"Hunderttausende Steuerpflichtige ziehen jedes Jahr in ein anderes Bundesland" und jedes mal wenn das passiert werden alle Steuerrelevanten Daten, also die Akte, ausgedruckt und ans Finanzamt im neuen Bundesland versendet...
und dann werden die Daten per Hand eingetippt und Digitalisiert... das dauert so ~20Std. pro fall(zur erinnerung mehrere 100.000 pro Jahr).
Was das bedeutet und Kostet spar ich mir hier...
https://www.ardmediathek.de/video/plusminus/neuland-fuer-behoerden-warum-es-dienstleistungen-noch-immer-nicht-online-gibt/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3BsdXNtaW51cy80YmEzOGM4YS02MWQzLTQ0NzYtYTRmNS1kNzMzY2YwYzAxMjg
https://youtu.be/Sna99E9jKsw
#Finanzamt #Digitalisierung #Bürokratie #Bürokratur #Umzug #Staat #Drucken #ARD #ARDPlusMinus #Doku #Neuland #Steuergeldverschwendung
Plusminus: 'Neuland' für Behörden – Warum es Dienstleistungen noch immer nicht online gibt - hier anschauen
Nach dem Onlinezugangsgesetz sollen Behörden in Deutschland seit 2023 574 Dienstleistungen digital anbieten. Die aktuelle Bilanz: Selbst beim Spitzenreiter-Bundesland Hessen gibt es flächendeckend nur 183. Es gibt auch Kommunen – wie Herzberg in Südbrandenburg, ganz ohne. Selbst in Flensburg, dem Standort des Kraftfahrt-Bundesamtes, sind Kfz-Anmeldungen mangels Schnittstelle online nicht möglich. Und: Beim Umzug in ein anderes Bundesland müssen Steuerakten ausgedruckt, verschickt und per Hand neu erfasst werden. Ein Grund für diesen Missstand bei der Digitalisierung sind die kommunalen IT-Anbieter, die vor Ort als Monopolisten agieren und gute Lösungen verhindern.
