đŸ—šïž Lol - Hiring a press officer must really break the budget since Ms. #annalenabaerbock became president, and Melania Trump started submitting her stylist bills (..)

#UnitedNations #UNfail
#gaza #palestine #genocide
#westbank #invasion #warcrimes

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"Note: Due to the financial liquidity crisis affecting the #UnitedNations and the resulting constraints, the full #press release will be published at a later time."

https://press.un.org/en/2026/sc16321.doc.htm?_gl=1*kz9m2p*_ga*MTI0NzU1NzkyMy4xNzU4ODg1Nzk1*_ga_TK9BQL5X7Z*czE3NzQzOTQzOTAkbzgkZzEkdDE3NzQzOTQ1ODAkajQkbDAkaDA.

Client Challenge

RE: https://mastodon.social/@villebooks/116226670080605429

đŸ—šïž Dissolve the #UN General Assembly in #NewYork, stop trampling on your own international agreements and our - the people's - humanitarian #laws!

We don't want a #MelaniaTrump as President of the Security Council (#UNSC), nor do we want anyone involved in #genocide serving as President of the UNGA, like #AnnalenaBaerbock!

Bring about #reform! The community of nations' rulers is no longer credible!

#law #civilprotection #genevaconvention #massmurderofcivilians #children #environment #war
--

#US Regierung will #UN #Resolution zur #Ukraine heimlich Àndern

Eine ziemliche Frechheit, die sich mal wieder die #USA da erlaubt haben.
Zu Recht verurteilt Frau #Baerbock das.

https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/un-resolution-ukraine-usa-aenderungen-baerbock

#UkraineKrieg #UkraineWar #USRegierung #Trump #AnnalenaBaerbock #UNPrÀsidentin

@GrueneBundestag Ich frage mich, warum ich Euch wÀhle, wenn ihr nach 3 Jahren der von #OlafScholz und #AnnalenaBaerbock, also auch den #Gruenen gestalteten Aussen- & Sicherheitspolitik, die sich komplett an den zerstrittenen unfÀhigen und unwilligen USA orientiert haben, nun derart wirkungslose ja sinnlose Appelle durchs internet jagt.

Sorgt mit dafĂŒr, dass Europa endlich als Wirtschafts- und #Gesellschaftsraum handlungsfĂ€hig wird.

Derzeit können sich #Putin und Trump vor Lachen nicht halten.

Frau Baerbock



sucht nach einem neuen bedingungslosen grundeinkommen und möchte jetzt gern generalsekret der vereinten nazjonen werden.

So viel realitĂ€tssinn hĂ€tte ich der gar nicht zugetraut. Sie weiß immerhin genau, dass das nĂ€xste bundesprĂ€sidenty wohl Ursula von der Leyen wird. Das wĂ€re zwar hĂŒbsch gewesen, im schloss mit ehrenwache der bundeswehrmacht vor der tĂŒr und mit einer halben milljon „ehrensold“ nach den zehn jahren unter dem sonderschutz des § 90 STGB, damit das bundesprĂ€sidjalamt in der zeit endlich mal wieder was zu tun bekommt, aber frud kann ja nicht alles haben. đŸ˜ïž

#AnnalenaBaerbock #EU #HadmutDanisch #Link #US
Die Karriere der Annalena Baerbock

Und weiter geht's nach oben. Sie will angeblich UN-GeneralsekretĂ€rin werden: Da stellt sich Annalena Baerbock einfach vor das EU-Parlament und bettelt 3 Minuten mehr als offensichtlich und in schlechtem Englisch darum, sie zum nĂ€chsten UN-GeneralsekretĂ€r zu wĂ€hlen. Die Amtszeit von Antonio Guterres endet am 31. Dezember. Im Sommer soll neu gewĂ€hlt werden. pic.twitter.com/r84mVI6I4k— ℝ ℝ [...]

Danisch.de

Wenn ich sehe wie diletantisch #Merz auf der WeltbĂŒhne den Hampelmann katzbuckelt, vermisse ich #annalenabaerbock am meisten.

#merzkannesnicht #merzmussweg

Trump’s Greenland speech leaves Europe worried (and confused) – POLITICO

Although that was the first time that Trump has explicitly ruled out a military intervention, his remarks didn’t

#NewsBeep #News #Headlines #AnnalenaBaerbock #borders #crisis #davos #Denmark #DonaldTrump #EmmanuelMacron #Energy #greenland #Iceland #liz-truss #Military #Rights #tariffs #UK #UnitedKingdom #UnitedStates
https://www.newsbeep.com/367910/

Mette Fredericksen allein zuhaus?

Wer fragt sich dieser Tage nicht: “Wo ist eigentlich die EU und was fĂŒr bescheidene Berater:innen hat sie?”  Donald Trump Ă€ußert sich wiederholt aggressiv zur Okkupationabsicht Grönlands: “Wir brauchen Grönland ganz dringend fĂŒr UNSERE NATIONALE Sicherheit”. und droht direkt und durch praktische Handlungen – u.a. durch die Okkupation des angeblich russischen Öltankers. Was kann man daran noch falsch verstehen? Sie glaube nicht an eine militĂ€rische Okkupation, sagt die “Sicherheitsexpertin” Dr. Claudia Major im ZDF, die Regierungschefs, die sich gerade in Sachen Ukraine mal wieder am Katzentisch der WeltbĂŒhne treffen, sagen zu alldem: nichts. Und sie tun auch nichts!Trump versteht dies als Einladung einer Gemeinschaft der Passiven, die ihn handeln  und internationales Recht weiter brechen lassen. Wie schon in Venezuela. Mette Fredericksen, DĂ€nische MinisterprĂ€sidentin und Partnerin der autonomen Region Grönland kann ihrem Partnerland allein keinen Schutz bieten. Die GrönlĂ€nder erklĂ€rten gestern, sie wollten weder von den USA, noch von DĂ€nemark regiert werden. Wo bleibt die Reaktion der EU, in Verhandlungen einzutreten, dass Grönland eigenstĂ€ndiges Mitglied der EU und von einer EU-SolidaritĂ€tsarmee geschĂŒtzt wird? Wozu Nichthandeln fĂŒhrt, beschreibt Major zutreffend.

Also werde es, so Claudia Major, “wohl auf Verhandlungen und vielleicht einen Verkauf Grönlands hinauslaufen”.  Wie bitte? Gehts noch? Das grĂ¶ĂŸte geostrategische, rohstoffreichste und durch den Klimawandel erstmals auf der WeltbĂŒhne als interessant erscheinende StĂŒck der EU verramscht auf dem Bazar der Diktatoren? Was hat die EU fĂŒr Berater:innen? Und wo ist Frau von der Leyen? Wo die Außenbeauftragte? Der Erweiterungskommissar? Wo bleibt die Resolution des EP, die Grönland beisteht und verteidigt? Wo bleibt die Ratsentscheidung, nicht weiter nichts zu tun und alles DĂ€nemark zu ĂŒberlassen, als ob es hier um einen Vorort von Kopenhagen ginge?

Es gibt nur eine Sprache, die Donald Trump versteht: Gewaltandrohung,  militĂ€rische PrĂ€senz und internationalen Gesichtsverlust!  FĂŒr die EU gibt es derzeit genau zwei Möglichkeiten einer adĂ€quaten Reaktion auf Trumps weiteren, ganz konkret angedrohten Völkerrechtsbruch.

Die (noch) spielerische Version

1. Die EU-LĂ€nder sprechen mit der Regierung Grönlands schnellstens ab und entsenden mit deren demonstrativer Zustimmung und in einem medial zelebrierten Blitzschlag  etwa 250 unbewaffnete Soldatinnen und Soldaten nach Grönland, die auf den Zufahrtswegen der US-Basis ihre Quartiere aufschlagen. mobile Traglufthallen und darunter beheizte Container errichten und dort einziehen. Menschen und Material dĂŒrften problemlos mit den Luftlande-KapazitĂ€ten der europĂ€ischen NATO-Staaten transportiert werden können und Schutz gegen derzeit -1, und bis zu minus 30 Grad Celsius bieten. Sie werden in die Lage versetzt, jederzeit den letzten verbliebenen  US-StĂŒtzpunkt friedlich zu blockieren. Die Pressebilder einer solchen Aktion wĂ€ren geeignet, Trump weltweit der LĂ€cherlichkeit preiszugeben. Aber natĂŒrlich gibt es ein Restrisiko: dass der psychisch instabile Trump sich aus verletztem, krankhaftem  Narzissmus darĂŒber gewaltsam hinwegsetzt und eine Invasion startet. Aber auch das wĂ€re fĂŒr ihn ein diplomatisches Desaster.

Die harte Version

2. Die EU-LĂ€nder entsenden sofort eine multinationale Flotte ihrer Kriegsschiffe nach Grönland, um in dessen GewĂ€ssern die dort kreuzenden oder verkehrenden internationalen Schiffahrsbewegungen zu kontrollieren und ggf. demonstrativ auffĂ€llige Schiffe aufzubringen. Dabei wĂ€ren dann ggf. Zusammentreffen mit dort illegal operierenden russischen oder US-Einheiten nicht zu vermeiden. Aber genau das ist die einzige Sprache, die Donald Trump versteht. Ihm wĂŒrde so klar gemacht, dass die von ihm verachtete EU und das von ihm nicht ernst genommene DĂ€nemark bereit sind, seinen imperialistischen GelĂŒsten die Stirn zu bieten. Hier kĂ€me es im Zweifel zur Aggression – allerdings hĂ€tte Donald Trump vor der Weltöffentlichkeit und der UNO Ă€ußerst schlechte Karten so zu argumentieren, wie er es tut. Er versucht den Eindruck zu erwecken, als wĂ€re Grönland heimatlos, schutzlos, ein politisches Freiwild und Niemandsland, das sich seiner Okkupation schon deshalb anbietet, um Grönland endlich die Sicherheit zu schaffen, die ihm Europa nicht bietet. Es ist an Europa, diesem MĂ€rchen ein Ende zu bereiten!

Europa muss handeln – und zwar schnell

Jeden neuen Tag, den Europa aufgrund der verbalen Attacken Trumps gegen Grönland nicht HANDELT – nicht redet oder analysiert, ablenkt oder auf Zeit spielt, betrĂŒgen sich die EU-Regierungen selbst und kapitulieren vor der geballten angedrohten internationalen und völkerrechtswidrigen Gewalt der Vereinigten Staaten Donald Trumps. Die derzeitige  Appeasement-Politik angesichts Trumps massiver Gewaltandrohungen ist falsch und hat sich bisher auch als wirkungslos erwiesen. Bestes Beispiel: das wiederholte Umfallen Trumps in der Ukraine-Politik gegenĂŒber Putin. Verhaltensweisen, wie die infantile Strategie des NATO-GeneralsekretĂ€rs Rutte, der Trump schmeichelt und ihn “Daddy” nennt, sind ans Absurde grenzender Selbstbetrug. Europa signalisiert in der NATO, dass es “nur spielen” möchte. Zu glauben, damit Trump beeinflussen zu können, könnte sich als tödliche SelbsttĂ€uschung erweisen. In die gleiche Kategorie fĂ€llt der aktuelle Besuch von Johann Wadephul in den USA., der jede völkerrechtliche Wertung des US-Rechtsbruchs in Venezuela vermeidet.

NachtrĂ€gliches Lob fĂŒr Olaf Scholz’ KaltblĂŒtigkeit

FĂŒhren wir uns noch einmal vor Augen: Außenminnisterin Baerbock mag ja mit ihrer “feministischen Außenpolitik” manchen, vor allem alten weißen MĂ€nnern, auf den Wecker gegangen sein. Aber ihre Haltung zum Völkerrecht war eben eindeutig. Der von seinem eigenen Koalitionspartner FDP und den Profilneurotiker:innen seiner Ampelkoalition – Roth (SPD), Flak-Zimmermann (FDP)  und Hofreiter (GrĂŒne) stĂ€ndig öffentlich desavouierte und durch IlloyalitĂ€ten (aus-)gezeichnete Kanzler Olaf Scholz war der letzte westliche Staatsmann, der Vladimir Putin die Stirn bot. Durch seine gekonnt flapsige Ironie “ich weiss ja nicht, wie lange Sie, Herr PrĂ€sident noch im Amt sein wollen – ich werde es nach 2030 jedenfalls nicht mehr sein”
 hat er so diplomatisch unangreifbar, wie gekonnt, dessen Verhalten vor dessen eigenem Publikum der LĂ€cherlichkeit preisgegeben. Chapeau!

Merz kann Außenpolitik ĂŒberhaupt nicht

Sein zeitweise verbal irrlichternder (“Stadtbild”) Nachfolger backt dagegen derzeit kleine Brötchen. Der mangelnde Mut Friedrich Merz’, den Völkerrechtsbruch Trumps gegenĂŒber Venezuela als das zu bezeichnen, was er real ist, nĂ€mlich ein Völkerrechtsverbrechen, ist mehr als peinlich. Merz, der sich stattdessen mit schwurbeligen, absurden AusflĂŒchten, es “sei eine komplexe völkerrechtliche Lage” aus der Verantwortung eines Kanzlers zu verabschieden versucht, schadet dem Ansehen Deutschlands in der EU und in der internationalen Gemeinschaft und setzt der systematischen Zerstörung des Völkerrechts durch Trump, Xi  und Putin nicht nur nichts entgegen, sondern spielt diesen Antidemokraten und Despoten damit eher in die HĂ€nde. Bei der Verteidigung einer internationaler Rechtsordnung, die letztlich die SchwĂ€cheren schĂŒtzt, war die Ampel bei aller Kritik dem derzeitigen Regierungstrauerspiel haushoch ĂŒberlegen.

Mette Fredericksen allein zuhaus? – Beueler-Extradienst

Wir finden solche BeitrÀge "problematisch", den viele - wie auch Walter Wagner von der #fckafd Dortmund - sind nicht in der Lage (oder wollen es nicht), richtig zu lesen oder zu informieren!

Es geht nur noch um Hass & Hetze, um Drohungen und Beleidigungen!

#LautGegenNazis #NiemalsAfD #AfDVerbot #AnnalenaBaerbock
#Antifaschismus #GemeinsamGegenHass #DieInsider

#dieinsider Info:

Möglicherweise strafrechtlich relevante Kommentare können z.B. bei ZHIN (www.hassanzeigen.de) gemeldet werden.

Kanzler Hanswurst der Rechtstaatlichkeit

Der Jurist Friedrich Merz ist ein klassischer Maulheld. Er redet zu Feierstunden von Menschenrechten und zeigt zum Fest der MenschenwĂŒrde, zu Weihnachten, hunderten von ehemaligen Mitarbeitenden, Dolmetscher:innen der Bundeswehr, Lehrer:innen und fĂŒr Frauenrechte eintretenden Personen, denen bereits die Ausreise aus Afghanistan bzw. Pakistan zugesagt worden war, die kalte Schulter: Ihre Aufnahme in Deutschland sei nicht mehr von INTERESSE – ein Wortbruch erster GĂŒte, der sich ebenso herumsprechen wird, wie das, was der aktuellen Bundesregierung das Völkerrecht und die Rechtstaatlichkeit wert sind:   Keinen Pfifferling!

Merz’ herumeiern in der Frage des Überfalls der US-Armee auf Venezuela, die Frage “sei völkerrechtlich kompliziert” und mĂŒsse “genau geprĂŒft werden” ist abscheulich, abstoßend und sachfremd.

  • Der Angriff der US-Armee auf die Hauptstadt Caracas und die EntfĂŒhrung des PrĂ€sidenten sind ein klarer Bruch des Völkerrechts – da gibt es an Klarheit nichts zu deuteln. Die UN-Charta verbietet grundsĂ€tzlich den Einsatz von Gewalt. Es liegt auch keine Ausnahme vor, wie die Legitimierung durch den US-Sicherheitsrat, ĂŒber die die UN per Mandat entscheiden mĂŒsste, Venezuela hat die USA nicht angegriffen und selbst die VorwĂŒrfe des Drogenhandels und anderer Delikte gegen Nicolas Maduro und seine Frau (Sippenhaft?!) können den Angriff völkerrechtlich nicht rechtfertigen. Auch die Verstaatlichung von Ölanlagen von US-Konzernen, selbst die Tatsache, dass einige EntschĂ€digungen, die internationale Schiedsgerichte den USA zugespochen haben mögen, in Verzug sind, können als Rechttfertigungsgrund fĂŒr den Völkerrechtsbruch der USA nicht dienen.
  • Die Wahlbehörden Vezuelas behaupten, Maduro habe die letzten PrĂ€sidentschaftswahlen 2024 mit 51% gewonnen, die Opposition legte Ergebnisprotokolle vor, aus denen ein Wahlsieg der Opposition hervorgeht – USA und EU erkennen das Ergebnis deswegen nicht an – das ist legitim. Trotzdem gilt jedoch das Gewaltverbot auch gegenĂŒber undemokratischen oder demokratisch zweifelhaften Staaten und auch ein WahlfĂ€lscher darf nicht entfĂŒhrt werden, sonst wĂ€re Viktor Orban schon lange nicht mehr Wahldiktator in Ungarn.
  • Die Anklage Nicolas Maduros vor einem US-Gericht verstĂ¶ĂŸt – neben den zweifelhaften TatvorwĂŒrfen – wenn es ein Land gibt, in das nennenswerte Mengen Kokain nach USA geliefert werden, wĂ€re es Kolumbien – auch gegen das Prinzip der ImmunitĂ€t von StaatsoberhĂ€uptern, die normalerweise einfach geschĂŒtzt sind.
    In meinem Politologie-Studium hat das der 3. AttachĂ© der israelischen Botschaft in Bonn auf die Frage eines Kommilitonen, warum der Mossad nie versucht habe, Jassir Arafat zu töten, folgendermaßen beantwortet: “Sie Ă€ndern damit – selbst wenn es gelĂ€nge – ja nichts an den MachtverhĂ€ltnissen – im Gegenteil: Sie bekommen es vielleicht mit jemand zu tun, den sie gar nicht einschĂ€tzen können und das ist sinnlos.”
  •  Die Verfolgung der US-Delikte durch den internationalen Gerichtshof ist wiederum sinnlos, weil die USA ihn nicht anerkennen und im US-Sicherheitsrat wird es auch keine Verurteilung des Völkerrechtsbruchs durch die USA geben, weil sie ein Vetorecht gegen eine solche Entscheidung haben. Es kommt aber noch schlimmer: Weil Trump in der Folge einer potenziellen völkerrechtswidrigen Annektion Grönlands ebenfalls keine Verurteilung fĂŒrchten muss, zieht er das jetzt wahrscheinlich durch. Und er braucht den Krieg in der Ukraine, damit Putin im UN-Sicherheitsrat nicht gegen seine Völkerrechtsverletzung stimmen wird. Zwei BrĂŒder in einem Geiste.
  • NatĂŒrlich können die USA Venezuela nicht einfach â€œĂŒbernehmen”, sie können nur versuchen, die regierende VizeprĂ€sidentin durch Gewaltandrohung einzuschĂŒchtern und zur Kooperation zu zwingen. – unter Bruch des Völkerrechts und Gewaltanwendung. Die mĂŒssten schon mit Bodentruppen widerrechtlich einmarschieren und Venezuela völkerrechtswidrig besetzen. Gegen eine solche Besetzung hat Venezuela ein Notwehrrecht und dĂŒrfte die USA bekĂ€mpfen und sich dafĂŒr in China oder Russland oder sonstwo Waffen kaufen. Das werden diese wahrscheinlich nicht tun, sondern sich ĂŒber den Bruch des Völkerrechts durch Trump freuen, weil er ihren Bestrebungen entgegen kommt.
  • Und genau deshalb ist die irrlichternde Herumrederei des Bundeskanzlers angesichts des massiven Völkerrechtsbruchs durch Trump so schlimm und schadet dem Ansehen Deutschlands in der Weltgemeinschaft. Jedesmal, wenn der Kanzler in Zukunft wegen des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine seine Stimme erhebt, wird ihm von Russland und seinen VerbĂŒndeten entgegengehalten werden, dass er mit zweierlei Maß misst und den klaren Völkerrechtsbruch der USA ignoriert.
  •   Merz hat damit genau den Fehler begangen, den 1939  Churchill seinem VorgĂ€nger Neville Chamberlain vorgeworfen hat: Appeasementpolitik. Denn es ist eine empirisch durch zahlreiche FĂ€lle nachweissbare GrĂ¶ĂŸe, dass Putin wie Trump sich nicht durch anschleimen, Unterwerfungsgesten oder Konzessionen beschwichtigen lassen, sondern allein die Sprache der Macht, das Aufzeigen von Grenzen und die Definition von roten Linien, hinter denen sie mit Gewaltanwendung rechnen mĂŒssen, beeindrucken lassen. Ob real oder subjektiv als realistisch rezipiert: Weder Merz noch von der Leyen haben das bisher begriffen. – Zum Schaden Deutschlands und der EU.
  •  Die Situation ist glasklar: Trump kann nur gestoppt werden, indem westliche Staatenlenker:innen  ihm nicht willenlos folgen, sondern ihm – egal, ĂŒber welche Waffenarsenale sie verfĂŒgen – mit Entschiedenheit begegnen. Denn was Trump am wenigsten gebrauchen kann, ist ein neuer bewaffneter Konflikt, in den die USA hineingezogen werden könnten. Das ist seine politische Achillesferse, die aber EU-Politiker und der Bundeskanzler bisher nicht erkennen oder zu erkennen sich weigern.
  • Kanzler Hanswurst der Rechtstaatlichkeit – Beueler-Extradienst