Ab 2026 ist privates #Feuerwerk in den #Niederlanden verboten.

Hintergrund sind hohe #Verletzungszahlen, #Umweltbelastungen und Belastungen für Mensch und Tier. Auch in #Deutschland wächst die Kritik an der #Silvesterböllerei. Öffentliche #Feuerwerke gelten als sicherere und gemeinschaftlichere Alternative zum unkontrollierten Knallen.

https://taz.de/Schaeden-durch-Silvesterboeller/!6141558/

#Feinstaub #Tierwohl #Verletzungen #Umweltschutz #healthcare #environment

Schäden durch Silvesterböller: Schluss mit der privaten Knallerei

In den Niederlanden wird unkontrolliertes individuelles Böllern 2026 verboten. Diesen Weg sollte Deutschland auch gehen.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Ruhebedarf

Drei Viertel böllern nicht

Medien finden Feuerwerke geil. Diese “schönen” Bilder. Gerne auch mit Randale. Noch lieber mit Migrant*inn*en-Randale. Gerne werden Interviews gegeben. “Endlich fragt mich mal einer”. Feuerwerkskäufer mit prall gefüllten Einkaufswagen schaffen es in die Tagesschau. Ist ja sonst nichts los. Feuerwerke in real existierenden Kriegen sind zu weit weg. Kein Kamerateam greifbar, ist ja auch viel zu gefährlich. Tote und Verletzte, ja traurig, aber deutsche Todesopfer? “Keine*r von uns” dabei. Ausserdem: Superkunden deutscher Exportindustrie. Wer will das in diesen Krisenzeiten öffentlich thematisieren?

2015 Kölner Domplatte, das war geil. Ein Fest für die Medien. Der Springerkonzern und die Rechten konnten den Diskurs drehen. Ein Fest der Hetze. Der Schuldige: Wolfgang Albers, Polizeipräsident in Köln. Er erklärt sich heute, 10 Jahre später, im GA, der es bedauerlicherweise von seiner Mutter Rheinische Pest hat digital zumauern lassen. Wolfgang, ein alter Jungdemokraten-Freund, hatte sich erfolgreich gegen die Entlassung aus dem Beamtenverhältnis gewehrt. Ein guter Jurist, aber als Politiker nicht schlau genug. Das waren die meisten Anderen, insbesondere unter seinen politischen Vorgesetzten, noch weniger.

Wie kommichdrauf? Drei Viertel werden gar nicht böllern. Nur eine kleine radikale Minderheit will es. Die Mehrheit will ihre Ruhe, wie alle anderen Lebewesen. Aber welches Medium will Ruhe senden? Die bietet weder Bilder noch Geräusche. Wie sollen so Medien weiterexistieren, die auf Cashflow und Profit angewiesen sind?

Sind demokratische Politiker*innen, die sich für diese so ideal instrumentalisierbare dumme, kleine Minderheit einsetzen, darauf angewiesen? Offenbar.

Der Beueler Extradienst ist es nicht. Das ist wunderbar. Ein Luxus unserer Zeit.

Ruhebedarf – Beueler-Extradienst

Wie schon länger befürchtet kam es aufgrund der anhaltenden Trockenheit sonnseitig im Bereich der #Seegrube zu einem #Waldbrand. An der Situation wird sich zum Neuen Jahr vorerst nicht viel ändern - ein Grund mehr, auf private #Feuerwerke an #Silvester zu verzichten.
In Zeiten von Krisen und Kriege wirken #Feuerwerke 🎆 und Böller 🧨 deplatziert: Es erinnert an Explosionen, stresst Mensch und Tier, verursacht Umwelt- und Gesundheitsschäden.
Privates Feuerwerk muss nicht sein! #1August @Chruezlinge

Ab #Silvester 2026/2027 sind private #Feuerwerke in den #Niederlanden verboten.

Anlass für das Verbot sind zunehmende #Gewalt und Angriffe auf #Einsatzkräfte rund um den #Jahreswechsel.

Öffentliche #Feuerwerksshows bleiben erlaubt, private Feiern benötigen eine Genehmigung. Auch in #Deutschland wird weiter über ein #Böllerverbot diskutiert – zuletzt forderten unter anderem #Polizei, #Tierschützer und #Umweltverbände strengere Regeln.

https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-07/boellerverbot-niederlande-beschluss-2026

#Böllerverbot #Tierschutz

Böllerverbot: Die Niederlande verbieten ab 2026 Silvesterböller

Zum Jahreswechsel 2026/2027 dürfen Privatleute in den Niederlanden keine Feuerwerkskörper mehr abbrennen. Anlass für das Verbot ist die zunehmende Gewalt zu Silvester.

DIE ZEIT
Rücksicht auf unsere Störche: Keine Feuerwerke in Horstnähe! · Leipziger Zeitung

Das Umweltamt des Landkreises Leipzig erinnert auch in diesem Jahr daran, dass Feuerwerke im Umkreis von 1.000 Metern zu besetzten Storchenhorsten strikt

Leipziger Zeitung

Die jährliche Debatte über ein #Böllerverbot zu #Silvester gewinnt an Dynamik. Nach fünf Todesfällen und zahlreichen Verletzungen fordern 1,9 Millionen Unterzeichner:innen ein Verbot privater #Feuerwerke. Die #SPD unterstützt eine “Länderöffnungsklausel” für regionale Verbote, während die #Grünen ein generelles #Verkaufsverbot befürworten. Die #CDU lehnt ein generelles Verbot ab und setzt auf lokale Maßnahmen.

https://taz.de/Debatte-um-Boellerverbot/!6056993/

Debatte um Böllerverbot: Und jährlich grüßt das Murmeltier?

Kommt jetzt Bewegung ins Spiel? Knapp 2 Millionen sind für ein Böllerverbot, auch die SPD will. Fehlt nur noch die CDU.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
CDU: Zonen mit Böllerverbot prüfen

Lübeck: Nach den wiederholten Silvestervorfällen im Bereich Behaimring fordert Jens Zimmermann, stellvertretender Kreisvorsitzender der Lübecker

HL-live.de
Die Silvester-#Feuerwerke in Deutschland haben laut offizieller Statistik fünf Männern das Leben gekostet. Die Sachschäden sind erheblich. Logisch gedacht wäre dieses Brauchtum mit sofortiger Wirkung zu verbieten. Aber wir mögen es halt auch, wenn unser Verstand mal aussetzt.

@mauerunkraut @bmi

Anscheinend sind die Industrie und die Politik in ihrer Art "einfach weitermachen" so einfallslos, die ganzen Sonderregelungen um Explosivstoffe, #Feuerwerke und Regeln vor Ort in der Geld- und Umsatzgier umzusetzen:

Griechenland kann Feuerwerke ohne Knall in Hafenstädten organisieren ...