(5) Mittlerweile haben wir das erste mal geladen (bei #Aldi SĂŒd - lag direkt auf der Strecke) und sind beeindruckt /wie/ wenig die AutohĂ€user von ihren eigenen EAutos verstehen. Sie konnten mir nicht einmal sagen wie ich die Kappe von der #Ladebuchse bekomme (#EAuto erneut ver- und entriegeln) und haben anderes sehr ĂŒberzeugend falsch erklĂ€rt...
Das #Laden war aber so, wie es wohl die Meisten von Tankautomaten gewöhnt sind und m.E. ĂŒberall sein sollte. Kreditkarte vorhalten und fĂŒr 29c/kWh laden. Da braucht es auch keine extra #Ladekarte, App oder Abos. Leider sieht die aktuelle RealitĂ€t meist anders aus:
"Hunderte verschiedene Anbieter, hunderte verschiedene Tarife und damit extrem verschiedene Preise fĂŒr den gleichen Strom an der gleichen #LadesĂ€ule. Nimmt man die falsche Ladekarte, kann das Laden 2-3 teurer sein!" (Tom)
Hinzu kommt die groĂe Varianz an evtl. Preisbestandteilen.
So sind evtl. die Kosten unterschiedlich bezĂŒglich:
- der Ladekarte (und deren Versand)
- monatlicher GrundgebĂŒhr
- Zeitzuschlag (und zusÀtzlich unterschiedlich bei AC oder DC)
- Blockierzuschlag nach unterschiedlicher Ladedauer
- ParkgebĂŒhr
- kWh Preis nach Uhrzeit (und meistens ob AC oder DC)
- und/oder nach: eigene SĂ€ule / Verbund / Roaming Firmen 1 / Andere Roaming Firmen 2 / Ganz andere Firmen
- ob auch Haushaltsstrombezug oder nicht
- ob passende Automarke, Firmenkunde, registriert ...
... und das wird an der SĂ€ule evtl. vor und nach dem Ladevorgang nicht einmal ersichtlich.
Dazu sind manche Tarife oder ganze Anbieter nur ĂŒber zweifelhafte Apps mit #Datenschutzdesaster (z.B. EnBW s.u.) zu buchen.
Wer halbwegs #Datenschutzsensibel ist oder gar ohne Google/Apple unterwegs, hat im wahrsten Sinne des Wortes fĂŒr manches eher "schlechte Karten" (s.u.) ...
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