Wie immer wurden die Metadaten der Vorträge und anderen Veranstaltungen auf den Volltextserver #BIB-OPUS geladen (522 an der Zahl incl . Poster und #Freiraum-Veranstaltungen). Von diesen 522 Einträgen konnten schon 240 mit den Folien der Vortragenden ergänzt werden. #bibliocon26 https://opus4.kobv.de/opus4-bib-info/solrsearch/index/search/searchtype/collection/id/17596
BIB: OPUS-Publikationsserver | 114. BiblioCon in Berlin 2026

Folien von der #bibliocon26

Wie immer wurden die Metadaten der Vorträge und anderen Veranstaltungen auf den Volltextserver BIB-OPUS geladen (522 an der Zahl incl . Poster und #Freiraum-Veranstaltungen). Von diesen 522 Einträgen konnten schon 240 mit den Folien der Vortragenden ergänzt werden.

netbib
Vielleicht ist es zu warm zum Finden: wurden die Vorträge mit Streaming nicht aufgezeichnet oder wo finde ich sie wieder? #bibliocon26

RE: https://openbiblio.social/@HeikeCornelia/116602155223479215

Mir hat die Ausstellung auch gut gefallen (wenngleich vielleicht etwas textlastig).

Aber dass sie so versteckt war, ist der Relevanz des Themas wirklich nicht gerecht geworden. Das fand ich schade.

#bibliocon26 #bibliocon2026

🚀 Das Thema (digitale) Resilience4Culture liegt uns am 💖, also haben wir es auf die #BIBLIOCON26 in Berlin mitgenommen:

https://2026.bibliocon.de/

https://zenodo.org/records/20155038

💡Eine Erkenntnis: Cyberattacken auf GLAM-Institutionen rücken immer mehr in den Fokus. Wir haben zugehört und werden das Thema verstärkt für Euch angehen!

❣️ Und unsere Kollegin Katja Sternitzke war mit dabei: Kulturerbe schützen - Warum zentrales Risikomanagement entscheidend ist

#NFDIontheRoad #NFDIrocks #Resilience4Culture

@mickylindlar
Komme gerade erst dazu, meine Notizen auszuformulieren, weil ich saß auch in der Session und habe am letzten Tag der #BiblioCon26 selbst noch was zu #SciOp gemacht. Vorausgeschickt: Ich beschäftige mich primär mit dem Datenhaltungsaspekt von dezentralen Technologien und nicht LZA. Also hier mal ein Feedback von mir aus der zweiten Reihe:
Trotz vieler Beteuerungen fürchte ich, dass durch die beiden ersten Beiträge bei vielen der Eindruck eines Gegensatzes zwischen #BitTorrent und #IPFS entstanden ist. @Lambo hat ja bewusst drauf verzichtet, BitTorrent zu erklären. Im zweiten Beitrag wurde auch die Funktionsweise von IPFS nicht erklärt. Und das ist eben schwierig, wenn zwei Technologien in den Raum gestellt werden, die das selbe Problem lösen sollen und sich dann aufeinander beziehen. So zumindest aus meiner Sicht einer IT-Person, die das dann an der eigenen Institution implementieren wollen würde. Ich hoffe mal, die beiden Technologien sind soweit bereits in der LZA Community bekannt, dass das Publikum auch folgen konnte. Bei SciOp ist das Einbinden von CIDs ja bereits möglich, habe ich z. B. bei meinem Upload demonstriert, weil ich betreibe selbst einen IPFS-Knoten: https://sciop.net/datasets/safeguarding-research-and-culture-sciop-article-2026-german-preprint
Wenn IPFS sich manuell per Metadaten bei einer SciOp-Instanz einbinden lässt, wäre es genauso möglich, dass in eine IPFS-Extension auszuweiten, bei der das alles automatisiert mit IPFS gesynct wird. Dann hängen noch die Institutionen ihre Preservation Systeme dran und wir haben auf SciOp das beste aus drei Welten. Die Klarheit über diese jetzt bereits bestehende Möglichkeit hat mir irgendwie gefehlt oder sie ist untergegangen.

@RenkeSiems hat die harten berechtigten Fragen zu BitTorrent gestellt, was ich sehr wichtig fand.
Ich habe mich nicht geäußert, weil ich nicht aufgezeichnet werden will, deswegen noch ein paar Anmerkungen zu beiden Beiträgen:
1) Über BitTorrent geteilte Daten sind leider durchaus korrumpierbar, zumindest im momentan etablierten Protokoll, das auf SHA1 basiert: https://tixati.com/specs/bittorrent/sha1_problems
Auch deswegen versucht SciOp, BitTorrent v2 zu etablieren, das neuere Kryptoalgos verwendet, aber leider wiederum andere Nachteile hat: https://sciop.net/docs/intro/bittorrent_v2/
2) Dem Problem des Trackings über BitTorrent wird heutzutage mittels VPNs oder TOR und Seedboxes begegnet. Das wäre sehr wichtig, das mit einer Guide und Hinweisen bei SciOp hervorzuheben, weil wir davon ausgehen müssen, dass hier auch gezielt IPs gesammelt werden und Menschen in den USA sind da besonders gefährdet.
3) Ein essenzielles Problem von IPFS ergibt sich aus der Praxis, wenn man als Institution selbst einen Knoten betreiben will. (Sidenote: Ich war vor paar Jahren an einer Implementierung von IPFS in DSpace beteiligt, die aber nicht weiterverfolgt wurde.) Wer einen IPFS-Knoten betreibt, der am globalen IPFS-Netzwerk angebunden ist, hostet auch zwangsläufig Daten von Unbekannten. Dabei kann es sich auch um justiziable Inhalte handeln. Es ist zwar möglich, das nahezu zu minimieren, aber das Problem ist, dass die gängigen IPFS-Clients es nicht vorsehen, nur die eigenen Daten zu teilen. Bei uns hatte das letztendlich dazu geführt, eher den Betrieb eines geschlossenen Netzwerks von eigenen IPFS-Knoten in Erwägung zu ziehen, was überhaupt erst Sinn ergeben hätte, wenn andere Wissenschaftsorganisation mit Knoten dazu gestoßen wären, zumindest nach meinem Verständnis von Dezentralisierung.
4) Die Annahme, CIDs wären wie Hashes oder "Links, die auf ewig halten" (Zitat Cornelius Ihle), will ich so nicht stehen lassen. Es gibt jetzt schon mehrere Versionen von CIDs. Und selbst ich habe Probleme, ohne meinen Knoten "alte CIDs" zu reproduzieren, weil ich dann irgendwelche custom libraries der IPFS devs rauskramen muss. Sobald kubo (die etablierte IPFS-Knoten Software) bestimmte CID-Versionen nicht mehr unterstützt, sind diese auch nicht mehr resolvable, also abrufbar. Für wirklich langfristig reproduzierbar halte ich nur die statischen Hashes der etablierten Kryptoalgos (CRC, MD5, SHA, BLAKE ff.), weil diese libraries breit bis in die Betriebssystemebene eingebettet sind - aber die sind eben nicht resolvable. Es gibt zwar noch per DNS anbindbare Varianten von Decentralized Identifiers (DIDs), die Hashes resolvable machen können, aber das wäre dann noch mal eine andere Diskussion.

#SafeguardingResearch #DataRescue #Langzeitarchivierung #LZA #DigiPres #DigitalPreservation #FDM #FAIRdata #PIDs #OpenAccess #OpenScience #DigitaleSouveränität #UnplugBigTech #UnplugTrump #GLAM #Bibliotheken #DigitalHumanities #AcademicChatter
Safeguarding Research & Culture und SciOp: Datenrettung in Zeiten digitaler Bücherverbrennungen (Preprint) - Dataset - SciOp

Preserving Public Information

Das WBH-Team ist begeistert und inspiriert von der #bibliocon26 ins #Münsterland zurückgekehrt. Einige Highlights waren diese Angebote:
1.) „Hands-on-lab der UKW Innenarchitekten aus Krefeld (Sie haben u.a. die Bibliothek in OB Sterkrade inklusiv gestaltet)“ (Foto)
Kleinschrittig und logisch aufgebaut konnten wir die barrierefreie Gestaltung eines Bibliothekseingangs in Kleingruppen erproben. Ein Spielfeld, welches in knapp zwei Stunden immer voller wurde.
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Auf der #BiblioCon26 haben wir mit weiteten FIDs in der Session „Smørrebrød, Salsa und Sushi: Das vielseitige Menü der regionalen Fachinformationsdienste“ vorgestellt, sowohl mit Fakten als auch mit gastronomischem Angebot. Die Präsentation des FID #Romanistik und die Fotos aus Berlin im Romanistik-Blog: https://blog.fid-romanistik.de/2026/05/27/das-vielseitige-menue-der-regionalen-fid-die-bibliocon-folien-des-fid-romanistik/
Das vielseitige Menü der regionalen FID – Die BiblioCon-Folien des FID Romanistik

Letzte Woche fand in Berlin der diesjährige Bibliothekskongress, die BiblioCon 2026, statt. In der Session „Smørrebrød, Salsa und Sushi: Das vielseitige Menü der regionalen Fachinformationsdienste“…

Romanistik-Blog
Das preisgekrönte Poster von der #bibliocon26 zum Download: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:1073-opus-9028 Nochmals vielen Dank und herzlichen Glückwunsch an @Pia_Li. Es gibt auch einen Podcast mit @BirgitSchulte zum Thema #provenienzforschung in der #FachInfoBw und #Restitution von #NSRaubgut in der
@Bundeswehr: https://zms.bundeswehr.de/de/mediathek/restitution-von-ns-raubgut-5616610

Der #FID Benelux auf der #BiblioCon26: ein Kurzbericht und einige Impressionen

▶️ https://www.fid-benelux.de/2026/05/27/der-fid-benelux-auf-der-bibliocon-2026/