"In sozialen Netzwerken geben sich rechte, islamistische und linke Akteur*innen die Klinke in die Hand, wenn es um die Verbreitung antisemitischer #Verschwörungserzählungen geht."
#Antisemitismus #Linke #Israel #Verschwörungsglaube #Antizionismus #Islamismus
Selten einen linken Artikel zum Angriffskrieg auf den Iran gesehen, der sich so klar gegen alle aktiv Beteiligten positioniert und am der am Ende sogar noch einen Bogen zur sozialen Weltrevolution spannt.
Der US-amerikanisch-israelische Angriff auf den Iran – Antipolitisch-Sozialrevolutionäre Tendenz
https://astendenz.wordpress.com/2026/03/28/der-us-amerikanisch-israelische-angriff-auf-den-iran/
#IranKrieg #iran2026 #imperialismus #Nationalismus #antizionismus #Usa #israel #iran #weltrevolution #antipolitischSozialrevolutionäreTendenz #astendenz #angriffskrieg
Offensichtlich haben Bartsch, Gysi und Ramelov Probleme mit der Differnzierung zwischen #Antizionismus und #Antisemitismus Oder vielleicht hat das auch nur der #tagesspiegel.
So jedenfalls, mit schlampig gebrauchten Begriffen, kann man keine Diskussion führen.
#DieLinke
Schade, dass ein so wichtiger Artikel hinter einer Paywall ist:
"Ein Gutes hat die Debatte um den Landtagsbeschluss der Linken schon jetzt: Der Antisemitismusbeauftragte des Landes Brandenburg, Andreas Büttner, hat angekündigt, aus der Linken auszutreten. Welche andere linke Partei konnte von sich behaupten, nicht-jüdische Funktionsträger in hohen Positionen zu haben, die sich wie Büttner von großen Medien mit Kippa inszenieren lassen – und während einer laufenden Aushungerung Gazas die De-Finanzierung des UN-Hilfswerks UNRWA fordern?
Die Linke sollte Büttners Austritt und die Debatte um den Niedersachsen-Beschluss nicht meiden, sondern offensiv begrüßen. Sie wäre gut beraten, diese Entwicklungen zum Anlass zu nehmen, ihre Position so zu justieren, dass klar wird: Antisemitismus hat in der Partei ebenso wenig Platz wie Genozidleugnung – oder das naive Nachbeten rechter Polemik."

Kritik am Zionismus gilt fix als antisemitisch, erfährt Die Linke nach einem Antrag in Niedersachsen gerade wieder. Diesem Framing liegen sehr unterschiedliche Interpretationen der Begriffe zugrunde – das sollte die Partei offensiv benennen
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Ich ahne es und will es auch nicht wegreden, dass manchmal Antizionismus eine Chiffre für Antisemitismus ist.
Ich finde da muss man jedes mal hin gucken und klar machen, ob dass das was unter dem Deckmantel des Antizionismus verlautbart wird antisemitisch ist?
In meiner Wahrnehmung, in meinen Umfeld und meiner Medienrealität ist das aber eine Minderheit, die sich antisemitisch äußert und positioniert.
Zionismus in 500 Zeichen zu Diskutieren unmöglich. Dennoch hier meine 50¢.
Die Einen stellen die angenommene Notwendigkeit, durch die jahrhundertelange Verfolgung und das Verteufeln, dass Juden einen eigenen Staat brauchen, in den Vordergrund. Die andere Gruppe stellt den nationalistischen und kolonialen Aspekt der Umsetzung des Zionismus in den Vordergrund.
Beides stimmt wie ich finde.
Zionismus zu kritisieren ist nicht per se Antisemitisch.
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Jede Partei die bei konkreten Problemen genauer hinschaut, ist wählbarer als tumbe Vertreter einer Staatsräson, die ignoriert welche Politik in Israel aktuell praktisch gemacht wird.
Weil es hier in D'land kaum Beachtung fand: https://www.lemonde.fr/en/politics/article/2026/02/27/melenchon-accused-of-antisemitism-after-epstein-pronunciation-comments_6750929_5.html
Das ist der Typ, den die deutsche #PdL für seine Erfolgsstrategie angesichts der Faschisierung feiert und nachahmen will. Die Verächtlichmachung von Juden, wie er sie betreibt, ist nichts anderes als Humor im Stürmer-Stil. Da passt es nur zu gut, dass er sich in der Folge als verfolgte Unschuld geriert.
Dass seine antisemitischen Auslassungen in Deutschland nicht mehr Beachtung finden, ist bemerkenswert. Wir stehen wohl erst am Anfang der antisemitischen Wende in der PdL.
#antizionismus #antisemitismus #frankreich #melanchon #DieLinke #LinkerAntisemitismus #DeutscheLinke