Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A565: Meckenheim -> Bonn, zwischen 1.4 km hinter AS Bonn-Lengsdorf und 1.3 km vor AS Bonn-Auerberg und blockieren die #Autobahn.

Sie protestieren eventuell gegen das jahrelange Herumgenerve von deutschen #Autohersteller mit viel zu teuren #Elektroautos und das Fehlen preiswerter #EAutos fĂŒr den #Massenmarkt.
https://www.oekologisch-unterwegs.de/elektromobilitaet/910-elektromobilitaet-ladeinfrastruktur-ladestationen-und-ladesaeulen.html

Ladeinfrastruktur fĂŒr ElektromobilitĂ€t: Der Ausbau in Deutschland

Ladeinfrastruktur fĂŒr ElektromobilitĂ€t in Deutschland: Der Ausbau der LadesĂ€ulen und die Herausforderungen

#RĂŒckruf: #VW und #Cupra rufen #EAutos in die #Werkstatt – #Brandgefahr:

Das geht aus einer Meldung in der RĂŒckrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes ( #KBA ) in Flensburg hervor. Module in der #Hochvoltbatterie könnten zu Problemen fĂŒhren, die vom Aufleuchten einer gelben #Kontrollleuchte ĂŒber eine #Reichweitenabnahme bis hin zu #Brandgefahr reichen könnten...

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/rueckruf-vw-und-cupra-rufen-e-autos-in-die-werkstatt-brandgefahr/100211328.html?utm_campaign=feed-schlagzeilen&utm_source=flipboard&utm_medium=activitypub

RĂŒckruf: VW und Cupra rufen E-Autos in die Werkstatt – Brandgefahr

Gelbe Warnleuchte, weniger Reichweite, sogar Brandgefahr: VW und Cupra holen weltweit Tausende E-Autos in die Werkstatt. Wer jetzt betroffen ist und was im Service passiert.

Handelsblatt
Strafzölle von ĂŒber 100 Prozent halten chinesische #EAutos aus den USA fern - doch immer mehr Verbraucher wollen genau diese gĂŒnstigen Modelle von #BYD und Co. haben. https://winfuture.de/news,157682.html?utm_source=Mastodon&utm_medium=ManualStatus&utm_campaign=SocialMedia
Immer mehr US-Verbraucher hĂ€tten gern gĂŒnstige E-Autos aus China

WĂ€hrend chinesische Elektroautos weltweit immer stĂ€rker verbreitet sind, bleiben sie fĂŒr US-Kunden faktisch unerreichbar. Unter einer steigenden Zahl von Verbrauchern sorgt diese Folge der Washingtoner Politik fĂŒr Unmut.

WinFuture.de

Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: NĂŒrnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor KĂŒhberg und blockieren die #Autobahn.

Die #Elektroautos machen heute vllt. stolz darauf aufmerksam, dass eine #Autobatterie eines #EAutos nach 160.000 km oft noch eine KapazitÀt von 90% besitzt. (Quelle: KEA-BW)
https://www.kea-bw.de/fileadmin/user_upload/Nachhaltige_Mobilitaet/Wissensportal/E_Mobilitaet/2024_07_KEA-BW_Faktencheck_E-Mobilitaet_Nachhaltige_Mobilitaet_web.pdf

https://klimareporter.de/verkehr/turbo-an-der-ladesaeule

Was wÀre in #deutschland möglich gewesen hÀtte die deutsche #autoindustrie die Zeitenwende nicht verschlafen
#erneuerbareenergien #eautoladen #eautos

Turbo an der LadesÀule

Der chinesische Autokonzern BYD meldet einen Durchbruch beim schnellen Laden von E‑Autos. Der Akku ist nach neun Minuten voll. Nun soll das Schnellladenetz ausgebaut werden.

Klimareporter°

Turbo an der LadesÀule

klimareporter.de/verkehr/turbo


Der chinesische Autokonzern BYD meldet einen Durchbruch beim schnellen Laden von #eAutos. Der Akku ist nach neun Minuten voll. Nun soll das Schnellladenetz ausgebaut werden.


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Turbo an der LadesÀule

Der chinesische Autokonzern BYD meldet einen Durchbruch beim schnellen Laden von E‑Autos. Der Akku ist nach neun Minuten voll. Nun soll das Schnellladenetz ausgebaut werden.

Klimareporter°

Benzin im Blut – Gas im Gehirn

Vom Unwillen aus Energiekrisen zu lernen

Wie lernfĂ€hig sind Gesellschaften, die von lernunwilligen Parteien regiert werden? Innerhalb von vier Jahren trifft uns die zweite Energiekrise. Doch trotz der Erfahrung von 2022 setzten viele Deutsche weiter auf Gasheizungen und Verbrenner. Heute tragen die sozial SchwĂ€chsten die Hauptlast der Preissteigerungen aus explodieren Öl- und Gaspreisen. Schwarz-Rot aber will die AnhĂ€ngigkeit von Fossilen verlĂ€ngern: Der Ausbau der Erneuerbaren soll gebremst, Gaskraftwerke sollen subventioniert werden. Statt wie die IEA auf Homeoffice und Tempolimit zu setzen, drohen Maßnahmen, die eher Mineralölkonzerne als BedĂŒrftige entlasten. Gezielte Hilfen wie ein Energiegeld oder Gratis-Strom‑Kontingente bleiben liegen.

Wie lernfĂ€hig sind Gesellschaften? Wie oft mĂŒssen sie eine Erfahrung machen, um aus ihr Konsequenzen zu ziehen?

Benzinwut

An Deutschlands Tankstellen herrscht angeblich „Benzinwut“ – befeuert von Bild und TV. 1998 hatten GrĂŒne eine Ökosteuer mit einem Spritpreis von 5 Deutscher Mark gefordert. 2026 – mit GrĂŒnen in der Opposition – sind Dieselfahrer froh, wenn sie eine Tanke finden, die den Liter Diesel fĂŒr weniger als 2,50 Euro verkauft.

Der Grund: Trumps Irankrieg. Der völkerrechtswidrige Angriff samt Antwort des Iran haben die Öl- und Gaspreise noch oben getrieben. Seit Beginn des Krieges notiert der Ölpreis auf ĂŒber 100 Dollar pro Barrel. Der Gaspreis hat sich verdoppelt auf fast 70 Dollar die Megawattstunde. Ein Ende der Krise ist nicht in Sicht. So sollen die SchĂ€den an Qatars Gasfeld erst in fĂŒnf Jahren behoben sein.

Obwohl sich der Krieg schon seit Wochen abzeichnete, war Europa ĂŒberrascht, als er begann. Genauso ĂŒberrascht wie bei Putins Ukraine-Überfall 2022. Wenig ĂŒberraschend ist eine Energiekrise, wenn ein Petrostaat ein anderes Land ĂŒberfĂ€llt.

Putins Angriffskrieg auf die Ukraine ließ 2022 weltweit die Öl- und Gaspreise wie heute durch die Decke gehen. Die Ampel-Regierung pumpte Milliarden an Steuergeldern in Gaspreisdeckel und Tankrabatte, um die sozialen und wirtschaftlichen Folgen dieser Krise zu begrenzen.

Nix gelernt?

Was ist seitdem geschehen? Haben wir seit 2022 unsere AbhĂ€ngigkeit von Öl und Gas vermindert? Ist Deutschland, ist Europa resilienter geworden?

Von 2022 bis Ende 2025 wurden in Deutschland 3,6 Millionen neue Heizungen verkauft. Ein knappes Drittel davon waren WĂ€rmepumpen oder Pelletheizungen. Zweidrittel der NeukĂ€ufer setzten im Wissen um den Ukrainekrieg weiter auf Gas (und Öl). 2023 gab es ein Allzeit-Hoch im Absatz von Gasheizungen. Angestachelt von der verlogenen Kampagne gegen „Habecks Heizungshammer“ meinten viele, sich noch schnell eine Gasheizung zulegen zu mĂŒssen. Schön blöd.

Verdienen die zweieinhalb Millionen Neubesitzer von Gasheizungen heute unser MitgefĂŒhl? Oder soll man den Kopf schĂŒtteln, wie ĂŒber Kinder, die sich an einem Ofen die Finger verbrannt haben, und ihn gleich wieder anpatschen? Nein. Soll man nicht. Freuen wir uns lieber darĂŒber, dass 2025 mehr WĂ€rmepumpe 2025 als Gasheizungen gekauft wurden.

Von 2022 bis Ende 2025 wurden gut 11 Millionen Autos in Deutschland verkauft. Über 8 Millionen davon waren Verbrenner, nur knapp drei Millionen batterieelektrisch oder Plug-In-Hybrids. Die Besitzer der 3 Millionen E-Autos und Plug-Ins sind heute fein raus. Sie mĂŒssen ihren Blutdruck nicht mit „Benzinwut“ ruinieren. (Lassen wir mal außen vor, dass auf der Straße die Plug-Ins gut viermal so viel Benzin verbrennen, wie in der Zulassung angeben.)

Aber 8 Millionen Autobesitzer haben sich trotz der Ölpreiskrise 2022 wissentlich in die AbhĂ€ngigkeit der Ölkonzerne begeben. Sie haben die Wahrscheinlichkeit, Opfer der nĂ€chsten Ölkrise zu werden, billigend in Kauf genommen. Nun ist die Krise schneller gekommen als gedacht. Verdienen die 8 Millionen unser Mitleid? Nein. Sie haben als mĂŒndige BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ihre Investitionsentscheidung getroffen.

Doch die KĂ€ufer von Verbrennern und Gasheizungen sind nicht das Problem. Wirkliche Probleme bekommen andere. Die hohen Gaspreise werden an die Mieter durchgereicht. Geringverdienende Pendler auf dem Lande erleben eine KĂŒrzung ihres Nettolohns. Die drohende Lebensmittelinflation aufgrund höherer Transport- und DĂŒngekosten trifft vor allem Geringverdienende, Alleinerziehende und BĂŒrgergeldbezieher.

Die wenigsten dieser Menschen treffen wir an den Tankstellen. Wenn die vom Irankrieg ausgelöste Sozialkrise nun vor allem als „Benzinwut“ wahrgenommen wird, haben diese Menschen nichts davon.

RealitÀtsverweigerung

Vielleicht ist die Frage nach der LernfÀhigkeit falsch gestellt. Offenbar haben Europa und Deutschland ein anderes Problem. Sie haben Regierungen, die nicht lernen wollen.

In Deutschland regiert eine Koalition von Union und SPD. Schwarz-Rot will die AbhĂ€ngigkeit von Öl und Gas verlĂ€ngern statt zu verringern. Der Ausbau erneuerbarer Energien soll begrenzt werden, Batteriespeichern wird der Anschluss ans Netz verweigert, Off-Shore-Ausschreibungen laufen leer. Gaskraftwerke dagegen sollen subventioniert werden. Die Vorgabe, Zwei-Drittel der WĂ€rme klimaneutral bereitzustellen, wird gestrichen.

In der EuropĂ€ischen Union hat Schwarz-Rot zusammen mit einer Mehrheit aus Konservativen und Faschisten im EP eine LaufzeitverlĂ€ngerung fĂŒr Verbrenner durchgesetzt (wĂ€hrend weltweit E-Autos boomen).

Christdemokraten lassen sich beim Goldenen Lenkrad der Bild gerne dafĂŒr feiern, „Benzin im Blut“ zu haben. Die Union, aber noch mehr die Sozialdemokraten, hatten ĂŒber Jahrzehnte ein Faible fĂŒr billiges Gas aus Russland. Offensichtlich verlernt man mit Benzin im Blut und Gas im Gehirn die wichtigste Grundregel von Politik. Sie beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit: Der Irankrieg ist das fossile Fukushima.

Anstatt das zum Anlass zu nehmen, sich der Wirklichkeit zu stellen, versuchen Union und SPD der unbequemen RealitĂ€t zu entkommen. Statt massiv in Erneuerbare, Speicher und E-MobilitĂ€t zu investieren, versucht Schwarz-Rot lieber die „Benzinwut“ zu dĂ€mpfen. Das ist wirtschaftlich kontraproduktiv, unsozial und fĂŒhrt direkt in die nĂ€chste Energiekrise.

Wenn eine hohe Nachfrage die Preise hochtreibt, wĂ€re es naheliegend, die Nachfrage zu dĂ€mpfen. Das senkt Preise. Darauf zielen VorschlĂ€ge der Internationalen Energie Agentur. Sie fordert mehr Homeoffice und eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. Wer wie Schwarz-Rot versucht, ĂŒber die Senkung von Steuern und Abgaben Preise zu senken, erhöht zunĂ€chst nur die Margen der Mineralölkonzerne. So weit Preise sinken, wird Nachfrage subventioniert. Viel Verbrauchende, viel Fahrende werden damit am stĂ€rksten entlastet.

Eine tatsĂ€chliche Entlastung wĂ€re die Auszahlung eines Energiegeldes pro Kopf, welches zielgenau Ă€rmere Menschen stĂ€rker entlastet als Besserverdienende. Wir könnten auch – angesichts von ĂŒber 1000 Stunden im Jahr mit Strompreisen von weniger als einem Cent an der Börse – jedem Haushalt 600 Kilowattstunden gratis abgeben. So wĂŒrden endlich alle Haushalte von niedrigen Börsenpreisen durch Erneubare profitieren.

Doch Schwarz-Rot plant das Gegenteil. Gerade die Menschen, die von der drohenden Lebenmittelinflation besonders betroffen sind, sollen schlechter gestellt werden. BĂ€rbel Bas möchte die Inflationsanpassung fĂŒr BĂŒrgergeld und Sozialhilfe wieder nach hinten schieben. Sie streicht mitten in der Öl- und Gaskrise Olaf Scholzs Entlastung einkommensschwacher Familien.

FĂŒr Schwarz-Rot scheint die arbeitende Mitte bei Monika Gruber zu beginnen. Das ist die Kabarettistin, die am 10. Juni 2023 zusammen mit Hubert Aiwanger und Markus Söder in Erding gegen Habecks Heizungshammer randalierte. Am gleichen Wochenende stellte sie ihr Haus in Erding fĂŒr ĂŒber 5 Millionen zum Verkauf.

Wer von immer neuen Energiekrisen nichts lernen will, wer lieber laute Lobbyisten befriedigt, als fĂŒr sozialen Ausgleich zu sorgen, wer die Menschen immer wieder in der falschen Hoffnung bestĂ€tigt, es ginge dauerhaft weiter mit Öl und Gas, wer Europa weiter in der AbhĂ€ngigkeit fossiler Autokraten wie Trump und Putin halten will, fĂŒr den passt – sorry – Hubert Aiwangers Kraftausdruck auf der Erdinger Demo:

„Ihr habt wohl den Arsch offen“.

Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.

Benzin im Blut – Gas im Gehirn – Beueler-Extradienst

#eAutoBashing
Vorsicht, das Profil das sich "Digitale Selbstverteidigung" nennt (@ [email protected]) postet derzeit alte VideobeitrĂ€ge in denen e-Autos als (relativ) umweltschĂ€dlich dargestellt werden. Das sind alte Berichte aus vor 2020 mit teils damals schon ĂŒberholten Daten/Fakten - und solch Hinweise dazu fehlen komplett.

Von mir gabs einen Block, wer so agiert sieht sieht von mir nur 🖕

#eMobilitÀt #eAuto #eAutos

Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: NĂŒrnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor KĂŒhberg und blockieren die #Autobahn.

Die #eAutos feiern, dass es seit FrĂŒhjahr 2026 rund 200.000 öffentliche #Ladepunkte gibt, darunter gut 50.000 #Schnellladepunkte. (Quelle: BNetzA)
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/E-Mobilitaet/start.html

Bundesnetzagentur - E-MobilitÀt

E-MobilitÀt

Was ich jetzt brÀuchte wÀre ein #Brennpunkt und mindestens eine #Talkshow zu unserer #Energiestrategie und warum wir jetzt voll auf #Erneuerbare setzen sollten und warum
#EAutos doch die beste Wahl sind
 natĂŒrlich mit dem Ziel dass Katarina die Reiche demnĂ€chst nicht mehr Politik macht und es endlich wieder um unser Land und nicht um das Privatvermögen der Politiker geht.