Das WBH-Team ist begeistert und inspiriert von der #bibliocon26 ins #Münsterland zurückgekehrt. Einige Highlights waren diese Angebote:
1.) „Hands-on-lab der UKW Innenarchitekten aus Krefeld (Sie haben u.a. die Bibliothek in OB Sterkrade inklusiv gestaltet)“ (Foto)
Kleinschrittig und logisch aufgebaut konnten wir die barrierefreie Gestaltung eines Bibliothekseingangs in Kleingruppen erproben. Ein Spielfeld, welches in knapp zwei Stunden immer voller wurde.
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Typische Bereiche und Möbel – wo am sinnvollsten platziert? Ist an alle gedacht? Beschilderung? Leitsystem? Reizarmut? Ruhebereich? Service? Wer fühlt sich durch welche (Bau-)Maßnahmen wohl in einer Bibliothek? Hierbei wurde deutlich, wie vielseitig Barrierefreiheit ist – da die Bedarfe so unterschiedlich sind. Tolle Umsetzung!
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2.) Vortrag „Sichtbare und unsichtbare Barrieren - Situative Storywalks in der Staatsbibliothek in Berlin“
Eine einfache Methode und ganz viel Gewinn. Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen betreten - gemeinsam mit Studierenden in einer Kleingruppe - die Staatsbibliothek in Berlin und stellen unmittelbar fest, wo sie Barrieren erfahren.
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Hieraus resultieren konkrete Handlungsschritte zur Umsetzung von mehr Barrierefreiheit in diesem historischen Gebäude. Ein offener und selbstkritischer Blick hinter die eigenen Kulissen. Das hat uns sehr imponiert und inspiriert.
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3.) Vortrag „Die inklusive Bibliothek Torgau“
Ein sehr lebhaft leidenschaftlicher Vortrag eines eingespielten und begeisterten Teams. Die beiden Projektleiterinnen haben Lust auf Inklusion gemacht. Uns hat sehr beeindruckt, mit welch Leichtigkeit und der Überzeugung „Wir machen das jetzt!“ Torgau als Vorreiter für weitere Bibliotheken in Sachsen agiert. Danke!
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