Das ist vielleicht bisher das seltenste Fundstück unter all den Wiederholungen anlässlich des Todes von Mario Adorf. Die Geschichte eines Schiffes, auf dem Identität zur Ware wird und der Mensch zur austauschbaren Ressource. Lange bevor das Wort Globalisierung überhaupt im Umlauf war, hat dieser Film schon von einer Welt erzählt, in der Herkunft, Papiere und Bürger:innenrechte nicht naturgegeben sind, sondern willkürlich und jederzeit entzogen werden können. B. Traven, der Autor des Romans wusste genau, wovon er schrieb. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/georg-tressler-das-totenschiff-1959/Das hier ist mein "Alltags-Kanal". Hier poste ich das random Zeug, das nicht in die Blogs passt & folge euch, wie ich's gerade gut finde. (Deutsch / English)
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