RE: https://mastodon.social/@ennopark/116425745647385209
Sollte anstelle des Bildes von Axel #Springer nicht das von #Döpfner stehen? Zumal er etwas anderes tut, als Axel Springer es womöglich gewollt hätte? #wp
RE: https://mastodon.social/@ennopark/116425745647385209
Sollte anstelle des Bildes von Axel #Springer nicht das von #Döpfner stehen? Zumal er etwas anderes tut, als Axel Springer es womöglich gewollt hätte? #wp
Meine Tiefenanalyse der "Gestalt", des "Typus" Wolfram Weimer:
youtube.com/watch?v=dWjszvNBU6E
#WolframWeimer #FriedrichMerz #Systeme #Politik #Kulturstaatsminister #Meden #Media #PeterThiel #Autoritarismus #Welt #Nius #Döpfner #Journalisten #Cicero #FAZ
Ihr erinnert euch doch an die Medienkampagne vor einigen Wochen, bei der der Epstein-Skandal den Ruzzen in die Schuhe geschoben werden sollte.
Daran beteiligt war auch die "WeLT" von der #Döpfnerpresse. In dem Welt-Artikel wurde nichts über Epsteins Verbindungen mit Israel berichtet.
Erst jetzt bin ich auf diesen interessanten taz-Bericht über Döpfner gestoßen:
https://taz.de/Israel-und-Mathias-Doepfner/!6107785/
#Epstein #Mossad #Döpfner #Israel #Russland #Putin #Springer #Springerpresse #Journalismus #Welt
#Medien #Medienlandschaft #Europa
Ein Traum werde wahr, so #Döpfner. #AxelSpringer
"...Eine der ältesten Zeitungen Großbritanniens bekommt einen deutschen Eigentümer..."
Corriere.it - Homepage: Per la presidenza di Adidas spunta Sawiris, miliardario «milanese» (grazie alla flat tax)
Il miliardario egiziano ha trasferito la residenza a Milano per beneficiare della flat tax. Confermato il ceo Gulden. Nel board entra Döpfner, ceo di Axel Springer. Conti record, ma il titolo crolla in Borsa per le stime sul 2026
Sawiris, a billionaire “Milanese” (thanks to the flat tax), emerges for the presidency of Adidas.
The Egyptian billionaire has moved his residence to Milan to benefit from the flat tax. Gulden remains CEO. Döpfner, CEO of Axel Springer, joins the board. Record profits, but the stock falls on the Milan Stock Exchange due to forecasts for 2026.
#Sawiris #Milanese #Adidas #Egyptian #Milan #Gulden #Döpfner #AxelSpringer

Il miliardario egiziano ha trasferito la residenza a Milano per beneficiare della flat tax. Confermato il ceo Gulden. Nel board entra Döpfner, ceo di Axel Springer. Conti record, ma il titolo crolla in Borsa per le stime sul 2026
@streetdogg.bsky.social
Ja, aber: Sie wurden radikalisiert.
Von #Trollarmeen und den Milliardärsmedien von #KKR #Döpfner #Springer bis #Burda.
So wie die Briten während der #Brexit-Kampagne.
Hatte gerade noch mal das Buch „Völkermord statt Holocaust: Jude und Judenbild im Literaturunterricht der DDR“ in der Hand. Es geht darin auch um den angeblichen #Antisemitismus in der #DDR. Krauß beginnt mit „Schmulchen Schievelbeiner“, einer jüdischen Karikatur, die Teil von „Plisch und Plum“ von Wilhelm Busch ist.
Das ist der Text:
„Kurz die Hose, lang der Rock,
Krumm die Nase und der Stock,
Augen schwarz und Seele grau,
Hut nach hinten, Miene schlau -
So ist Schmulchen Schievelbeiner.
(Schöner ist doch unsereiner!)“
Die Zeichnung könnte aus dem Stürmer sein.
Ich habe gerade das e-Book gekauft. Das ist da ganz normal drin.
Jetzt der Witz: Die gesammelten Werke von #WilhelmBusch gab es auch in der DDR. Aber der Kinderbuchverlag hat 1962 ganz elegant das fünfte Kapitel weggelassen. Ganze Generationen sind also mit Witwe Bolte und Max und Moritz aufgewachsen, aber nicht mit antisemitschen Stereotypen.
Das passt irgendwie nicht zu der Vorstellung, der Osten sei antisemitsch gewesen, oder?
Naja, wir fanden das schon immer abwegig. Auch wenn #Döpfner schon 1994 in der #Wochenpost über angeblichen ostdeutschen Antisemitismus schreiben wollte.
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„Wer ihn traf in diesen Wochen und Monaten, lernte einen freundlichen, zurückhaltenden Kollegen kennen. Männer fanden ihn interessiert, zuvorkommend, harmlos. Frauen hatten das Bedürfnis, sich um ihn zu kümmern, luden ihn ins Kino ein, erkundigten sich, wie es seiner Frau in Hamburg gehe.“
ihn = Döpfner, damals für Gruner und Jahr unterwegs.
„Eine Journalistin sagt, schon Döpfners erste Titelgeschichten hätten gezeigt, wohin die Reise geht: „Mut zum Pelz“ sei eine Titelzeile gewesen, Werbung für Nerzmäntel statt kritischem Journalismus. „Ich habe zu ihm gesagt: Herr Döpfner, wir passen nicht zusammen, ich muss gehen.““
„Wer bei der Wochenpost blieb, erlebte die Versuche eines Berufsanfängers, die Zeitung zu reformieren und rentabler zu machen. Kleines Format, kürzere Texte, leichtere Themen. „Wir waren ihm zu groß, zu intellektuell. Er wollte eine Art Bunte aus der Wochenpost machen“, sagt eine Journalistin. Döpfners allererster Text war ein Interview mit sich selbst. Auf die Frage, ob die Zeitung nun konservativer werde, antwortete er sich selbst, die Frage verstehe er nicht.“
„Döpfner hatte, das war schnell klar, nicht nur einen anderen Humor als seine Mitarbeiter, sondern auch eine andere politische Einstellung. Einer erinnert sich, dass es beinahe mal zu einer Prügelei kam, weil der neue Chefredakteur eine Anzeige der rechten Zeitung Junge Freiheit drucken wollte. Ein anderer sagt: „An der DDR hat er kein gutes Haar gelassen. Er hat versucht, uns weiszumachen, dass die DDR anders war, als wir sie kannten.“ Der Journalist erinnert sich an Diskussionen über eine Titelgeschichte zum Thema #Antisemitismus in der DDR und über Kuba. „Da wurden Sachen behauptet, die einfach nicht stimmten.““
Ach kieke: Diesen Antisemitismus-Quatsch gab es schon damals.
Kann mal bitte jemand bei Wikipedia reinschreiben, dass #Döpfner die Wochenpost kaputt gemacht hat? Das hat er sich redlich verdient.
„In einer Nachricht von Döpfner, aus der die Zeitung zitiert, heißt es: „Meine Mutter hat mich immer vor den Ossis gewarnt. Von Kaiser Wilhelm zu hitler zu honnecker ohne zwischendurch us reeduction genossen zu haben. Das führt in direkter Linie zu AFD.“ In einer anderen: „Meine Mutter hat es schon immer gesagt. Die ossis werden nie Demokraten. Vielleicht sollte man aus der ehemaligen ddr eine Agrar und Produktions Zone mit Einheitslohn machen.““
So der ungefilterte Döpfner-Sound. Das sickert natürlich durch. Kann man verstehen, dass die Ossis dann lieber das Blättle vom Friedrich lesen, oder?
Letztendlich werden ähnliche Sachen drinstehen. Auch AfD-offen.