Konflikte in der Familie

Ich bin von „Ratgeber Lifestyle“ gebeten worden, einen Artikel zum Thema „Konflikte in der Familie“ zu schreiben.Wesentlich dabei schienen mir zwei Aspekte zu sein:

Alle Konflikte im Außen spiegeln in der Regel Konflikte im Innern https://bit.ly/4joOR81 #Konflikt #psychotHHerapie

Uwe Ritzer bringt es in der SZ auf den Punkt. Hinzu kommt, dass die Oberärztin offensichtlich im Angestelltenverhältnis beschäftigt war, während der Chefarzt mit Professur verbeamtet ist.

Das ist ein Fall, der mal an die Öffentlichkeit gelangt ist. Fälle rund um Machtmissbrauch an Universitäten sind alles andere als selten. Betroffene schweigen meist und Universitäten scheuen sich vor einem transparenten Umgang damit, wie der Teufel das Weihwasser. Das hilft aber nicht.

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-tu-sport-campus-gewaltvorwurf-oberaerztin-kommentar-li.3459688 (€)

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-tu-arbeitsgericht-streit-kuendigung-oberaerztin-li.3456196 (€)

Die TUM hat im Übrigen auch ein betriebliches und studentisches Gesundheitsmanagement.

https://www.hr6.tum.de/hr6/tumgesund/

https://www.tum4health.de/

Und sicher gibt es auch eine Konfliktberatungsstelle, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. All diese Strukturen waren scheinbar nicht hilfreich dabei, etwas an der offensichtlich toxischen Arbeitsatmosphäre in diesem Bereich zu ändern und eine weitere Eskalation zu vermeiden, die am Ende allen Beteiligten schadet.

#Machtmissbrauch #Universitäten #Hochschulen #Konflikt #GewaltAnHochschulen #Gesundheit #BGM #SGM #TUM

Die TU München reagiert auf Gewaltvorwurf wie eine Hinterhofklitsche

Das Vorgehen der TU muss jeden und vor allem jede Mitarbeiterin abschrecken, etwaige Übergriffe oder Missstände anzuzeigen. Ein Kommentar.

Süddeutsche Zeitung
Zeitzeichen - 30.03.1856: Der Pariser Frieden beendet den Krimkrieg  

Mit Russlands Niederlage im Krimkrieg und dem Pariser Frieden endet ein blutiger Konflikt der Großmächte. Doch Europa kommt damit nicht zur Ruhe.

#LINKSDERWOCHE | 13/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership

PRODUKTIVITÄT

System statt Liste | Drei Prüpfunkte für ein gutes Aufgabensystem

In der aktuellen Folge seines Zeitnutzer-Podcasts beschäftigt sich Ivan Blatter mit der Frage, weshalb eine Aufgabenliste noch lange kein Aufgabensystem ist. Spannend finde ich, dass er sich dem Thema aus einer neutralen Perspektive nähert und dabei nicht auf eine bestimmte Methode oder ein bestimmtes Werkzeug Bezug nimmt. Zu einem System gehört vereinfacht ausgedrückt die passende Routine im passenden Rhythmus, die zum Kontext und zur „Person” passt. Drei Prüfpunkte stellt er dabei in den Fokus. Ein System muss den Kopf entlasten, anzeigen, was als Nächstes zu tun ist, und zur eigenen Arbeitsweise passen. Das ist schon interessant, weil nicht eine Methode im Fokus steht, sondern eine „ganzheitliche” Betrachtung.

https://share.transistor.fm/s/927ca0a7

Neutralität ermöglicht Wandel | Eine überraschende Erkenntnis

Zufälligerweise bin ich bei MDR Wissen auf einen Artikel gestoßen, der auf neue Erkenntnisse einer englischen Forschergruppe verweist. Dieser hat mich etwas überrascht. Im Fokus steht die Frage, wie man mit festgefahrenen, hitzigen Debatten umgehen kann. Die Erkenntnis lautet, dass gerade die neutralen Personen der Schlüssel sind, um die Fronten aufzubrechen. Und zwar auf eine Art und Weise, die ich nicht erwartet hätte. Die „neutrale Position” sorgt dafür, dass alle Beteiligten „innehalten” und „abkühlen”. Die Debatte wird „entschleunigt”. Dadurch wird eine „Pause“ erzeugt, die es braucht, um die Emotionalität aus der Diskussion herauszunehmen.

https://www.mdr.de/wissen/psychologie-sozialwissenschaften/neutralitaet-kann-wandel-antreiben-100.html

AGILE

Cockburns Razor | Unnötigen Aufwand reduzieren

Wer schon öfter mit mir gearbeitet hat, weiß, dass die Maximierung der nicht getanen Arbeit eines meiner Lieblingsprinzipien aus dem Agilen Manifest ist. Dabei geht es darum, unnötigen, nicht wertschöpfenden Aufwand zu minimieren – ganz im Sinne der Idee aus dem Lean-Management, die Auskömmlichkeit zu erhöhen, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dazu passt „Cockburns Razor”, vorgestellt von Felix Stein. Die Anwendung ist jedoch nicht einfach. Im Sinne von Kaizen bedeutet es, beständig zu überprüfen, was sich vereinfachen lässt. Dies setzt einen beständigen Dialog aller Beteiligten voraus.

https://www.lean-agility.de/2026/03/cockburns-razor.html

KI als Hilfe bei Vorbereitung der Retrospektive | Fluch oder Segen?

Nach wie vor gehöre ich zu den KI-Skeptikern. Zwar nutze ich die „Maschine” als Assistenzsystem, bin dabei aber nach wie vor sehr vorsichtig. Das gilt auch für die Datenanalyse, wie Marc Löffler sie zum Beispiel für Retros einsetzt. Einerseits betrifft dies die Ergebnisse, die ohnehin nicht unreflektiert übernommen werden sollten (auch eine KI kann irren), andererseits die „Vertraulichkeit”. Das bedeutet aber nicht, dass ich grundsätzlich dagegen bin. Ich rate dennoch zur gesunden Vorsicht, die auch Marc an den Tag legt. Mit anderen Worten: Ich sehe durchaus die Möglichkeiten einer Assistenz durch KI, bin im Augenblick jedoch zurückhaltend, was die Nutzung betrifft. Bei der Vor- und Nachbereitung einer Retro kann ich mir allerdings gut vorstellen, dass die KI als Assistenzsystem helfen kann, Eindrücke ggf. auch zu validieren.

https://marcloeffler.eu/2026/03/23/ki-in-retrospektiven-gamechanger-oder-hype/

Schnelle Fehlerbehebung | Wann ist ein „schneller Fix“ sinnvoll?

Ich bin ein großer Freund von Kaizen. Nach dessen Prinzipien werden entdeckte Fehler und deren Ursache möglichst sofort behoben. Das ist in einem reinen „Produktionsumfeld” mit Serienfertigung durchaus sinnvoll, weil sich die Fehler „wiederholen”. Das passt aber leider nicht immer ganz in das Umfeld der explorativen Neuentwicklung, in der Scrum zum Einsatz kommt. Hier ist das Ganze etwas schwieriger, wie Maria Iqbal feststellt. Ob der „schnelle Problemfix” hier sinnvoll ist, sollte im Dialog zwischen Team und Product Owner entschieden werden. Es macht durchaus Sinn, besonders wenn es aufwendiger ist, das Problem zeitversetzt zu beseitigen. In diesen Fällen ist mir eine bewusste Reflexion und ein nachvollziehbares Festhalten wichtig, damit nichts verloren geht.

https://www.rebelscrum.site/post/should-we-do-that-quick-fix

Portfolio-Kanban | Fokus und Aufmerksamkeit

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mich auf Portfolio-Ebene für eine klare Fokussierung einsetze, wie wir sie beispielsweise mit dem WiP-Limit auf operativer Ebene erreichen. Allerdings greifen die üblichen Vorgehensweisen zur WiP-Limit-Beschränkung dabei nur bedingt. Ähnlich wie Yuval Yeret sehe ich den Schlüssel nicht in der Idee einer Fixierung einer „Limitierung”, sondern in der Frage, worauf sich die Aufmerksamkeit richten sollte. Die Frage sollte lauten: Für wen ist das Portfolio-Kanban gemacht und wie viel Aufmerksamkeit kann dieser Personenkreis den auf dem Portfolio-Kanban abgebildeten Themen widmen? Zur Erinnerung: Es geht um Fokus. Das ist das Ziel, das wir mit der Limitierung paralleler Arbeit erreichen wollen.

https://yuvalyeret.com/blog/portfolio-wip-its-not-about-limits/

Hypothesenbildung | Damit ein Experiment gelingt, braucht es eine saubere Hypothese

Beim Lesen von Mark Rehbergs Artikel werde ich unter anderem an Karl Popper und die gesamte wissenschaftstheoretische Materie aus meiner – lange zurückliegenden – Studienzeit erinnert. 😉 Es geht um Hypothesenbildung. Das ist nicht trivial. Wenn wir den Anspruch erheben, tatsächlich empirisch-wissenschaftlich zu arbeiten – wie wir es als Agilisten gerne tun –, müssen wir in unsere „Experimente” zur Überprüfung unserer „Hypothesen” einiges an Hirnschmalz investieren, damit das Ganze Sinn ergibt. Nur so können wir das Ergebnis überprüfen und es tatsächlich nachschärfen.

https://www.scrum.org/resources/blog/woran-erkennt-man-ein-echtes-team-experiment

Risikomanagement in Scrum | Schnelle Adaptionsfähigkeit verringert Risiko

Wenn Scrum „richtig” gelebt wird, bedeutet das „Risikomanagement” in Form von kurzen Reflexionszyklen. Diese erlauben eine frühe und schnelle Anpassung an neu gewonnene Erkenntnisse. Dies wird auch im Beitrag von Robert Pieper deutlich, der genau dieses Thema in den Fokus rückt. Zur Erinnerung: Scrum wurde entwickelt, um komplexe Problemstellungen explorativ zu erarbeiten. Durch kurze Feedbackzyklen sollen neue Erkenntnisse zeitnah adaptiert werden, um den Mehrwert zu erzeugen. Es geht nicht um Geschwindigkeit an sich, sondern um schnelles Lernen, um Fehlentwicklungen möglichst früh zu erkennen und bessere Wege zu erschließen. Das ist die Stärke von Scrum als Rahmenwerk, das adaptives Lernen im Team ermöglicht.

https://responsiveadvisors.com/blog/how-scrum-reduces-risk/

Reviews | Wenn der Review kein Ort des kollektiven „Lernens“ ist …

Daniel Dubbel hat einen Nerv getroffen. Zumindest bei mir. Ja, ich bin auch schon in die Falle gegangen, die er beschreibt. Überlegen wir noch einmal kurz: Am Ende jeder Iteration sieht Scrum zwei Feedbackschleifen vor. Die eine beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit im Team, die andere mit den Arbeitsergebnissen. Wir reden von der Retrospektive und dem Review. Bei beiden geht es ausdrücklich darum, einen „Raum” zu schaffen, in dem Lernen durch Reflexion möglich ist. Leider mutiert gerade das Review zu einer Leistungsschau statt zu einem Ort des gemeinsamen Lernens mit den Stakeholdern. Dies ist wiederum ein Beleg dafür, wie wichtig ein gutes Erwartungsmanagement sein kann. Daniel Dubbel belässt es nicht bei der Analyse, sondern schlägt auch eine Lösung vor: Man entscheidet sich entweder für ein internes Review mit den Entwicklern oder für ein „Revisioning” als Kundenformat. Ein Gedanke, der in dem einen oder anderen Kontext sicherlich sinnvoll sein kann.

https://www.inspectandadapt.de/wenn-reviews-zur-dauerpruefung-werden-und-warum-das-niemandem-hilft/

Organisatorischer Fitness | Veränderungsfähigkeit als Ausdauertraining

Mit seinem Blogartikel hat Ralph Jocham einen Gedanken aufgegriffen, der auch mich schon länger umtreibt. Jede Organisation hat einen „Verbesserungsmuskel” und der muss trainiert werden, damit sie fit für die Zukunft ist. Im Blogartikel ist von „Veränderungsfitness” die Rede. Damit ist die Fähigkeit gemeint, auf Veränderungen zu reagieren. Dass diese Fähigkeit bedeutsam ist, würden sicherlich sehr viele zustimmen. Jetzt wird es spannend. Welche Organisation macht diese Fähigkeit zur Veränderung sichtbar und überprüft sie regelmäßig? Mir fallen kaum welche ein. Und dann wundert man sich, weshalb Organisationen „ermüden” und nicht genug Kraft aufbringen, um sich der ständigen Veränderung stellen zu können. Oft ist dann von Widerstand die Rede. Es ist aber nicht Widerstand, sondern Erschöpfung, die zum Tragen kommt. Ein interessanter Gedanke.

https://www.scrum.org/resources/blog/change-fitness-organizational-capacity-nobody-measures

MANAGEMENT AND LEADERSHIP

Engagement stärken | Das Augenmerk aufs Engagement richten

Es ist eine Binsenweisheit, dass schon viel erreicht wird, wenn Führungskräfte die vorhandene Motivation nicht zerstören (was leider viele Führungskräfte zu oft tun). Manchmal denke ich, es ist sinnvoller, das Augenmerk nicht zu sehr auf die Motivation, sondern eher auf das Engagement zu richten – oder besser auf die Frage, was die Menschen daran hindert, sich zu engagieren. In diesem Zusammenhang finde ich den Beitrag von Dan Rockwell interessant. Er beschäftigt sich mit den Möglichkeiten einer Führungskraft, das Engagement zu stärken. Die Antwort ist einfach: sich wirklich kümmern, sich gegenüber Menschen verpflichten und diese wirklich unterstützen.

https://leadershipfreak.blog/2026/03/27/3-ways-to-ignite-commitment/

Führungsarbeit | Die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle

Einer meiner Lieblingssätze, der sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt hat, lautet: „Ich habe meinen Job als Führungskraft dann richtig gemacht, wenn ich wochenlang nicht da bin und es merkt keiner.“ Ich habe diesen Satz bereits in jungen Jahren, als Teenager, aufgeschnappt. Für mich enthält diese Aussage alles, was gute Führungsarbeit ausmacht: die richtigen Menschen an die richtige Stelle bringen, damit sie ihre Stärken entfalten können, und sie in die Lage versetzen, zu wachsen. Das geht aber nur, wenn ich mich als Führungskraft davon verabschiede, mich selbst als Spezialist für ein Thema zu sehen, und stattdessen Menschen zusammenbringe, die mehr können als ich. So ähnlich wie Jessica Turner es ausdrückt.

https://www.teamworkblog.de/2026/03/httpswww.teamworkblog.de202603Mitarbeiterrichtigeinstellen.html

Führung im hybriden Kontext | Struktur, Beziehungn und Sichtbarkeit als Schlüsselfaktoren

Im Fokus des Beitrags von Fabian Puls stehen hybride Teams und die Rolle der Führung in diesem durchaus herausfordernden Kontext. Ich kann vieles nachvollziehen, da ich selbst überwiegend im Homeoffice arbeite. Gerade die Beziehungspflege erweist sich dabei als besonders schwierig. Aber auch die Sichtbarkeit der Teammitglieder ist immer wieder ein großes Thema. Es ist nicht unlösbar, erfordert jedoch ein ordentliches Engagement der Führung. Auch gewinnen Strukturen in diesem Kontext an deutlich Bedeutung.

https://t2informatik.de/blog/leadership-in-hybriden-produktteams/

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Der Krieg im Nahen Osten zerstört Infrastruktur, treibt Preise und belastet das Klima massiv. Öl brennt, Lieferketten brechen. Gleichzeitig gibt es keine klare Strategie für ein Ende. Ich halte das für hochgefährlich. Dieser Krieg schafft nur Chaos und Leid und destabilisiert die ganze Welt.

#Nahost #Konflikt #Inflation #EinfacheSprache

Orientierung für die Mediation: Wie thematische Checklisten bei der Vorbereitung helfen können

1. Einleitung: Vorbereitung als Teil der Konfliktbearbeitung Wer eine Mediation in einer Trennungs- oder Scheidungssituation in Betracht zieht, steht häufig vor einer Vielzahl offener Fragen. Unterschiedliche Themenbereiche – etwa Kinderbetreuung, finanzielle Verpflichtungen, Wohnsituation oder Vermögensfragen – greifen ineinander und müssen häufig parallel betrachtet werden. In dieser Situation fällt es vielen Betroffenen schwer, einen Überblick zu behalten und eigene Anliegen […]

https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/03/30/orientierung-fur-die-mediation-wie-thematische-checklisten-bei-der-vorbereitung-helfen-konnen/

📚 Öl als geopolitisches Machtinstrument und die Rolle der Energiewende.

• Öl als Treiber von Krisen und Konflikten.
• Bedeutung der Straße von Hormus.
• Energiewende als mögliche Veränderung.

https://www.deutschlandfunk.de/oelpreis-energiewende-strasse-von-hormus-geopolitik-100.html

#Geopolitik #Energie #Öl #Energiewende #Rohstoff #Konflikt

Mittel gegen Ölpreisschocks: Langfristig hilft nur die Energiewende

Öl treibt nicht nur Motoren an, mit Öl lassen sich auch andere Staaten erpressen. Langfristig hilft nur ein Mittel dagegen: Die Energiewende.

Deutschlandfunk

Zwischen „Hosianna“ und „Crucifige illum“

Was der Einzug in Jerusalem über Konfliktlösungsunterstützung und Mediation lehrt 1. Ein Moment der Ambivalenz Die Erzählung vom Einzug in Jerusalem ist in der kulturellen Erinnerung ein paradoxes Ereignis: Jubel und Ablehnung liegen dicht beieinander. Auf der einen Seite der Ruf „Hosianna!“, auf der anderen Seite kurze Zeit später „Crucifige illum!“ – die Stimmung kippt innerhalb weniger Tage von Begeisterung zu Anklage. Für Konfliktbetroffene ist diese Ambivalenz […]

https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/03/29/zwischen-hosianna-und-crucifige-illum/

Russlands Präsident Wladimir Putin hat eine mögliche Wiederannäherung an Europa nicht ausgeschlossen.

Trotz der angespannten Lage betonte er, dass Russland grundsätzlich offen für eine Wiederherstellung der Beziehungen sei. Die aktuelle Krise bezeichnete er als schwierig, jedoch nicht als endgültig.

https://t1p.de/y9ul9

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Checkliste: Kinderbetreuung und Alltagsorganisation

In einer Trennungs- und Scheidungssituation bedarf es einer zügigen Vereinbarung über die Fragen, die das tägliche Leben der Kinder betreffen. Abseits von den gegebenenfalls auszutarierenden Streitpunkte in Bezug auf die Ausübung der elterlichen Sorge oder des Umgangs mit einem Elternteil, der Klärung des Aufenthaltes oder des Betreuungsmodells im Allgemeinen muss der Lebensalltag für die Kinder organisiert werden. Der mögliche Wegfall eines Elternteils in der Betreuung durch die […]

https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/03/28/checkliste-kinderbetreuung-und-alltagsorganisation/