Die Pendlerpauschale: Wie Deutschland mit seiner Steuerpolitik die Klimaziele immer weiter sabotiert.

Stellt euch vor, die Welt steuert entschlossen auf Klimaneutralität zu, doch Deutschland reagiert mit einer Maßnahme, die das genaue Gegenteil fördert: der Erhöhung der Pendlerpauschale. Während andere Länder intelligente Lösungen für hohe Spritpreise finden, subventioniert Deutschland kopflos den Straßenverkehr und untergräbt damit nicht nur die Energiewende, sondern auch die soziale Gerechtigkeit.

Die Realität hinter den Zahlen

Die Pendlerpauschale ist eine der umstrittensten Steuervergünstigungen in Deutschland. Aktuell können Arbeitnehmer 30 Cent pro Kilometer für die ersten 20 Kilometer Einwegstrecke geltend machen. Ab dem 21. Kilometer steigt der Satz auf 38 Cent – und das bis 2026.

Was auf den ersten Blick wie eine vernünftige Entlastung für Pendler wirkt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein Subventionssystem, das hauptsächlich Wohlhabende begünstigt.

„Die Pendlerpauschale setzt massive ökologische Fehlanreize und bindet wichtige Haushaltsmittel für die aktuell bedrohte Finanzierung wichtiger Klimaschutzmaßnahmen. Wir fordern die Bundesregierung auf, die Pendlerpauschale abzuschaffen. Sie kommt überwiegend Besserverdienenden zugute und ist daher überflüssig. Mit den Mitteln sollte die Bundesregierung den ÖPNV stärken und die Finanzierung des Deutschlandtickets langfristig absichern. Gerade vor dem Hintergrund der Kürzungen bei der Klimafinanzierung durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist es jetzt umso dringender, klimaschädliche und sozial ungerechte Subventionen abzubauen.“

Stefanie Langkamp, Politische Geschäftsführerin der Klima-Allianz Deutschland (2023) 

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Menschen mit hohen Einkommen haben längere Arbeitswege, pendeln häufiger und weisen höhere sonstige Werbungskosten auf. Über 60 Prozent der Steuerpflichtigen profitieren gar nicht von der Entfernungspauschale, da sie unter dem Werbungskostenpauschbetrag bleiben.  Die Kosten für den Staat (und damit für alle Steuerzahler:innen):

  • Nur 20 Millionen Steuerzahler:innen profitieren – Verluste in Milliardenhöhe im Staatshaushalt [7]
  • Deutliche Verstärkung der Einkommensungleichheit [7]

Die Bundesregierungen betonen seit „immer“, dass die Erhöhung der Pendlerpauschale nicht dazu führen solle, mehr Menschen zum Autoverkehr zu animieren. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache.

– Die Pendlerpauschale fördert den Individualverkehr.
– Sie führt zu mehr Verkehr und längeren Pendelwegen [7].
– Sie verstärkt die Umweltbelastung in den Städten.
– Sie behindert den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs.

– Die Pendlerpauschale fördert den Individualverkehr.
– Sie führt zu mehr Verkehr und längeren Pendelwegen.
– Sie verstärkt die Umweltbelastung in den Städten.
– Sie behindert den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs.

Experten des Umweltbundesamts und des Öko-Instituts sind sich einig: Die Pauschale führt zu erhöhter Umweltverschmutzung und fördert soziale Ungleichheit.

Sozialer Unfairness-Pass

Das größte Problem der Pendlerpauschale ist ihre sozial selektive Wirkung. Sie begünstigt in erster Linie Menschen mit höherem Einkommen, die weit vom Arbeitsplatz entfernt wohnen und sich ein Auto leisten können.

Die schärfste Kritik kommt von Forscher:innen der Universität Konstanz: „Die Pendlerpauschale verstärkt damit die Einkommensungleichheit, während sie dem Staatshaushalt Milliarden an entgangenen Steuereinnahmen kostet.” [7]

Die öffentliche Wahrnehmung vs. die Realität:
– 43 % der Deutschen glauben nicht, dass die Abschaffung der Pauschale positive Umweltauswirkungen hätte [7].

  • Nur 12 % gehen von einer Reduzierung sozialer Ungleichheit aus.
    46 % befürchten sogar, dass die soziale Ungleichheit zunehmen würde.

Dieses verzerrte Bild ist verständlich, denn es basiert auf mangelndem Wissen über die tatsächlichen Auswirkungen der Politik.

Die internationale Perspektive

Während Deutschland die Pendlerpauschale erhöht, gehen andere Länder andere Wege:

  • Italien und Österreich haben Steuersenkungen für Sprit eingeführt, die jedoch keine messbare Wirkung an der Tankstelle hatten [1][8].
  • Die Niederlande setzen auf direkte Entlastung der Haushalte durch Stromsteuersenkungen.
  • Polen: hat erfolgreich einen Preisdeckel für Sprit eingeführt.

Deutschlands Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sagt dazu: „Wir haben das derzeit nicht geplant.” [1][8]

Statt in veraltete Strukturen zu investieren, bräuchte Deutschland mutige, zukunftsorientierte Lösungen.

  • Gezielte Entlastung einkommensschwacher Haushalte: Statt pauschaler Subventionen sollte es direkte Hilfe für diejenigen geben, die sie wirklich brauchen.
  • Investition in den öffentlichen Nahverkehr: Subventionen für den ÖPNV statt für den Individualverkehr.
  • Flexibles Arbeitsmodell fördern: Homeoffice-Möglichkeiten schaffen, um Pendelwege von vornherein zu reduzieren. Förderung von Remote Work und dezentralen Arbeitsplätzen
  • Infrastruktur für aktive Mobilität: Radwege, Fußgängerzonen, sichere Wege für alle
  • Die aktuelle Politik spiegelt leider eine gefährliche Prioritätensetzung wider. Während Klimaziele ambitioniert verkündet werden, wird eine Maßnahme fortgesetzt, die genau diese Ziele untergräbt.

    Die Kritik aus den eigenen Reihen lautet: „Steuersenkungen für einzelne Interessengruppen und Pendler gehen völlig in die falsche Richtung.” [6]

    Die strukturellen Herausforderungen der deutschen Wirtschaft können nicht durch solche Maßnahmen gelöst werden.

    Es ist an der Zeit, die Pendlerpauschale kritisch zu hinterfragen und durch faire und umweltverträgliche Lösungen zu ersetzen. Wir brauchen:

    • Transparenz über die tatsächlichen Kosten und Wirkungen der aktuellen Politik,
    • Mut zum Eingeständnis, dass manche Maßnahmen schon lange nicht mehr zeitgemäß sind.
    • Weitsicht: Investitionen in Lösungen, die auch morgen noch sinnvoll sind.
    • Fairness: Entlastung, die wirklich diejenigen erreicht, die sie benötigen.

    Die Pendlerpauschale ist mehr als nur ein steuerliches Detail – sie ist ein Symbol für eine veraltete Verkehrspolitik. Es ist Zeit für Kurskorrekturen, die sowohl sozial gerecht als auch ökologisch sinnvoll sind.

    Wer bessere Ideen als die der „Auspuffschnüffler:innen” erhalten will, sollte meinen wöchentlichen Newsletter abonnieren – dort finden Sie konstruktive Lösungen statt nur Kritik.

    #Blogbeitrag

    Abenteuer Alltag (30.03.-05.04.2026)

    Volle Woche und viele ToDo Punkte.. zu viele als dass das zu schaffen gewesen wäre. Aber das ist die Regel bei mir zu viel zu tun für zu wenig Zeit und zu enger Deadline. Was in der Küche passiert ist: Das wurde gekocht: Fischfilets mit Kochbananen-Brokkoli Gemüse in Kokosmilch-Sud Der Blog: Diese Kategorie “Technik” nimmt im Moment etwas mehr Raum ein, als ich mir das irgendwann mal so Anfang des Jahres gedacht hatte. Aber nach wie vor habe ich immer mal wieder das Gefühl, dass […]

    https://bunte-kuechenabenteuer.de/abenteuer-alltag-30-03-05-04-2026/

    Gemeinwohl statt Gewinn: Was Mobilfunk und Mobilität gemeinsam haben (könnten).

    Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit WeTell entstanden.

    Meine heutige Gesprächspartnerin ist Alma Spribille. Sie ist Geschäftsführerin von WeTell – dem nachhaltigen Mobilfunkanbieter aus Freiburg.

    Wir reden heute über Wirtschaften jenseits von Wachstum um jeden Preis. Über einen neuen Flex-Tarif, der Geld zurückgibt, wenn man weniger verbraucht. Über das, was schiefging bei einem ambitionierten Projekt zur digitalen Souveränität. Und darüber, warum Kommunikation das Schlüsselwort unserer Zeit ist – und nicht nur im technischen Sinne.

    WERBUNG: »Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen«

    Der Sammelband „Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen“, herausgegeben von Treibhauspost-Mitgründer Julien Gupta versammelt Essays von Autor*innen aus ganz unterschiedlichen Bereichen – darunter Marc-Uwe Kling, Marina Weisband, Cornelia Funke oder Raúl Krauthausen. Was in ihren Beiträgen deutlich wird: Hoffnung ist so vielfältig, wie die Menschen, die nach ihr suchen. Am Ende beginnt Hoffnung dort, wo wir uns zusammentun und unsere Geschichten erzählen.

    Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen“ ist am 25. März im oekom verlag erschienen, hat 208 Seiten und kostet 19 Euro.“

    Mobilfunk ist Kommunikation – und Kommunikation ist das, was uns gerade fehlt. Mit dieser Überzeugung haben Alma Spribille und ihre Mitgründer*innen WeTell ins Leben gerufen: einen Mobilfunkanbieter, der Nachhaltigkeit nicht als Marketing versteht, sondern als Grundlage aller unternehmerischen Entscheidungen.

    Im Gespräch mit Katja Diehl erzählt Alma, wie sie von der Solarzellenforschung zum nachhaltigen Mobilfunk kam, warum WeTell im Verantwortungseigentum strukturiert ist – und was das konkret bedeutet: keine Gewinnausschüttung, keine externen Investor*innen mit Entscheidungsmacht, dafür ein Solidartarif, bei dem man einfach sagt „Ich kann es mir nicht leisten“ – und ihn günstiger bekommt.

    Außerdem: WeTell hat gerade neue Flex-Tarife eingeführt, die eine alte Mobilfunklogik auf den Kopf stellen. Wer weniger Daten verbraucht als gebucht, bekommt Geld zurück. Automatisch. Jeden Monat neu. Weil Vielverbrauch keine Tugend sein sollte.

    Und Alma spricht offen darüber, was nicht geklappt hat: das Projekt WeTell Hub, ein Versuch Richtung digitale Souveränität, der trotz großem Interesse am Ende nicht die nötige Resonanz fand – und warum das okay ist, wenn man ehrlich damit umgeht.

    Eine Folge über Wirtschaften mit Haltung, Selbstwirksamkeit im Alltag – und die Frage, was fair eigentlich bedeutet, wenn es mehr ist als ein günstiger Preis.

    🌱 Flex-Tarife und alle Angebote von WeTell unter wetell.de. Dein Klick hilft mir dabei, den Wert dieser Zusammenarbeit sichtbar zu machen.

    #Blogbeitrag #Podcast #SheDrivesMobility

    Mit dem Finger zu zeigen – so wirksam wie ein Gespräch!?

    Litauen halbiert die Bahnpreise. Deutschland senkt die Steuer auf Flugtickets.

    Zwei Länder. Zwei Krisen-Antworten. Zwei völlig unterschiedliche Vorstellungen davon, wem Politik in schwierigen Zeiten dient.

    Das staatliche litauische Bahnunternehmen LTG Link reagiert auf hohe Spritpreise mit einer einfachen Entscheidung: alle Ticketpreise im nationalen Schienennetz – halbiert.

    Verkehrsminister Juras Taminskas: „Von Familien über Studierende bis hin zu Senior*innen – alle werden von diesen günstigeren Tarifen profitieren. Niemand sollte unter den steigenden Preisen leiden.“

    Das zeigt: Ein staatlicher Konzern kann in der Krise sehr viel richtig machen. Wenn die richtigen Menschen in der Verantwortung sitzen.

    Und genau da liegt der Punkt.

    Ich könnte jetzt die Union und die SPD beschimpfen. Das tue ich ehrlich gesagt manchmal. Es fühlt sich gut an. Für etwa fünf Minuten.

    Ändert es etwas? Nein.

    Was etwas ändert:

    Das Gespräch mit den Menschen in unserem Leben, die ihr Kreuz bewusst dort gesetzt haben, wo die die Politik stand, deren Umsetzung wir erleben.

    Die Kollegin. Der Bruder. Die Nachbarin. Die Freundin, mit der man über alles reden kann – nur nicht über Politik, weil es „zu anstrengend“ wird.

    Die Union hat im Wahlkampf nicht versteckt, wofür sie steht.

    Das stand auf den Plakaten, in den Interviews, in den Programmen.

    Menschen haben das gewählt. Das ist Demokratie.

    Und Demokratie bedeutet auch: Wer eine andere Politik will, muss nicht lauter posten. Sondern besser überzeugen.

    Das ist unbequemer als Empörung. Es kostet mehr. Es braucht Geduld, echtes Zuhören und die Bereitschaft, den eigenen Standpunkt zu erklären – ohne zu belehren.

    Litauen zeigt, was möglich ist, wenn der politische Wille da ist. Die Frage ist nicht, ob wir das wissen. Die Frage ist, wen wir damit erreichen – und ob wir bereit sind, dafür aus unserer eigenen Blase herauszutreten.

    Die richtigen Entscheidungen brauchen die richtigen Entscheider*innen. Und die kommen nur durch die richtigen Wahlen.

    Was machst du?

    Mit dem Finger zeigen oder in das unbequeme Gespräch gehen – und selbst Verantwortung übernehmen?

    #Blogbeitrag

    Meine Grundsätze für die Verwendung der KI beim Bloggen

    Eigentlich ist das Thema der Künstlichen Intelligenz und deren Verwendung bei Blogs für mich schon fertig besprochen. Es wurde schon so viel darüber geschrieben und diskutiert, dass ich mich zu dem Thema nicht weiter äußern wollte.. bis mir am Donnerstag letzter Woche die Kinnlade herunter gefallen ist. Ich las darüber, dass es die Idee gibt sich deutlich mehr beim Bloggen von der KI helfen zu lassen, als ich das bisher so für mich entdeckt hatte. Ganz besonders erstaunt hat mich die […]

    https://bunte-kuechenabenteuer.de/meine-grundsaetze-fuer-die-verwendung-der-ki-beim-bloggen/

    Endlich geschafft: Ich habe mal etwas zum linken Buchhandel in den 1970er Jahren geschrieben.

    Die Idee war, nicht mehr lieferbare Titel zugänglich zu machen. Aber mit der zunehmenden Bedrohung durch die RAF in den 1970er Jahren gerät eine sehr heterogene Gruppe kollektiv unter Druck. #linkerbuchhandel #blogbeitrag

    https://www.lisa-hassler.de/pauschale-verurteilung-der-linke-buchhandel-in-den-1970er-jahren/

    Pauschale Verurteilung: Der linke Buchhandel in den 1970er Jahren

    Literatur wieder zugänglich machen, aus diesem Impuls heraus starten viele linke Projekte Mitte der 1960er Jahre. Vor welchen Herausforderungen stehen sie dabei?

    Lisa Haßler - Freie Historikerin

    Abenteuer Alltag (23.-29.03.2026)

    Die Kälte mit ein bisschen Schneefall und sogar Frost ist diese Woche zurück gekommen und während sich viele nun doch einen zu warmen Frühling mit viel Sonnenschein wünschen, bin ich froh um die kleine Pausen von den Pollen. Was in der Küche passiert ist: Das wurde gekocht: Kochbananen Curry mit PakChoi und Kidneybohnen Eisrohmasse für eine Kokoseiscreme Schokokuchen mit Preiselbeeren und veganer Sahne Weiteres aus der kulinarischen Ecke: Die Kochbananen waren diese Woche […]

    https://bunte-kuechenabenteuer.de/abenteuer-alltag-23-29-03-2026/

    eurosky – mehr als ein fancy Handle

    Anfang letzten Monats hatte ich eurosky schon mal ganz kurz in meinem Wochenrückblick erwähnt. Und ich gebe frei zu, ich habe da noch gar nicht richtig verstanden was das sein soll. Hinter eurosky (https://www.eurosky.tech/) steht die Vision eine offene, europäische Infrastruktur für soziale Netzwerke und Web‑Apps zu schaffen. Inhalt Die ATmosphere Digitale Identitäten und Entitäten Wie eurosky deine Daten vor US-Zugriff schützt Der Umzug von Bluesky zu eurosky Weiterführende […]

    https://bunte-kuechenabenteuer.de/eurosky-mehr-als-ein-fancy-handle/

    Warum Männer untereinander über Respekt gegenüber Frauen sprechen müssen

    Machen wir uns nichts vor, obwohl Kommunikation eine der Kernkompetenzen des weiblichen Geschlechts sein soll, ist die Blogosphäre männerdominiert. (Mit Ausnahme weniger ausgewählter Bereiche.) Männer, die sich mit Leidenschaft gegenseitig kompromittiert, über jedes Stöckchen springen und sich über alle möglichen Themen die Finger blutig tippen.Ich habe mir erlaubt die Blogger und ihre Texte auf ihren Blogs in der letzten Zeit zu beobachten. Gerade nachdem der Fall der virtuellen […]

    https://bunte-kuechenabenteuer.de/warum-maenner-untereinander-ueber-respekt-gegenueber-frauen-sprechen-muessen/

    Warum Männer untereinander über Respekt gegenüber Frauen sprechen müssen | Bunte Küchenabenteuer

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    Bunte Küchenabenteuer | Foodblog aus Süddeutschland mit einfachen Rezepten.

    Neuer Blogbeitrag von mir
    "Die Verantwortung der Männer"

    Inhaltswarnung: sexualisierte Gewalt, digitale Gewalt gegen FLINTA* (keine grafische Schilderungen), Sexismus

    Lesezeit: ca. 4 Minuten

    https://amalia-zeichnerin.net/die-verantwortung-der-maenner/

    #Blogbeitrag #Feminismus #Patriarchat #Männer #FLINTA #Frauen

    Die Verantwortung der Männer | Amalia Zeichnerin