BGE: Neuer Stand bei der Endlagersuche kommt später

Das Wendland ist beim Standortauswahlverfahren noch nicht raus. Die Anti-Atom-Aktivisten bemängeln: "Das Warten geht weiter"

https://www.ejz.de/lokales/bge-neuer-stand-endlagersuche-kommt-spaeter-id495680.html

#LüchowDannenberg #Atom #Atommüll #Atomwirtschaft

BI mahnt: Die Endlagersuche ist im Wendland noch nicht vorbei

Auch wenn Gorleben raus ist, könnte Lüchow-Dannenberg Standort für ein Atommüll-Endlager werden, befürchten die Aktivisten. Sie haben auch weiter die verlängerte Zwischenlagerung im Blick

https://www.ejz.de/lokales/bi-mahnt-endlagersuche-wendland-noch-vorbei-id494861.html

#Trebel #Bürgerinitiative #Atommüll #Atomwirtschaft #Ehrenamt #Jahreshauptversammlung

#Energiewende #Atomwirtschaft - Nukleares Energieparadox - "Eine Studie der TU Berlin, unterstützt durch das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung hat die Bedingungen untersucht, unter denen vor etwa 60 Jahren der Ausbau der Atomkraft begann. Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass sich die Art der Stromerzeugung im Wettbewerb nicht durchsetzen konnte. [...] Die Studie zeigt, dass trotz weiter bestehender Prognosen zu einem rasanten Ausbau der Atomkraft, der unter anderem für die Reduzierung des CO2-Ausstoßes eingeplant ist, ein solcher Ausbau nicht zu erwarten ist. In einem ökonomisch kompetitiven System sei Atomkraft nicht konkurrenzfähig. Dieser Widerspruch zwischen immer wieder diskutiertem Ausbau und der realen Entwicklung wird als nukleares Energieparadox bezeichnet." - von Mario Petzold - Eventl. € https://www.golem.de/news/nukleares-energieparadox-atomwirtschaft-ist-nur-dank-subventionen-entstanden-2602-205552.html
Nukleares Energieparadox: Atomwirtschaft ist nur dank Subventionen entstanden - Golem.de

Es hat einen simplen Grund, dass Industrieländer nach 1980 kaum noch Atomkraftwerke geplant haben: Sie sind nicht konkurrenzfähig.

Golem.de

@tagesschau

#Energie und #Stromversorgung ist das Feigenblatt der #Atomwirtschaft

Unterm strich geht es mMn immer um #Atomwaffen . Bzw. darum sich die dafür nötige Expertise auszubauen.

#Kernkraft ist nirgendwo auf der Welt konkurrenzfähig.

Wie die #Atomwirtschaft mithilft, einen #Staatsbankrott #Frankreichs herbeizuführen

Das deutsch-französische Spitzentreffen ist beendet. Kanzler#Merz hat sich mit seiner atomfreundlichen Haltung gegen die SPD durchgesetzt. Nun trägt die Regierung aus CDU/CSU und SPD den atomfreundlichen Kurs Frankreichs auf EU-Ebene mit.
https://hans-josef-fell.de/2025/09/04/wie-die-atomwirtschaft-mithilft-einen-staatsbankrott-frankreichs-herbeizufuehren/

Wie die Atomwirtschaft mithilft, einen Staatsbankrott Frankreichs herbeizuführen - Hans-Josef Fell - Botschafter für 100% Erneuerbare Energien

Das deutsch-französische Spitzentreffen ist beendet. Kanzler Merz hat sich mit seiner atomfreundlichen Haltung gegen die SPD durchgesetzt. Nun trägt die Regierung aus CDU/CSU und SPD den atomfreundlichen Kurs Frankreichs auf EU-Ebene mit. Im Rahmen dieser weitreichenden Vereinbarung hat sich Deutschland verpflichtet, den französischen Vorstoß zur Nutzung der Kernenergie auf europäischer…

Hans-Josef Fell - Botschafter für 100% Erneuerbare Energien

Der #Atomausstieg begann in Deutschland heute vor 25 Jahren mit einer Vereinbarung zwischen der 1. rot-grünen Bundesregierung & den Unternehmen der #Energieversorgung – zur Vorgeschichte:
➡ Sascha Brünig, #Kerntechnik als Sicherheitsversprechen. #Atomwirtschaft und gesellschaftliche Risikodiskurse in der Bundesrepublik der 1980er und frühen 1990er Jahre, #WerkstattGeschichte 84/2021, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-84-sascha-bruenig

@histodons @historikerinnen @envhist @envhum

#histodons #Zeitgeschichte

Nr. 84 | Sascha Brünig - WerkstattGeschichte

WerkstattGeschichte

🧵#KriminelleEnergie

#Umwelt-Themen und #Feminismus
zusammen denken?
Das geht – wie eine #StaatsAffäre zeigt, die auf einer ungeheuerlichen, wahren Geschichte aus der #Atomwirtschaft beruht.

https://www.ews-schoenau.de/blog/artikel/kriminelle-energie/
#Atomkraft @ews @ausgestrahlt
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Kriminelle Energie

Umweltthemen und Feminismus zusammen denken? Das geht – wie eine Staats-Affäre zeigt, die auf einer ungeheuerlichen, wahren Geschichte aus der Atomwirtschaft beruht.

Newsblog der EWS - atomstromlos. klimafreundlich. bürgereigen.

Die Erkenntnisse des World Nuklear Industry Status Report 2024 sind überdeutlich: Es gibt keine Nuklearrenaissance in der Welt, wie sie seit über 20 Jahren von der #Atomwirtschaft mit viel Propaganda herbeigeredet wird.

Alle, die dennoch glauben, es gäbe eine #Atomrenaissance in der Welt, sollten sich die Zeit nehmen und den Report genau lesen, statt den vielen Fakenews in den sozialen Medien Glauben zu schenken.

https://hans-josef-fell.de/2024/09/26/der-welt-nuklear-industrie-status-report-2024/

Stand der Atomindustrie in der Welt: Der Welt Nuklear Industrie Status Report 2024 - Hans-Josef Fell - Botschafter für 100% Erneuerbare Energien

„Nur die dummen Deutschen steigen aus der Atomenergie aus, aber überall sonst setzt man auf den Ausbau der Atomkraft“ So oder ähnlich lauten Sprüche, die mir seit über 20 Jahren bis heute in Veranstaltungen vorgehalten werden, insbesondere von Vertretern oder Sympathisanten von CDU/CSU/FDP/AFD/FW/BSW - ganz im Sinne ihrer die Atomenergie…

Hans-Josef Fell - Botschafter für 100% Erneuerbare Energien

Atommüll im Münsterland

Wann haben sie das letzte Mal Politiker:innen zugehört, freiwillig oder nicht, die beharrlich den Untergang Deutschlands herbei-beschwören, wenn nicht morgen wieder Atomkraftwerke ans Netz gehen können? Wenn sie das zum nächsten Mal erleben, dann fragen sie doch bitte, an welche Adresse die Castoren umgeleitet werden dürfen, die demnächst den für Jahrhunderte strahlenden Müll aus Jülich einmal quer durch NRW bis in’s Münsterländische Ahaus verschickt werden sollen.

Wenn sie sich die Skandalgeschichte(n) des Versuchsreaktors in Jülich, seit 1966 betrieben von einem Konsortium der deutschen Atom/Energiewirtschaft, nur mal nebenbei zu Gemüte führen, dann finden sie eine Menge Gründe, deren Weiterbetrieb dort zu untersagen. So ist es bereits 2014 mit einer Räumungsanordnung für das Zwischenlager geschehen. Und seitdem war schon klar, der Dreck muss weg. Irgendwohin.

Im Münsterland wollen wir den Scheiß nicht haben!

In Ahaus soll der Müll im Wesentlichen eigentlich nur in einer Lagerhalle herumstehen… in der großen Hoffnung, dass nix kaputt geht. Denn reparieren könnte man da nichts. Bevor die Brennelement-Kugeln tatsächlich endgelagert werden können, müssten sie neu verpackt werden. Das kann die „BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung“ (im 100% Besitz der Bundesrepublik Deutschland) in Ahaus aber auch nicht. Also ist ziemlich absehbar, dass das fröhliche Castorverschieben quer durch die Republik noch einige Runden weitergehen muss.

Für Marita Boslar vom Aktionsbündnis Stop Westcastor ist schleierhaft, warum es in den letzten 15 Jahren nicht ein einziges Mal ein Spitzengespräch mit allen Beteiligten gab. Dazu zählen die Bundesministerien Umwelt, Finanzen und Forschung, das Forschungszentrum Jülich, aber auch die Städte Jülich und Ahaus.

„Mona Neubaur muss als Erstes die 2014 erteilte Räumungsanordnung für das Jülicher Zwischenlager aufheben und dann alle Beteiligten zu einem Runden Tisch ins Ministerium einladen. Jetzt ist die Zeit für eine Kehrtwende und einen Neuanfang!“

(Marita Boslar / BI „Kein Atommüll in Ahaus)

170 Kilometer durch NRW

Insgesamt sollten 152 Castoren aus Jülich nach Ahaus verbracht werden, dann sollten sie in die USA „exportiert“ werden… ich komme schon lang nicht mehr mit, was da gerade Beschlusslage ist. Jedenfalls laufen in diesem Moment die (leeren) Testtransporte unter tatkräftiger Mithilfe der Sicherheitsbehörden. Das ist nicht verwunderlich. Denn hier geht es einmal durch den am dichtesten besiedelten Ballungsraum Europas.

Die Anti-Atomkraft-Initiativen erwarten einen massiven Polizeieinsatz. „Was wir bisher gesehen haben, war ein riesiger Zirkus, der allein dem Zweck diente, die Hilflosigkeit von Politik und Atomaufsicht zu kaschieren“, erklärte Felix Ruwe von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“. Am 7. November hatte schon mal ein Schwertransporter einen leerer Castor-Behälter 170 Kilometer quer durch Nordrhein-Westfalen gefahren.

(Westfälische Nachrichten, (€) Sonntag, 19.11.2023)

Beim vorherigen Probetransport Anfang November führte die Route auch durch heikle Passagen wie den Düsseldorfer Flughafen-Tunnel (A44) und die Großbaustelle am Autobahnkreuz Kaiserberg (A3). Ab dem Autobahnkreuz Kaiserberg führte die Probefahrt dann kreuz und quer über die Duisburger Stadtautobahnen (A40, A59, A42) durch dicht besiedeltes Gebiet um letztendlich wieder auf die A3 zu gelangen.

Diese Castorbehälter sind auf eine Lebensdauer von 40 Jahren ausgelegt und zertifiziert. Das bedeutet, vorher muss ihr Inhalt wieder irgendwie, irgendwo anders hin.

Das klären wir bestimmt noch, irgendwie, irgendwann. Immerhin: Wer das bezahlt wissen wir ja schon…

Wir!

Demo in Ahaus

Für Ahaus rufen die Anti-Atomkraft-Initiativen am Dienstag, dem 21.11.2023, zu einer Demo auf, auch ein Trecker-Korso von Landwirten und Live-Musik sind bereits angekündigt. Auftakt ist um 18 Uhr am „TOBIT“-Kreisel (Legdener Str., Parallelstr, Schumacherring).

Danach führt der Demozug zur Kreuzung Schuhmacherring / Schöppinger Straße, während die Trecker einen Abstecher durch die Innenstadt fahren, um dann wieder mit den Demonstranten zusammenzukommen.

In Jülich ist am Dienstag ab 20 Uhr eine Mahnwache vor dem Haupttor des Forschungszentrums geplant.

  • Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
  • BI „Kein Atommüll in Ahaus“
  • Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
  • Initiative für den sofortigen Atomausstieg Münster
  • Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland – BUND NRW

https://bi-ahaus.de/

Atommüll im Münsterland

Wann haben sie das letzte Mal Politiker:innen zugehört, freiwillig oder nicht, die beharrlich den Untergang Deutschlands herbei-beschwören, wenn nicht morgen wieder Atomkraftwerke ans Netz gehen…

NexxtPress-Blog
Die FDP spricht sich im ARD Morgenmagazin #ARDMoma gegen einen Subventionierten #Industriestrom aus.
#Habeck solle für ein höheres Stomangebot sorgen, und somit den #Strompreis marktwirtschaftlich senken.
Will die #NoFDP durch diese Hintertür den #Wiedereinstieg in die #Atomwirtschaft erpressen?