"Früher war alles besser."

Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).

"ÖFFIS
Comeback der O-Busse in Innsbruck"
https://tirol.orf.at/stories/3351018/

#öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität

ÖFFIS: Comeback der O-Busse in Innsbruck

Eine weitreichende Entscheidung steht im Innsbrucker Personennahverkehr an: Die dieselbetriebenen Stadtbusse sollen durch elektrische Busse ersetzt werden. Es handelt sich dabei um sogenannte Trolley-Busse, die sich während der Fahrt über Oberleitungen aufladen.

ORF.at
Super Logik, lieber #vvs #sbahns6vvs .... zuerst fast 30min Verspätung wegen Signalstörung. Und klar, will die Bahn schon zu spät ist fährt sie dann in Zuffenhausen einfach gar nicht mehr weiter. Und das im Berufsverkehr und alles deshalb schon überfüllt. Danke #Öffis #oeffis

In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇

#Öffis #Nahverkehr

„Gut Ding braucht Weile“: Die KPÖ hatte bereits Anfang 2023 mit einer Gemeinderatsresolution beim OÖ Verkehrsverbund elektronische Fahrgastinfos für Linzer Bushaltestellen angeregt.

https://ooe.kpoe.at/article.php/20260417070743256

#ÖPNV #Öffis #Verkehrswende #Linz

Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

"Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

„Nee, nee, nee, eher brennt die BVG! Wir sind hier oben noch ganz dicht. Der Spaß ist zu teuer, von uns kriegst du nichts! Nee, nee, nee, eher brennt die BVG!“

#Berlin #BVG #Freifahren #TonSteineScherben #TSS #offis

Erstmals wurden in Österreich nun im März mehr Elektroautos als Benzin-Pkw neu zugelassen, die Diesel-Pkw wurden bereits im Jahr 2023 überholt. Aber mit 24,9% E-Pkw-Anteil liegt Österreich deutlich hinter EU-Spitzenreiter Dänemark mit über 80% E-Pkw bei Neuwagen. Um die Erdölabhängigkeit des Verkehrs zu reduzieren, ist die #Verkehrswende hin zu #Öffis und #Fahrrad zu beschleunigen und ebenso die #Energiewende im Kfz-Verkehr!

#Berlin #Öffis #ÖPNV
Irgendwelche Tipps, womit ich in Berlin Öffi-Routen planen kann, jetzt, wo die Öffi-App nur noch unrealistischen Quark mit 0 Minuten Umsteigezeit liefert?
Darf App oder im Browser sein.

Bedingungen:
1) Route muss im Kalender gespeichert werden können, der KEIN Google-Kalender ist, und zwar ohne Abtippen, händisch hineinkopieren oder sowas.

2) Es muss möglich sein, realistische Umsteigezeiten einzustellen, die auch bei den üblichen 3 Minuten Verspätung noch funktionieren.

3) Es werden keine Daten von mir abgegriffen und weitergegeben, die nicht unmittelbar für die Funktion der Berechnung der Routen notwendig sind. Also nicht DB Navigator (das Verfahren gegen die DB wegen dem Teil läuft wohl gerade noch)

4) Routen müssen im Voraus planbar sein, also nicht nur Verbindungen für Abfahrt jetzt gleich anzeigen, sondern ich kann Datum und Uhrzeit auswählen.

5) Muss die Routen im VBB-Bereich tatsächlich kennen. Also nicht OsmAnd, das ständig gar keine Verbindungen findet, obwohl es natürlich welche gibt.

6) Ich will keine digitalen Tickets kaufen. Wenn ich Zahlungsinformationen angeben muss, obwohl ich nur Fahrtrouten planen will, ist die App raus.

Hohe #Spritpreise sind doch super. Lass' lieber #Öffis (#ÖPNV) ausbauen und für Alle und überall #gratis machen. #AutoFahren, ergo #MotorisierterIndividualverkehr, is' eh voll #out (of option) ...