Sozoeko

@sozoeko
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Ich schwanke zwischen Lachen und fremdschämen.

Die Franzosen unterhalten sich im TV über Markus Söder, seinen Wurst-Fetisch und seinen Grünen-Hass.

Btw. Ich nenn das Oktoberfest zukünftig auch nur noch Bierfest (fête de la bière).

#söder #soeder #markussoeder #csu #deutschland #söderisst #Söderfrisst

Studien zeigen: Die Folgen einer neoliberalen Wirtschaftspolitik begünstigen den Zulauf zu rechten Parteien. Eva Völpel und @sabinenuss stellen einige Studien kurz vor, diskutieren widersprüchliches und steigen ein in Erklärungen. Hört jetzt rein! 👉 https://www.rosalux.de/mediathek/media/element/2721?cHash=416905c7549acb9577200a9c0d4c0551
Der Rückzug von Frauke Brosius-Gersdorf ist ein Armutszeugnis für die Bundesregierung. Selbst im eigenen Laden bekommt die Koalition keine Mehrheiten organisiert. Wir fordern bei künftigen Richterwahlen ein eigenes Vorschlagsrecht. Dann klappt’s auch mit der Wahl!

🔴 🔴 - Katrin Göring-Eckardt: „Deutschland hat [heute] eine jesidische (!) Familie (!!) mit vier minderjährigen (!!!) Kindern in den Irak abgeschoben. Trotz erfolgreicher Klage gegen die Abschiebung. Straffällig ist niemand von ihnen gewesen. Was soll das mit rechtsstaatlicher Migrationspolitik zu tun haben?“

Dobrindt & Merz: 🤷🏻‍♂️

#CDUShitShow

So geht grüner politischer Videoclip 2025: Den Wahn der Rechten und der bürgerlichen Scheinlinken als solchen benennen, weil öko, progressiv und links komplett das gleiche ist, in einer Welt, die gerade von rechten Ego-Oligarchen aufgegessen wird.

❤️

WeLT: "Betrachten Sie auch die Störung des Weidel-Interviews als Kunst? Wenn ja: Warum?"

Philipp Ruch (Zentrum Für Politische Schönheit): "Mit solchen Fragen befasse ich mich nicht. Ich frage die WELT ja auch nicht, ob sie ihr AfD-Wähler-Hinterherlaufen als Journalismus versteht."

☑️ ☑️ ☑️

Quelle:
➡️ https://archive.is/H8nQp

#SommerInterview

Man kann zu der störenden Aktion zum #Sommerinterview geteilter Meinung sein.

Von geht garnicht bis StandingOvation ist gerade alles am Start.

Doch machen wir uns nix vor. Der Zivile Ungehorsam kann nicht nur nett und politisch korrekt ablaufen, denn die Gegenseite schmeißt mit Dreck und Lügen, Hass und menschenverachtenden Hetze.

Wenn wir uns nicht trauen - können wir es auch lassen.

#weidel

Anarchistische Perspektiven eines Menschen, der den Krieg in Teheran erlebt:

Teheran unter den Bomben

'Wir lehnen vereinfachende Diskurse ab. Weder „Alle Israelis müssen sterben” noch „Die Zionisten sind unsere Retter”. Wir stehen zwischen zwei Fronten: dem religiösen Fundamentalismus auf der einen Seite und dem zionistischen Militarismus auf der anderen.

Unsere Rolle ist es, Brücken zu bauen. Ideen zu vermitteln. Risse im Fatalismus zu schaffen. Standhaft zu bleiben, auch ohne Waffen, auch wenn wir Angst haben. '

[...]

Wir sind weder Marionetten Israels noch Marionetten des islamischen Regimes. Wir glauben weder an „befreiende“ Bomben noch an „widerständige“ Mullahs. Wir sind zwischen zwei Todesmaschinen gefangen und versuchen immer wieder, etwas anderes aufzubauen.

Noch gibt es keinen Massenexodus. Aber wenn der Krieg weitergeht, werden die Folgen schrecklich sein. Also, Leute, lasst uns gemeinsam aufstehen. Nicht um eine Seite gegen die andere zu unterstützen, sondern um eine andere Stimme zu erheben: die Stimme des Lebens, der Freiheit, der Solidarität, gegen alle Staaten, alle Grenzen, alle Kriege. '

https://panopticon.noblogs.org/post/2025/06/22/teheran-unter-den-bomben-bericht-eines-anarchistischen-gefaehrten/

#Iran #Teheran #USA #Israel #Anarchie #Anarchismus #Staat #Herrschaft

Teheran unter den Bomben: Bericht eines anarchistischen Gefährten | Soligruppe für Gefangene

Nach der Kündigung ist die Motivation im Keller, warum auch nicht? Warum soll ich mich die restliche Zeit noch krum machen? Es ist ein Verhalten das nicht auf Faulheit oder übermäßigem Egoismus fußt, sondern absolut rational in dem Rahmen wie Arbeit im #Kapitalismus organisiert ist.

Arbeiter*innen sind entfremdet und vom Produkt ihrer Arbeit, deren einziger Zweck ist, Geld für den eigenen Konsum zu erhalten. Es macht also Sinn zu versuchen so viel Geld für so wenig Arbeit wie möglich zu erhalten, genauso wie es für Kapitalist*innen Sinn macht, so viel Arbeit für so wenig Lohn wie möglich zu bekommen.

Dabei ist es gar nicht so schwer sich vorzustellen, wie Arbeit anders organisiert sein könnte. Wo eine mangelnde Auftragslage keine Kündigungswelle bedeutet, sondern Kapazitäten frei macht für andere Projekte. Wo überhaupt das Ende eines Projektes dann erreicht wäre, wenn ich mein bestmöglichtes zu dessen Vollendung beigetragen hätte, aus der Motivation heraus, für mich und meine Mitmenschen etwas positives bewirkt zu haben.

Danach würde das Team sich abklatschen, Stolz auf das Geleistete und sich an etwas neues machen, bestimmt durch die Schnittmenge meiner Fähigkeiten und Interessen und dem was gesellschaftlich gebraucht wird. Weil eben DAS die einzigen Gesichtspunkte sind, unter denen produziert/gearbeitet würde.

Und wenn das heißt, dass ich einen Monat lang einen Rohbau verputze oder in der Kantine Essen koche, statt Software zu schreiben, dann wäre das kein Hindernis, würde sich nicht negativ auf meine zukünftige Arbeit auswirken und würde mich im gleichen Maß erfüllen. Denn es wäre notwendig und darum sinnvoll.

Es wäre das Prinzip: Von allen nach ihren Fähigkeiten, für alle nach ihren Bedürfnissen. Alles für Alle!

EDIT: Rechtschreibung

#TodosParaTodon

#Arbeit #Sozialismus #Anarchie