Übrigens geht es hier nicht darum, ob man Frau Schwarzers Positionen teilt oder nicht, sondern um eine #Diffamierungskampagne von Seiten einer #Regierungsorganisation, mithin ein gravierender #Einschüchterungsversuch und ein Eingriff in die Presse- und #Meinungsfreiheit. Das ist inakzeptabel.
Wir schließen uns dem offenen Brief von Silvia Reckermann mit Nachdruck an.
Frau Ministerin #Prien, sorgen Sie dafür, dass Frau Koch ihre #Diffamierungskampagne aus dem Internet / den sozialen Medien löscht und sich öffentlich bei Frau #AliceSchwarzer sowie Frau #JKRowling entschuldigt!

Daniela Sepehri @danielasepehri über die #Diffamierungskampagne gegen #ProAsyl

Angriff auf die Ge­wal­ten­tei­lung

Ein Berliner Gericht entscheidet: Zurückweisungen von Geflüchteten an der deutschen Grenze sind rechtswidrig. Eine #NGO unterstützt Betreffende bei der Klage. Was folgt, ist kein politischer Diskurs, sondern eine Kampagne gegen #Zivilgesellschaft und unabhängige #Justiz.
https://www.taz.de/!6090055

Angriff auf die Gewaltenteilung

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

"Streit nach Tod von Radfahrerin:
Bericht: Berliner Feuerwehr hätte Alternativroute nehmen sollen"

Es wird nicht besser. Nicht nur, dass das Spezialfahrzeug nach dem #Unfall einer #Radfahrerin offenbar nicht benötigt wurde und unzählige #Autofahrer keine #Rettungsgasse bildeten, es wurde evtl. auch noch ein ungünstiger Anfahrweg gewählt.

Die Diskussion über die #Klimaaktivisten bleibt mEn. eine simple #Diffamierungskampagne.

https://www.n-tv.de/panorama/Bericht-Berliner-Feuerwehr-haette-Alternativroute-nehmen-sollen-article23750410.html#

Streit nach Tod von Radfahrerin: Bericht: Berliner Feuerwehr hätte Alternativroute nehmen sollen

Der Tenor der Debatte um die getötete Radfahrerin in Berlin lautet: Das Spezialfahrzeug der Feuerwehr stand im Stau und kam daher zu spät zu Hilfe. Verkehrsdaten lassen einem Bericht zufolge Zweifel daran aufkommen. Eine andere Route wäre deutlich schneller gewesen. Aber es habe an Informationen gefehlt.

n-tv NACHRICHTEN