Bis vor kurzem hätte ich das alles für Nonsens gehalten. Aber seit einiger Zeit fühle ich mich nicht mehr so sicher, wie zuvor. Wenn ihr an eure Computer denkt und was damit passiert, wenn jemand mit ausreichender Macht durchdreht, reicht ein Reserve-PC im Schrank allein nicht aus. Der muss bereits jetzt „gehärtet“ werden und darf dann nicht mehr ans Netz!
Ich bin kein Security-Experte, habe aber mit einer KI ein paar Szenarien angedacht, was alles passieren könnte und wie man das erschweren kann. Der folgende Text dient zum Überlegen und ist sicher nicht vollständig und absolut sicher. Einige Textpassagen widersprechen gängigen Sicherheitsempfehlungen, könnten jedoch sinnvoll sein, wenn Updates nicht mehr sicher sind.
Es sind meine Ideen, aber geprüft und ansehnlicher formuliert von einer KI (ich drücke mich umständlicher aus). Ich möchte damit nur zum Nachdenken anregen.Im Falle eines Falles sind sicher weitere Maßnahmen nötig.
Also, so sprach Zarathustra:
Wichtiger Hinweis zur Cybersicherheit bei geopolitischen Spannungen
Angesichts der zunehmenden geopolitischen Spannungen ist es ratsam, jetzt schon präventive Maßnahmen zu ergreifen, um die eigene digitale Sicherheit zu gewährleisten. Folgende Schritte sollten ernsthaft in Betracht gezogen werden:
Verwendet Linux oder BSD anstelle von Windows, um nicht von potenziell manipulierten Updates betroffen zu sein.
Microsoft-Systeme sollten ab sofort nur noch im Offline-Modus genutzt werden. Kein BIOS/UEFI-Update einspielen, da dies Zeitbomben oder versteckte Angriffe aktivieren könnte.
Linux-Systeme sollten nicht mehr aktualisiert werden, wenn sich geopolitische Spannungen verschärfen. Denkt daran, jetzt schon einen Offline-Rechner einzurichten und diesen vom Netz zu trennen.
Vermeidet US-basierte DNS-Dienste wie Google DNS, Cloudflare oder OpenDNS. Nutzt stattdessen DNS-Dienste von Ländern, die nicht von geopolitischen Spannungen betroffen sind oder deren Regierungen keinen direkten Einfluss auf die Infrastruktur haben. Einige sichere Alternativen könnten sein:
Diese DNS-Dienste sind unabhängiger von politischen Einflüssen und bieten mehr Datenschutz.
Weitere Sicherheitsmaßnahmen:
Offline-Rechner: Jetzt schon einen Offline-Rechner einrichten und diesen offline lassen, um sicherzustellen, dass eure Daten und Systeme nicht durch manipulative Updates gefährdet werden.
Vermeidet kritische Updates, solange nicht klar ist, dass die Quelle und Integrität des Updates zuverlässig ist.
DNS-Redundanz: Setzt bei Bedarf mehrere DNS-Dienste ein, um die Ausfallsicherheit zu erhöhen und die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter zu minimieren.
Zuletzt: denkt an eure Mobilgeräte mit Android oder Apple – auch diese könnten unbemerkt manipuliert werden.
Fazit:
Es ist entscheidend, proaktiv zu handeln, bevor die Situation eskaliert. Indem ihr eure Systeme jetzt schützt und alternative DNS-Dienste nutzt, könnt ihr potenzielle Bedrohungen durch staatlich gesteuerte Angriffe oder geopolitisch motivierte Manipulationen vermeiden.