Abenteuer Alltag (30.03.-05.04.2026)

Volle Woche und viele ToDo Punkte.. zu viele als dass das zu schaffen gewesen wäre. Aber das ist die Regel bei mir zu viel zu tun für zu wenig Zeit und zu enger Deadline. Was in der Küche passiert ist: Das wurde gekocht: Fischfilets mit Kochbananen-Brokkoli Gemüse in Kokosmilch-Sud Der Blog: Diese Kategorie “Technik” nimmt im Moment etwas mehr Raum ein, als ich mir das irgendwann mal so Anfang des Jahres gedacht hatte. Aber nach wie vor habe ich immer mal wieder das Gefühl, dass […]

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Gemeinwohl statt Gewinn: Was Mobilfunk und Mobilität gemeinsam haben (könnten).

Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit WeTell entstanden.

Meine heutige Gesprächspartnerin ist Alma Spribille. Sie ist Geschäftsführerin von WeTell – dem nachhaltigen Mobilfunkanbieter aus Freiburg.

Wir reden heute über Wirtschaften jenseits von Wachstum um jeden Preis. Über einen neuen Flex-Tarif, der Geld zurückgibt, wenn man weniger verbraucht. Über das, was schiefging bei einem ambitionierten Projekt zur digitalen Souveränität. Und darüber, warum Kommunikation das Schlüsselwort unserer Zeit ist – und nicht nur im technischen Sinne.

WERBUNG: »Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen«

Der Sammelband „Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen“, herausgegeben von Treibhauspost-Mitgründer Julien Gupta versammelt Essays von Autor*innen aus ganz unterschiedlichen Bereichen – darunter Marc-Uwe Kling, Marina Weisband, Cornelia Funke oder Raúl Krauthausen. Was in ihren Beiträgen deutlich wird: Hoffnung ist so vielfältig, wie die Menschen, die nach ihr suchen. Am Ende beginnt Hoffnung dort, wo wir uns zusammentun und unsere Geschichten erzählen.

Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen“ ist am 25. März im oekom verlag erschienen, hat 208 Seiten und kostet 19 Euro.“

Mobilfunk ist Kommunikation – und Kommunikation ist das, was uns gerade fehlt. Mit dieser Überzeugung haben Alma Spribille und ihre Mitgründer*innen WeTell ins Leben gerufen: einen Mobilfunkanbieter, der Nachhaltigkeit nicht als Marketing versteht, sondern als Grundlage aller unternehmerischen Entscheidungen.

Im Gespräch mit Katja Diehl erzählt Alma, wie sie von der Solarzellenforschung zum nachhaltigen Mobilfunk kam, warum WeTell im Verantwortungseigentum strukturiert ist – und was das konkret bedeutet: keine Gewinnausschüttung, keine externen Investor*innen mit Entscheidungsmacht, dafür ein Solidartarif, bei dem man einfach sagt „Ich kann es mir nicht leisten“ – und ihn günstiger bekommt.

Außerdem: WeTell hat gerade neue Flex-Tarife eingeführt, die eine alte Mobilfunklogik auf den Kopf stellen. Wer weniger Daten verbraucht als gebucht, bekommt Geld zurück. Automatisch. Jeden Monat neu. Weil Vielverbrauch keine Tugend sein sollte.

Und Alma spricht offen darüber, was nicht geklappt hat: das Projekt WeTell Hub, ein Versuch Richtung digitale Souveränität, der trotz großem Interesse am Ende nicht die nötige Resonanz fand – und warum das okay ist, wenn man ehrlich damit umgeht.

Eine Folge über Wirtschaften mit Haltung, Selbstwirksamkeit im Alltag – und die Frage, was fair eigentlich bedeutet, wenn es mehr ist als ein günstiger Preis.

🌱 Flex-Tarife und alle Angebote von WeTell unter wetell.de. Dein Klick hilft mir dabei, den Wert dieser Zusammenarbeit sichtbar zu machen.

#Blogbeitrag #Podcast #SheDrivesMobility

Mit dem Finger zu zeigen – so wirksam wie ein Gespräch!?

Litauen halbiert die Bahnpreise. Deutschland senkt die Steuer auf Flugtickets.

Zwei Länder. Zwei Krisen-Antworten. Zwei völlig unterschiedliche Vorstellungen davon, wem Politik in schwierigen Zeiten dient.

Das staatliche litauische Bahnunternehmen LTG Link reagiert auf hohe Spritpreise mit einer einfachen Entscheidung: alle Ticketpreise im nationalen Schienennetz – halbiert.

Verkehrsminister Juras Taminskas: „Von Familien über Studierende bis hin zu Senior*innen – alle werden von diesen günstigeren Tarifen profitieren. Niemand sollte unter den steigenden Preisen leiden.“

Das zeigt: Ein staatlicher Konzern kann in der Krise sehr viel richtig machen. Wenn die richtigen Menschen in der Verantwortung sitzen.

Und genau da liegt der Punkt.

Ich könnte jetzt die Union und die SPD beschimpfen. Das tue ich ehrlich gesagt manchmal. Es fühlt sich gut an. Für etwa fünf Minuten.

Ändert es etwas? Nein.

Was etwas ändert:

Das Gespräch mit den Menschen in unserem Leben, die ihr Kreuz bewusst dort gesetzt haben, wo die die Politik stand, deren Umsetzung wir erleben.

Die Kollegin. Der Bruder. Die Nachbarin. Die Freundin, mit der man über alles reden kann – nur nicht über Politik, weil es „zu anstrengend“ wird.

Die Union hat im Wahlkampf nicht versteckt, wofür sie steht.

Das stand auf den Plakaten, in den Interviews, in den Programmen.

Menschen haben das gewählt. Das ist Demokratie.

Und Demokratie bedeutet auch: Wer eine andere Politik will, muss nicht lauter posten. Sondern besser überzeugen.

Das ist unbequemer als Empörung. Es kostet mehr. Es braucht Geduld, echtes Zuhören und die Bereitschaft, den eigenen Standpunkt zu erklären – ohne zu belehren.

Litauen zeigt, was möglich ist, wenn der politische Wille da ist. Die Frage ist nicht, ob wir das wissen. Die Frage ist, wen wir damit erreichen – und ob wir bereit sind, dafür aus unserer eigenen Blase herauszutreten.

Die richtigen Entscheidungen brauchen die richtigen Entscheider*innen. Und die kommen nur durch die richtigen Wahlen.

Was machst du?

Mit dem Finger zeigen oder in das unbequeme Gespräch gehen – und selbst Verantwortung übernehmen?

#Blogbeitrag

Meine Grundsätze für die Verwendung der KI beim Bloggen

Eigentlich ist das Thema der Künstlichen Intelligenz und deren Verwendung bei Blogs für mich schon fertig besprochen. Es wurde schon so viel darüber geschrieben und diskutiert, dass ich mich zu dem Thema nicht weiter äußern wollte.. bis mir am Donnerstag letzter Woche die Kinnlade herunter gefallen ist. Ich las darüber, dass es die Idee gibt sich deutlich mehr beim Bloggen von der KI helfen zu lassen, als ich das bisher so für mich entdeckt hatte. Ganz besonders erstaunt hat mich die […]

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Endlich geschafft: Ich habe mal etwas zum linken Buchhandel in den 1970er Jahren geschrieben.

Die Idee war, nicht mehr lieferbare Titel zugänglich zu machen. Aber mit der zunehmenden Bedrohung durch die RAF in den 1970er Jahren gerät eine sehr heterogene Gruppe kollektiv unter Druck. #linkerbuchhandel #blogbeitrag

https://www.lisa-hassler.de/pauschale-verurteilung-der-linke-buchhandel-in-den-1970er-jahren/

Pauschale Verurteilung: Der linke Buchhandel in den 1970er Jahren

Literatur wieder zugänglich machen, aus diesem Impuls heraus starten viele linke Projekte Mitte der 1960er Jahre. Vor welchen Herausforderungen stehen sie dabei?

Lisa Haßler - Freie Historikerin

Abenteuer Alltag (23.-29.03.2026)

Die Kälte mit ein bisschen Schneefall und sogar Frost ist diese Woche zurück gekommen und während sich viele nun doch einen zu warmen Frühling mit viel Sonnenschein wünschen, bin ich froh um die kleine Pausen von den Pollen. Was in der Küche passiert ist: Das wurde gekocht: Kochbananen Curry mit PakChoi und Kidneybohnen Eisrohmasse für eine Kokoseiscreme Schokokuchen mit Preiselbeeren und veganer Sahne Weiteres aus der kulinarischen Ecke: Die Kochbananen waren diese Woche […]

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eurosky – mehr als ein fancy Handle

Anfang letzten Monats hatte ich eurosky schon mal ganz kurz in meinem Wochenrückblick erwähnt. Und ich gebe frei zu, ich habe da noch gar nicht richtig verstanden was das sein soll. Hinter eurosky (https://www.eurosky.tech/) steht die Vision eine offene, europäische Infrastruktur für soziale Netzwerke und Web‑Apps zu schaffen. Inhalt Die ATmosphere Digitale Identitäten und Entitäten Wie eurosky deine Daten vor US-Zugriff schützt Der Umzug von Bluesky zu eurosky Weiterführende […]

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Warum Männer untereinander über Respekt gegenüber Frauen sprechen müssen

Machen wir uns nichts vor, obwohl Kommunikation eine der Kernkompetenzen des weiblichen Geschlechts sein soll, ist die Blogosphäre männerdominiert. (Mit Ausnahme weniger ausgewählter Bereiche.) Männer, die sich mit Leidenschaft gegenseitig kompromittiert, über jedes Stöckchen springen und sich über alle möglichen Themen die Finger blutig tippen.Ich habe mir erlaubt die Blogger und ihre Texte auf ihren Blogs in der letzten Zeit zu beobachten. Gerade nachdem der Fall der virtuellen […]

https://bunte-kuechenabenteuer.de/warum-maenner-untereinander-ueber-respekt-gegenueber-frauen-sprechen-muessen/

Warum Männer untereinander über Respekt gegenüber Frauen sprechen müssen | Bunte Küchenabenteuer

Machen wir uns nichts vor, obwohl Kommunikation eine der Kernkompetenzen des weiblichen Geschlechts sein soll, ist die Blogosphäre männerdominiert. (Mit Ausnahme weniger ausgewählter Bereiche.) Männer, die sich mit Leidenschaft gegenseitig kompromittiert, über jedes Stöckchen springen und sich über alle möglichen Themen die Finger blutig tippen.Ich habe mir erlaubt die Blogger und ihre Texte auf ihren

Bunte Küchenabenteuer | Foodblog aus Süddeutschland mit einfachen Rezepten.

Neuer Blogbeitrag von mir
"Die Verantwortung der Männer"

Inhaltswarnung: sexualisierte Gewalt, digitale Gewalt gegen FLINTA* (keine grafische Schilderungen), Sexismus

Lesezeit: ca. 4 Minuten

https://amalia-zeichnerin.net/die-verantwortung-der-maenner/

#Blogbeitrag #Feminismus #Patriarchat #Männer #FLINTA #Frauen

Die Verantwortung der Männer | Amalia Zeichnerin

🇩🇪 Auch wenn die Prüfungsphase des Wintersemesters vermutlich wie jedes Jahr mit Klausuren, Hausarbeiten und mündlichen Prüfungen vollgepackt gewesen sein dürfte, war sie für uns mit einer besonderen Premiere verbunden. Infolge des wiederholt geäußerten Wunsches unserer Nutzerinnen und Nutzer wurde die 24/7-Öffnung unserer #Bibliothek vom 05.02.-13.02.2026 getestet. Konkrete Zahlen und Erkenntnisse werden in folgendem #Blogbeitrag besprochen.

https://blog.hrz.tu-chemnitz.de/bibo/2026/03/23/nachts-in-der-bibliothek-oder-pruefungsstress-24-7-mal-anders/