El Espejismo de la Transparencia: La Mañanera como Dispositivo de Hegemonía y Entropía Narrativa
La Mañanera no informa, programa. Análisis estructural sobre cómo el Estado utiliza la entropía informativa y la as
https://e95root.noblogs.org/?p=119
#ACTORFEDERALGABINETESEGURIDAD #NIVELOMEGARIESGOSISTMICO #AgendaSetting #ComunicacionPolitica #Entropia95 #EspectaculoPolitico #Framing #IngenieriaDelConsentimiento #LaMaanera #Posverdad #PropagandaDeEstado #RazonPopulista #SemioticaDelPoder
El Espejismo de la Transparencia: La Mañanera como Dispositivo de Hegemonía y Entropía Narrativa

La Mañanera no informa, programa. Análisis estructural sobre cómo el Estado utiliza la entropía informativa y la asimetría para monopolizar la realidad.

Entropía 95

#usa #israel #palestine : #war / #gaza / #truce / #uspeaceplan / #board / #agendasetting

„The plans for the #meeting, which would also be a #fundraising conference for Gaza #reconstruction (…) could still change, Axios reported.
The meeting is planned to be held at the US Institute of Peace in Washington, the report added, noting that Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu is scheduled to meet Mr Trump at the White House on Feb 18, a day before the planned meeting.“

https://www.straitstimes.com/world/united-states/us-plans-meeting-for-gaza-board-of-peace-in-washington-on-feb-19-axios-reports

US plans meeting for Gaza ‘Board of Peace’ in Washington on Feb 19, Axios reports

The meeting would also be a fundraising conference for Gaza reconstruction. Read more at straitstimes.com. Read more at straitstimes.com.

The Straits Times

Faktenbasierte #Kommunikation zur
Arbeitsmoral

aus der STREITSCHRIFT Nr.62
von StefanStreit
Ein Blick in den Maschinenraum unseres Gesundheitswesens. Es geht um
#Arbeitsunfähigkeit, elektronischer Krankschreibung, falsche #Diagnosen und das #Agendasetting in der #Politik.
siehe:

https://extradienst.net/2026/02/01/faktenbasierte-kommunikation-zur-arbeitsmoral/
präsentiert im Extradienst

Faktenbasierte Kommunikation zur Arbeitsmoral – Beueler-Extradienst

Die Fallen des Agendasetting

Einige Fragen zur Medienkompetenz derer, die das heute beruflich machen

mit Update “Hausaufgabe”

Jeden Sonntag ärgere ich mich aufs Neue, dass das Radioprogramm meiner Wahl in seinen Nachrichten das Agendasetting des zwischen CDU und AfD sich positionierenden Springerkonzerns übernimmt. Vermutlich, weil sie wie immer dpa-Meldungen vorlesen. Dabei können sie auch anders. Marc Mölders: Die Weltverbesserer: Wie Organisationen um die Lösung großer Krisen konkurrieren – Die Welt ist voller Krisen und Probleme. Zugleich gibt es zahlreiche Organisationen, die sich als Problemlöser präsentieren. Sie alle konkurrieren um Aufmerksamkeit, Ressourcen und politische Energie. Aber was tun die genau?” Sehr interessant. Einerseits.

Was dieser Autor in seinem Gesamtschau-Versuch beschreibt, das deklinierte soeben hier bei uns Stefan Streit an einem konkreten Fall durch.

Was bei Mölders noch kompliziert und unübersichtich wirkt, liesse sich an einer konkreten Frage sortieren, von der ich mich wundere, dass er sie nicht selbst stellt:

Welches ökonomische Interesse treibt welches Agendasetting/Denkpanzer/”Ideenunternehmen” etc. an?

Mann und Frau nennt es “Materialismus”. Viele der von Mölders gelisteten Organisationen versuchen die Antwort auf diese Frage zu verschleiern. Eine grosse Mehrheit der Medien verzichtet auf die Mühseligkeit, sie zu recherchieren. Warum dieser Verzicht? Weil es dem ökonomischen Interesse ihrer Besitzer*innen/Milliardär*inn*e*n entspricht. Übrigens auch, wenn darauf mal nicht verzichtet wird …

Vieles ist am Ende “einfacher”, als man/frau denkt. Die Schwierigkeit, die bei Mölders immerhin anklingt, ist, aus dieser Erkenntnis politische Strategie und Wirksamkeit zu entwickeln. In einer Demokratie ist das die vornehmste – und verfassungsrechtlich abgesicherte – Aufgabe der Parteien.

Und die? Siehe Stefan Streit. Dä.

Update “Hausaufgabe”

Die Süddeutsche Zeitung meldet heute vor ihrer allgegenwärtigen Paywall: “Sturm in Italien: Ausgerechnet die Populistin Meloni, so weit weg vom Volk – Süditalien erlebt einen verheerenden Zyklon – und die Ministerpräsidentin schaut nur kurz im Helikopter vorbei. Der Bevölkerung gefällt das gar nicht.” Von den katastrophalen Sturmschäden in Sizilien habe ich in Beuel bei meinem italienischen Gastwirt erfahren. Glatte drei Tage vor der Tagesschau (ab Minute 11). Die, bzw. das Kamerateam, dem sie das abgekauft hat, flog im gleichen Hubschrauber wie Signora Meloni. Warum wohl?

Wenn Sie diese Aufgabe gelöst haben, steigere ich den Schwierigkeitsgrad wie folgt:

Kürzlich war Bundeskanzler Merz auf Staatsbesuch bei seinem Gesinnungsfreund Narendra Modi. Sein Flieger war mit “Hauptstadtjournalist*inn*en” gefüllt, die das als Privileg empfinden, weil das Rumsitzen auf der “Hauptstadttoilette” (zit. Friedrich Nowottny) ihnen auf die Dauer zu langweilig ist. Mir persönlich geht es so, dass ich von Extradienst-Autor Gilbert Kolonko, der mir übrigens seine Texte komplett unentgeltlich aus reiner Sympathie liefert, mehr über das grösste Land der Welt erfahre, als aus allen anderen deutschen Medien zusammen.

Ist das eine persönliche Macke von mir? Oder geht das auch Anderen so?

Ich erfahre übrigens in einem Beueler Edeka (oder wahlweise einer Fussballkneipe) von landesweit geplanten Anti-Trump-Demos in den USA zwischen einer Woche und einem Monat früher, als die oben zitierte, digital vermauerte und nicht ganz billige Süddeutsche Zeitung. Warum wohl?

Die Fallen des Agendasetting – Beueler-Extradienst

#usa #eu #israel #palestine : #war / #gaza / #truce / #foreignpolicy / #agendasetting / #publicopinion

„After Trump’s plan for Gaza went into effect, governments seemed eager to return to the status quo.“

https://theintercept.com/2025/12/24/gaza-israel-palestine-ceasefire/

International Pressure Was Building to Hold Israel Accountable. What Happened?

After Trump’s plan for Gaza went into effect, governments seemed eager to return to the status quo.

The Intercept
Welchen Beitrag leisten »Mainstream-Parteien« zur Normalisierung von #rechtsextreme​m Gedankengut? Wie die extreme #Rechte die #Politik der Mitte beeinflusst, haben @tevoelker.bsky.social und @dasalgon.bsky.social von der @wzb.bsky.social in ihrer #Studie zu »Far-right #AgendaSetting« erforscht:

Wie die extreme Rechte die Pol...
Wie die extreme Rechte die Politik der Mitte beeinflusst

Welchen Beitrag leisten Parteien der Mitte in westlichen Demokratien zur Normalisierung von rechtsextremem Gedankengut und Themen? Einen erheblichen, wie Teresa Völker und Daniel Saldivia Gonzatti...

WZB

"Mainstream parties are increasingly allowing the far right to set the agenda, researchers in Germany have found, describing it as a shortcoming that had unwittingly helped the far right by legitimising their ideas and disseminating them more widely.

The findings, published in the European Journal of Political Research, were based on an automated text analysis of 520,408 articles from six German newspapers over the span of more than two decades.

The Berlin-based researchers found that as the far right moved from fringe issues in the late 1990s to topics such as integration and migration, mainstream parties had increasingly reshaped their communications to respond, boosting the spread of these ideas and signalling to voters that these ideas and stances were legitimate.

The overarching result had crucial implications for democracy, said Teresa Völker, a political sociologist at Berlin Social Science Center and co-author of the study. “Political communication by mainstream parties plays a central role in the electoral success of the far right,” she said. “This factor has been underestimated.”"

https://www.theguardian.com/world/2025/oct/18/german-far-right-setting-agenda-as-opponents-amplify-its-ideas-study-finds?CMP=share_btn_url

#EU #Germany #FarRight #AfD #FarRight #Propaganda #Ideology #AgendaSetting

German far right setting agenda as opponents amplify its ideas, study finds

Normalisation of far-right stances likely to affect success of such parties at ballot boxes across Europe, say researchers

The Guardian

Relevant

Das A und O politischer Diskurskämpfe ist das Agendasetting. Das ist das Ressort, in dem die demokratischen Kräfte im Kampf gegen die AfD am schlimmsten versagen. Ob es nun mehr “die Politik” ist, oder mehr “die Medien”, ist einerseits die Frage nach der Henne und dem Ei. Da ich in meinem Berufsleben mehr “der Politik” angehört habe, über ihr Handwerk also mehr weiss, bin ich darüber am meisten entsetzt. Nach den Regeln repräsentativer – also faktisch: bürgerlicher – Demokratie, müsste sie die Öffentlichkeit führen. Faktisch aber lässt sie sich treiben von den gegenwärtigen konzerneigenen Triebkräften der Aufmerksamkeitsökonomie. Die müssen von Politiker*inne*n selbstverständlich aufmerksam zur Kenntnis genommen – und im optimalen Falle: bespielt – werden. Was aber heute – nicht nur hier, sondern weitgehend global – zu sehen ist, ist vor allem ideen- und wehrlos, arm und billig. Finde ich.

Gerade weil das so ist, will ich nicht aufhören mit Hinweisen auf Alternativen. Heute mit einem sichtlichen Übergewicht des insgesamt politisch furchtbar irrlichternden overton-magazins.

Darum fange ich lieber mit dem besten Text des Wochenendes an. Der war nämlich in der FAZ, und ist dort digital eingemauert. Der ist vom Medienredakteur der Sonntagsausgabe, der sich seit Jahren intellektuell positiv vom missionarischen Kreuzzügler der Milliardärsverlegerinteressen Hanfeld abhebt, Harald Staun: “Was den Fortschrittsvisionen von Musk, Thiel und Altman fehlt – Marskolonien, fliegende Autos, ewiges Leben: Die futuristisch klingenden Projekte von Musk, Thiel oder Altman sind nur aufgewärmte Fortschrittsentwürfe von gestern. Was ihnen fehlt: die Fähigkeit, die Gegenwart als veränderbar zu begreifen.” Meine Freund*inn*e*n wissen, dass ich über diverse Paywallbohrer verfüge. Ich konnte den Text lesen, und stelle ihn gerne ganz individuell, unkommerziell und nur “zum privaten Gebrauch” zur Verfügung. Es lohnt sich.

Und nun schalte ich um zu den bösen “Alternativmedien”. In diesem Fall steckt meines Wissens kein Russe dahinter, sondern ein paar Frankfurter Irrlichter aus dem Westend-Verlag. Die waren so schlau, dem verrenteten Ex-Telepolis-Chef Florian Rötzer ein publizistisches Exil anzubieten. Und Rötzer brachte ein paar Autor*inn*en mit, die das Lesen verdienen. Stephan Schleim z.B.: “Ist der Cannabis-Konsum nach der Entkriminalisierung angestiegen? – Nach einer Zwischenevaluation änderte sich der Konsum kaum, aber die Kriminalität ist stark gesunken. Drogenpolitische Schlussfolgerungen.”

Ich persönlich bin 100% Nichtraucher. Diese Debatte ist für mich relevant, weil es um Genuss- versus Verbotskultur und Kriminalisierung versus Entkriminalisierung geht. Schauen Sie mal auf Schleims Schaubild und beachten Sie die Kurve der 12-17-jährigen. Insbesondere, wenn Sie am Verbieten von Smartphones und asozialen Medien irgendwas richtig finden. Beachten Sie die Legalisierung 2012. Was ändert sich bei dieser Altersgruppe? Nichts. Weil es sie nicht interessiert. Ist für ihre Lebenspraxis komplett egal. Platter Symbolismus für die, die es für ihr eigenes Wohlbefinden nötig haben.

Die damit einhergehenden Gefahren sind selbstverständlich dennoch nicht zu leugnen, aber nicht kinder- oder jugendspezifisch. Florian Rötzer: Studie: Kognitive Beeinträchtigungen nehmen zu, vor allem bei den jüngeren Menschen – In den USA breitet sich vor allem bei den Unter-40-Jährigen eine kognitive Beeinträchtigung oder Störung (cognitive disability) aus. Darunter werden ernsthafte Konzentrations-, Gedächtnis- und Entscheidungsprobleme verstanden.” “Jüngere” sind in diesem Zusammenhang unter 40, also eindeutig Erwachsene, und sehr, sehr häufig Eltern.

Zum Trump-Netanjahu -Deal schreibt Moshe Zuckermann, für Netanyahu und seine Freunde wahrscheinlich ein lupenreiner “Antisemit”: Der Trump-Netanjahu-Deal – Donald Trump und Benjamin Netanjahu haben einen Plan zur Beendigung des Gazakrieges erstellt. Obwohl er von vielen in der Welt bejubelt wird, birgt er große Schwierigkeiten in sich.” Auch diesen Autor hatte Rötzer zu overton mitgebracht.

Wie auch den Ex-Bundeswehroffizier Jürgen Hübschen: Vorsicht vor den Heißspornen ohne sicherheitspolitischen Sachverstand! – Ein paar kurze persönliche Anmerkungen zur Kriegsrhetorik – und ein dringender Rat.”

Nicht vollständig zu folgen bereit bin ich Kurt Hackbarth/Jacobin mit seiner nahezu widerspruchsfreien Eloge auf Claudia Sheinbaum. Da über sie als politisch erfolgreiche Linke aber hierzulande absichtsvoll null berichtet wird, bleibt die Lektüre ihrer starken Seiten umso aufschlussreicher. Immerhin blamierte sich diese Dame gegenüber dem “mächtigsten Mann der Welt” weit weniger, als die speichelleckenden und auf Schleimspuren rodelnden sieben EU-Zwerge. Kurt Hackbarth: Sheinbaums erstes Amtsjahr war ein Triumph – Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum zeigt: Der Ausbau von Infrastruktur und Sozialstaat ist ein Erfolgsmodell. 3.000 Kilometer neue Eisenbahnschienen, 1,8 Millionen neue Wohnungen und Zustimmungswerte um 80 Prozent sprechen für sich.”

Relevant – Beueler-Extradienst

Warum Ostbelgien - rein sachlich betrachtet - eine demokratisch-aristokratische Mischverfassung ist

https://www.youtube.com/watch?v=89mNljEdWgo

#Demokratie #Losdemokratie #AgendaSetting

Warum Ostbelgien - rein sachlich betrachtet - eine demokratisch-aristokratische Mischverfassung ist

YouTube

@koehntopp

Ich weiß aus dem Hut nur ein Beispiel, wo es zu einer konkreten Veränderung der Gesetzeslage kam:

https://goodimpact.eu/dialog/bluten-soll-kein-luxus-sein

Ich vermute auch der Einfluss von Online-Petitionen ist nicht trivial zu messen.

Als Erfolg würde ich auf jeden Fall schon zählen, für ein Problem Aufmerksamkeit zu schaffen und damit #AgendaSetting zu betreiben.

„Tampon-Steuer”: Bluten darf kein Luxus sein | Good Impact

Bislang werden Menstruations-Artikel in Deutschland mit 19 Prozent besteuert. Doch Aktivistinnen kämpfen gegen die „Tampon-Steuer" und haben jetzt Erfolg.

Good Impact