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DLRG meldet etwas weniger Badetote als im Vorjahr - Hubu.de - News & FreeMail

In den ersten sieben Monaten des Jahres 2025 sind mindestens 236 Personen in Deutschland im Wasser zu Tode gekommen.

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Asylverfahren dauern deutlich länger als im Vorjahr - Hubu.de - News & FreeMail

13,1 Monate und damit deutlich länger als im Vorjahr dauert es von einem Asylantrag bis zu einer Entscheidung. Das geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Clara Bünger an das Bundesinnenministerium hervor, über die die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet.

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#news ⚡ Inlandstourismus im Februar schwächer als im Vorjahr: Im Februar 2025 haben die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 26,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste verbucht.Wie... https://hubu.de/?p=274247 | #februar #inlandstourismus #vorjahr #hubu
Inlandstourismus im Februar schwächer als im Vorjahr - Hubu.de - News & FreeMail

Im Februar 2025 haben die Beherbergungsbetriebe in Deutschland 26,9 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste verbucht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Freitag mitteilte, waren das 4,5 Prozent weniger als im Februar 2024. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland sank im Februar gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,3 Prozent auf 21,9 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland sank dagegen im Vergleich zum Vorjahresmonat nur leicht um 0,9 Prozent auf fünf Millionen. Im Zeitraum Januar bis Februar konnten die Beherbergungsbetriebe insgesamt 52,1 Millionen Übernachtungen verbuchen.

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#news ⚡ Naturkatastrophenschäden 2024 deutlich höher als im Vorjahr: Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen haben sich im Jahr 2024 weiter erhöht. Sie betrugen rund 320 Milliarden US-Dollar, wov... https://hubu.de/?p=261429 | #vorjahr #hubu
Naturkatastrophenschäden 2024 deutlich höher als im Vorjahr - Hubu.de - News & FreeMail

Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen haben sich im Jahr 2024 weiter erhöht.

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Nach Eklat im VorjahrNeuer Anlauf für das Sommerkino von Filmhaus und Jugendeinrichtungen

Von

Christopher Dröge

29.08.2024, 15:04 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Vor der Vorführung am letzten Abend sorgten „Buntes Herz“ für gute Stimmung.

Copyright: Christopher Dröge

Trotz des Zwists mit Kooperationspartnern im vergangenen Jahr stellte das Filmhaus Köln wieder mit Jugendzentren aus Chorweiler ein Open-Air-Kino auf die Beine. 

Um eine Open-Air-Kino-Vorführung besuchen zu können, müssen Menschen aus dem Kölner Norden für gewöhnlich den Weg in die Innenstadt in Kauf nehmen. Das Sommerkino, das das Filmhaus Köln gemeinsam mit vier Jugendeinrichtungen des Bezirks Chorweiler organisierte, bot nun Gelegenheit, vor der Haustür einen Kino-Abend unter freiem Himmel zu erleben.

Spielfilme aus Berlinale-Sektion für Köln ausgewählt

Auf dem Gelände der Simultanhalle wurden an drei Abenden Spielfilme gezeigt, die Jugendliche zuvor aus einer Reihe der Berlinale-Sektion 14+ ausgewählt hatten. Darunter waren Filme wie der belgisch-französische „Le Paradis“ oder „Mutt“ aus den USA, die sich mit den Perspektiven von Jugendlichen mit Migrationsgeschichten, Homosexualität und trans Identitäten auseinandersetzen. Am letzten Abend gab es zudem ein Rahmenprogramm mit Auftritten von Bands wie „Buntes Herz“, „Microphone Mafia“ oder der Rapperin Tice.

Bei der ersten Sommerkino-Auflage im vergangenen Jahr im Generationenpark war es zu einem Eklat gekommen: Der Bürgerverein Weiler/Volkhoven, der damals Kooperationspartner war, hatte nach dem ersten Abend die Zusammenarbeit aufgekündigt. Über die Gründe dafür gingen die Aussagen auseinander: Der damalige Vorsitzende des Bürgervereins, Peter-Maximilian Ungerathen, begründete die Entscheidung damals vor allem mit der Lautstärke der Veranstaltung, sagte, „es war so laut, dass man sich nicht unterhalten konnte“.

Solidaritätsbekundungen für Sommerkino

Hinter vorgehaltener Hand hieß es damals, es habe wohl Vorbehalte gegen den Film „Liebe, D-Mark und Tod“ gegeben, der die Geschichte türkischer Gastarbeiter in Deutschland schildert. In einer Presseerklärung schrieb das Filmhaus damals: „Noch während der Filmvorführung äußerten sich Vertreter des Bürgervereins irritiert: Sie störten sich an der Ausrichtung des Films. Zudem gäbe es Beschwerden von Anwohnern und Anwohnerinnen. Der Film schüre Ressentiments gegen Deutsche.“

Nach dem Eklat gab es viele Solidaritätsbekundungen für das Sommerkino. „Als Reaktion darauf haben wir mit einem breiten Bündnis an Jugend- und Kultureinrichtungen einen Aktionstag im Jugendzentrum ‚Die Villa‘ veranstaltet, der wirklich sehr gut aufgenommen wurde“, sagt Mirjam Baumert vom Filmhaus Köln. „Das hat uns sehr dazu ermutigt, einen zweiten Anlauf zu wagen.“ Dieses Mal stellte der Förderverein der Simultanhalle das Gelände zur Verfügung, die Bezirksvertretung Chorweiler steuerte bezirkseigene Mittel bei.

Neue Sichtweisen für das eigene Leben mitnehmen

Um die Auswahl der Filme zu treffen, sahen sich die beteiligten Jugendlichen alle vorgeschlagenen Filme an und diskutierten intensiv über ihre Eindrücke. „Es ist ein sehr emotionaler und aufschlussreicher Film“, sagt die 19-jährige Irem Sara Sofuoglu etwa über „Mutt“, in dem es um einen trans Jugendlichen geht, „man kennt das Thema zwar, aber der Film vermittelt Sichtweisen, die ich in meinem Alltag nicht mitbekommen würde“.

Auch der Bürgerverein unterstützte die Veranstaltung in diesem Jahr wieder – die meisten an dem Eklat beteiligten Personen haben den Verein inzwischen verlassen. „Das ist ein schönes Zeichen, und vielleicht stehen die Tore des Generationenparks in Zukunft auch dem Open-Air-Kino wieder offen“, hofft Baumert.

https://www.bachhausen.de/nach-eklat-im-vorjahr-neuer-anlauf-fuer-das-sommerkino-von-filmhaus-und-jugendeinrichtungen/

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Christopher Dröge

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.

Kölner Stadt-Anzeiger

#Brasilien

Das brasilianische Nationale #Institut für #Weltraumforschung (#INPE) meldet zwischen Anfang #August #2021 und Ende #Juli #2022 einen 11%igen #Rückgang der #Regenwald-#Abholzung gegenüber dem #Vergleichszeitraum des #Vorjahr|es.
Die 2021/22 entstandene #Kahlstelle entspricht immer noch der doppelten #Fläche des #Ruhrgebiet|s. Zu viel, viel zu viel.
Hoffentlich ändert sich das unter #Lula schnell. Die #Hoffnung bleibt.

*Hände weg vom #Regenwald. Stopp dem #Irrsinn!