenschen, dass sie sich bitte mitnichten sprichwörtlichst zum "Obst" machen müssen und stetig nach Aufmerksamkeit suchen.

Einfach alle Menschen dazu zu bringen nur die dezentralisierten Systeme und Plattformen zu verwenden ist eine ganz furchtbar schlechte Idee. Ja, ich weiß: Das wollen mit Sicherheit mehr als genug Teilnehmer:Innen hier nicht hören und lesen. Aber das ändert nichts daran: Wenn ihr einfach nur Dienste und Namen tauscht, verbleiben soziale Probleme komplett ohne Betrachtung. Und mit keiner Technologie können soziale Probleme gelöst werden. Ihr möchtet keinen Hass, keine Verachtung? Gut, ihr könnt das versuchen zu ignorieren. Nur werden Hass und Verachtung dadurch nicht verschwinden. Im Gegenteil: Sofern ihr nicht vehement Widerspruch leistet werden diese nur noch stärker und erhalten noch mehr Zulauf. Ihr könnt Plattformen ändern und wechseln. Und dann ist immer noch eure Courage relevant: Ihr müsst ja nicht direkt mit Demagog:Innen sprechen. Das ist in jedem Fall ebenso ein falscher Ansatz. Redet ÜBER Faschist:Innen und NICHT MIT ihnen! Gebt ihnen keine Aufmerksamkeit und keine Bühne sich noch selbst irgendwie weiter beweisen zu wollen. Was wollt ihr denn mit Demagog:Innen genau diskutieren? Sie werden in jedem Fall immer versuchen nur ihre Sicht möglichst deutlich hervorzuheben. Auf Kritik und Gegenargumente werden sie vorzugsweise niemals eingehen. Ja, ihr könnt sie durchaus beschäftigen. Aber viel wichtiger ist es die Verhaltensweisen zu beleuchten und vor den Folgen zu warnen.

Teilt Informationen, teilt Analysen. Es bedarf mehr antifaschistischer Bildung, erheblich mehr Antifa und zwar allerorten. Ein wirklicher #Gegenpol kann nur dann geschaffen werden, wenn nicht stetig bekannte Verhaltensmuster kopiert und nachgeahmt werden. Braucht es denn bitte quelloffene Streamingplattformen und Videodienste, die sich stetig nur daran orientieren was "Andere" - also proprietäre Pendants - ebenso machen? Genau dort lässt sich doch erkennen wie fehlerhaft das Konzept selbst ist: Eine Gemeinschaft? Wohl kaum, aber es wird stetig von "Communities" gesprochen. Defakto sind diese aber nichts Anderes als Ansammlungen von Leuten, die irgendeinem Möchtegern-Vorbild hinterherlaufen. Nicht minder, aber auch nicht mehr. Lasst das doch bleiben das Alles zu kopieren! Braucht ihr irgendwelcher Vortänzer:Innen? Folgt ihr nur den größten Schreihälsen, selbst wenn klar wird, dass sie gröbste Fehler begehen und ihr Verhalten keinen Deut von Empathie aufzeigt? Anti-soziale Plattformen, das ist die Beschreibung und genau deswegen weil eben KEIN soziales Miteinander passiert. Denn dieses beginnt mit Empathie und Solidarität, mit der Courage aufzubegehren. #Antifaschismus
Hubzilla

Ich finde es immer wieder seltsam wie stark die Tendenz auf anti-sozialen Plattformen ist sich selbst in irgendeine Schublade einsortieren zu wollen. Und ja: Ich bin mir darüber bewusst, dass dieser initial erste Satz durchweg tendenziös zu betrachten ist in der Formulierung. Aber genau darum geht es: Dieses Spiel mit dem digitalen Selbstbildnis treibt schon mehr als nur eigenartige Stilblüten.

Statt sich selbst zu hinterfragen und an Diskursen teilzunehmen, um das eigene Weltbild erweitern zu können und sich neue Informationen anzueignen, verpassen sich leider mehr als genug Teilnehmer:Innen irgendwelche Attribute. Gerne wie oft genutzt: Das anarchistische Weltbild in einer ganzen Palette an Ausprägungen. Oder wie wäre es mit dem intellektuellen Bildnis eines Menschen, der Thesen von Karl Marx nahezu auswendig zu kennen scheint? Oder Computerkenntnisse mit Hacker-Tendenzen: Gerne wie oft genutzt. Die Frage dazu: Was konkret soll das Spiel "Wer ist der bessere Anarchist:In?" bringen? Konkret geht es darum sich so dermaßen oft abzugrenzen, dass nicht einmal annähernd ein Einstieg für Andere möglich wird. Da ist dann beispielsweise zu lesen, dass sich Manche gerne direkt von linkspolitischen Betrachtungen lösen wollen und nur noch "anti-autoritär" als Leitmotiv nutzen möchten. Okay, und wie soll dann ein humanistisches Wertideal beigebracht werden? Am Besten dann noch Verallgemeinerungen hinsichtlich "öffentlich rechtlicher Rundfunk" anbringen? Wortfindungen wie "Staatsfunk" oder "Zwangsgebühr" fallen da dann sehr schnell.

Das Ding genannt Identität treibt schon reichlich Stilblüten: Wie wollt ihr bitte Mitmenschen unterstützen, die noch nicht einmal annährend etwas von kritischer Selbstreflexion gehört haben während ihr gleichermaßen fordert jedwede Unterstützung zu unterbinden (Stichwort "Zwangsgebühr")? Damit unterbindet ihr nämlich auch zahlreiche Dokumentationen, die erste Ansätze für die kritische Betrachtung liefern können. Und womit schafft ihr dann einen #Gegenpol? Mit Selbstbeweihräucherung wie "dolle" ihr dann als Anti-Autoritäre sein möchtet? Wohl kaum. Und mit ellenlangen Artikeln erreicht ihr auch keine Neueinsteiger oder / und nicht mit dem Themenkomplex versierte Teilnehmer:Innen ebenso nicht. Einfach nur stoisch weiter wilde Konstruktionen und Selbstbeweihräucherungen helfen allein nur euch, Niemandem sonst. #Gedanken #Politik
Hubzilla

"Huch, habe ich eine Diskussion verpasst?"

So beginnt eine Rückfrage und so endet sie dann auch gleichermaßen, wenn es darum geht "toxische Männlichkeit" beispielsweise zu erklären. Statt die Begrifflichkeit weiter zu hinterfragen und dabei eine wundervolle Möglichkeit zu haben sich selbst zu reflektieren wird das Alles reduziert auf "akademische Definition". Und wie war das noch? Mensch möchte wirklich über einen #Gegenpol, #Alternativen und eine neue Form des gesellschaftspolitischen Miteinanders reden?

Ach bitte, erzählt mir doch noch mehr darüber oder besser gesagt: Lassen wir es gleich bleiben! Denn es ging nur darum Beobachter spielen zu dürfen, nicht aber selbst zu reflektieren und Privilegien zu besprechen. So ist das Ganze aber schon binnen 24 Stunden kein Thema mehr bzw. wird dann noch als guter "Lacher" andernorts heraus gekramt. Klar, der Tonfall mag noch höflicher sein, aber die Mentalität ist dann was konkret? Besser? #Gedanken #Spiegelbilder
So liebes #Fediverse: Heute mal direkt und klar. Mich kotzt es einfach an zu lesen wie sich hier Teilnehmer wieder über Begrifflichkeiten unterhalten und defakto ganz deutlich liberal positionieren und so überhaupt keine Stringenz mehr aufweisen. Och, wir brauchen "Humanismus". Och, wir brauchen "gemeinsame Ziele".

Wisst ihr was? Geschenkt. Das endet doch bereits genau dort, wo eigene Privilegien wieder zum Diskurs stehen und man auf einmal nicht mehr diskutieren will. Männlichkeit? Nein, will ich nicht besprechen. Proprietäre Dienste? Nein, will ich nicht besprechen, weil ich selbst auch teilen will wie mir gerade der Schnabel gewachsen ist. Linke Politik und Meinung? Nein, das ist vergiftet, will ich nicht.

Wisst ihr was? ICH will nicht mit soviel Opportunismus debattieren. Hier einmal einige Punkte:

- Streamingaktivitäten verbrauchen sehr viel Energie und damit stehen #YouTube und #Netflix sehr weit oben in einer ziemlich schlechten Öko-Bilanz. Ändert man aber das? Dazu müsste man zunächst die Urheber kontaktieren und für andere politische Verwertungsstrukturen sorgen. Danach dezentrale und freie Strukturen weiter auf- und ausbauen. Ist das gewollt? Nö, aber man kann ja weiter sich dann an seine Inhalte setzen. Und nein, ich habe nirgends Profile / Konten und versuche das zu meiden wo ich nur kann. Ganz davon ab, dass die Unternehmensnetzwerke #Twitter, #YouTube und Co. "Hass" auch noch vermarkten!

- Einen #Gegenpol schafft man nicht von heute auf morgen. Dazu braucht es mehr Diskussionen und die Bereitschaft das Negative zu sehen bevor man das Positive dazu definieren kann. Ist das gewollt? Nein, lieber verharmlost Mensch deutlich Faschismus in jedweder Form. Anfangen von Kapitalfaschismus bis hin zu umfassenden Parteien, die das als Banner vor sich her tragen.

- Begriffsdiskussionen helfen konkret wem? Ihr seid der Meinung, dass #Demokratie, #Links und mehr unterlaufen sind? Okay, wo ist eure Definition?

Ihr wollt einen #Gegenpol? Cool, super. Angebote gibt es genug, Teilnehmer ebenso. Aber dann tut nicht so, als würdet ihr "altklug" einfach immer eine Debatte anstoßen. Bleibt dann einfach auch einmal bei dieser. Befasst euch damit und prägt Alternativen, zeigt sie auf. Quelloffene Software und Hardware? Fordert das ein. Helft Anderen. Schreibt Anleitungen und teilt sie dann auch wirklich FREI, ohne Beharren auf irgendwelchen Rechten. Denn auch dort geht es weiter mit dem netten Opportunismus. Ich bin es einfach leid das zu lesen. #Stop-Playing-Bullshit
@anomaly Kenne ich nur zu gut. Allein mit der Begrifflichkeit #Gegenpol ernte ich immer nur fragende Gesichter oder wahlweise Erwartungshaltungen wie die von dir Geäußerte: "Klar mache ich mit. Sag Bescheid, wenn etwas mehr Masse dabei ist!" Das ist sehr frustrierend und noch dazu ist die Austauschbarkeit von Kommunikation in diesen Tagen ein zusätzliches Problem. Denn man verliert auch Vertrauen in einander und ertappt sich selbst dabei abzuwarten. Dabei gebe ich zu: Mich hat hier #Diaspora sehr negativ zurückgelassen und das meine ich so wie geschrieben. Die Enttäuschung war sehr groß, da selbst eine Diskussion und ein damit verbundener Protest gegen  #Antisemitismus nur noch mit Anschuldigungen endeten.
toot.wt21.de

@saxnot Dann haben wir nur unterschiedliche Wege mit dem gleichen Ziel: So sehe ich das auch. Aber ich möchte auch, dass wir eine Form von #Gegenpol zumindest besprechen. Nicht zwangsweise jetzt, aber zumindest der Gedankengang wäre mir persönlich wichtig. Wenn man aus dem Gespräch geht und etwas dann für sich zum Reflektieren mitnimmt, umso besser.
saxnot (@[email protected])

83 Posts, 2.04K Following, 583 Followers · one of these computer-people

@inaktion Da ruft dann die Bequemlichkeit. :D Als wäre Kommunikation rein exklusiv auf ein Medium reduziert und daran gebunden. Klar: Wir kommunizieren auch nun über jeweils ein Medium. Aber #Mastodon und #GNU-social sind hier zwei verschiedene Webapplikationen mit unterschiedlichen wie auch gleichen Ansätzen! Allein da beginnt ein schöner #Gegenpol, etwas Anderes.

Wobei ich auch ehrlich zugebe: Ich möchte nicht Alles mit einer Brücke ausstatten. Nur was quelloffen und transparent funktioniert ist dahingehend geeignet. Zentrale Quellen wieder anzubinden ist der komplett falsche Weg, weil sie die Angewohnheit haben nur zu binden ohne sich selbst zu öffnen. Und für WhatsApp gibt es so viele Alternativen, nur scheinbar wenig Wille. Offensichtlich ist der Schmerz nicht groß genug. Aber er wird auf die eine oder andere Art kommen!