Ein Traum von Revolution
Dokumentarfilm & Diskussion
Kölner #Filmhaus
13.11.2025
18.00 Uhr
Ein Traum von Revolution
Dokumentarfilm & Diskussion
Kölner #Filmhaus
13.11.2025
18.00 Uhr
Wir danken allen Beteiligten des Begleitprogramms:
#Filmhaus Nürnberg
#frauenBeratung (Frauennotruf Nürnberg e.V.), #Frauenhaus Nürnberg, Gostenhofener Frauentreff,
Polizei Kriminalfachdezernat 3 Nürnberg,
#SISTERSEV
#Technische Hochschule Nürnberg,
#Treffpunkt e.V.,
#Weisser Ring e.V.,
#Wildwasser e.V.
Durch ein vielfältiges Begleitprogramm wird die Ausstellung durch unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.
Eintritt ist überall frei!
Lesung und Gespräch mit Burhan Sönmez
Literatur und die Rolle von Schriftsteller*innen für #Freiheit und #Demokratie
im Rahmen vom Kurdischen #Filmfestival Köln
01.11.2025 / 16:00
#Filmhaus #koeln köln @koelngruppe
Film "The Pickers" im #Filmhaus Mainzerstr. 8, #saarbrucken
Montag 7. Juli 2025, 18h, Eintritt frei
Gast im #Publikumsgespräch: Gilles #Reckinger, Autor von "Bittere Orangen. Ein neues Gesicht der #Sklaverei in Europa"
The #Pickers | #Dokumentarfilm | Elke Sasse | GR, ES, I, PT, NEP 2024
(OmU, 80 Min.)
Im Anschluss an den #Film besteht die Gelegenheit für Austausch zu dem Film.
Wir freuen uns, als Mitglied der Bündnis Saarland-Verantwortung-#Lieferketten auf diesen Film hinzuweisen.
Während im #rexbern heute Abend «The Piano» im Rahmen der #filmgeschichte zu sehen sein wird, zeigt das @lichtspiel morgen Donnerstag 31.10. noch einen weiteren Film von #JaneCampion : « Sweetie » aus dem Jahr 1989, exklusiv mit deutschen Untertiteln!
Anschliessend Diskussion im Rahmen der #cinemanalyse
Hamburg-Uhlenhorst: HfbK eröffnet neues Filmhaus mit Kino
In dem renovierten Haus gibt es Werkstatträume für Studierende sowie ein Kino, für das auch öffentliche Vorführungen geplant sind.
#Hamburg #HochschulefürbildendeKünste #Filmhaus #Filmproduktion #Kino #Uhlenhorst #HamburgNews
Nach Eklat im VorjahrNeuer Anlauf für das Sommerkino von Filmhaus und Jugendeinrichtungen
Von Christopher Dröge29.08.2024, 15:04 Uhr
Lesezeit 3 MinutenVor der Vorführung am letzten Abend sorgten „Buntes Herz“ für gute Stimmung.
Copyright: Christopher Dröge
Trotz des Zwists mit Kooperationspartnern im vergangenen Jahr stellte das Filmhaus Köln wieder mit Jugendzentren aus Chorweiler ein Open-Air-Kino auf die Beine.
Um eine Open-Air-Kino-Vorführung besuchen zu können, müssen Menschen aus dem Kölner Norden für gewöhnlich den Weg in die Innenstadt in Kauf nehmen. Das Sommerkino, das das Filmhaus Köln gemeinsam mit vier Jugendeinrichtungen des Bezirks Chorweiler organisierte, bot nun Gelegenheit, vor der Haustür einen Kino-Abend unter freiem Himmel zu erleben.
Spielfilme aus Berlinale-Sektion für Köln ausgewählt
Auf dem Gelände der Simultanhalle wurden an drei Abenden Spielfilme gezeigt, die Jugendliche zuvor aus einer Reihe der Berlinale-Sektion 14+ ausgewählt hatten. Darunter waren Filme wie der belgisch-französische „Le Paradis“ oder „Mutt“ aus den USA, die sich mit den Perspektiven von Jugendlichen mit Migrationsgeschichten, Homosexualität und trans Identitäten auseinandersetzen. Am letzten Abend gab es zudem ein Rahmenprogramm mit Auftritten von Bands wie „Buntes Herz“, „Microphone Mafia“ oder der Rapperin Tice.
Bei der ersten Sommerkino-Auflage im vergangenen Jahr im Generationenpark war es zu einem Eklat gekommen: Der Bürgerverein Weiler/Volkhoven, der damals Kooperationspartner war, hatte nach dem ersten Abend die Zusammenarbeit aufgekündigt. Über die Gründe dafür gingen die Aussagen auseinander: Der damalige Vorsitzende des Bürgervereins, Peter-Maximilian Ungerathen, begründete die Entscheidung damals vor allem mit der Lautstärke der Veranstaltung, sagte, „es war so laut, dass man sich nicht unterhalten konnte“.
Solidaritätsbekundungen für Sommerkino
Hinter vorgehaltener Hand hieß es damals, es habe wohl Vorbehalte gegen den Film „Liebe, D-Mark und Tod“ gegeben, der die Geschichte türkischer Gastarbeiter in Deutschland schildert. In einer Presseerklärung schrieb das Filmhaus damals: „Noch während der Filmvorführung äußerten sich Vertreter des Bürgervereins irritiert: Sie störten sich an der Ausrichtung des Films. Zudem gäbe es Beschwerden von Anwohnern und Anwohnerinnen. Der Film schüre Ressentiments gegen Deutsche.“
Nach dem Eklat gab es viele Solidaritätsbekundungen für das Sommerkino. „Als Reaktion darauf haben wir mit einem breiten Bündnis an Jugend- und Kultureinrichtungen einen Aktionstag im Jugendzentrum ‚Die Villa‘ veranstaltet, der wirklich sehr gut aufgenommen wurde“, sagt Mirjam Baumert vom Filmhaus Köln. „Das hat uns sehr dazu ermutigt, einen zweiten Anlauf zu wagen.“ Dieses Mal stellte der Förderverein der Simultanhalle das Gelände zur Verfügung, die Bezirksvertretung Chorweiler steuerte bezirkseigene Mittel bei.
Neue Sichtweisen für das eigene Leben mitnehmen
Um die Auswahl der Filme zu treffen, sahen sich die beteiligten Jugendlichen alle vorgeschlagenen Filme an und diskutierten intensiv über ihre Eindrücke. „Es ist ein sehr emotionaler und aufschlussreicher Film“, sagt die 19-jährige Irem Sara Sofuoglu etwa über „Mutt“, in dem es um einen trans Jugendlichen geht, „man kennt das Thema zwar, aber der Film vermittelt Sichtweisen, die ich in meinem Alltag nicht mitbekommen würde“.
Auch der Bürgerverein unterstützte die Veranstaltung in diesem Jahr wieder – die meisten an dem Eklat beteiligten Personen haben den Verein inzwischen verlassen. „Das ist ein schönes Zeichen, und vielleicht stehen die Tore des Generationenparks in Zukunft auch dem Open-Air-Kino wieder offen“, hofft Baumert.
#anlauf #eklat #filmhaus #jugendeinrichtungen #neuer #sommerkino #vorjahr

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.