How was your #Caturday?
Me:
How was your #Caturday?
Me:
"sollten … Regierungen dieser Welt keinen direkten Zugang zu eigenen Medien haben, die sich an ein allgemeines Publikum richten."
Das heißt auch keine eigene Fediverse Instanz haben.
Warum sollten sie das nicht? Aus dem selben Grund wie sie kein Staatsfernsehen haben sollten.
Aber auf mich hört ja immer keiner.
Shout out to the dude in Manchester who has decided to try to cash in on the GenAI boom and then shit the bed when journalists tried to fact check anything.
Ja das sind die drei Namen, an die ich auch zuerst denke, wenn ich eine (natürlich KI basierte) Verwaltungs-App für Bürgerinnen bauen lassen würde. Ach du meine Güte 🙄🤦♀️
"SAP, Telekom und ein bisschen Schwarz Digits
Dem Bericht nach handelt es sich um eine „KI-basierte Verwaltungsplattform“ der Bundesregierung, über die Bürger Anträge stellen, Termine buchen, ihre Identität verifizieren und Informationen abrufen können."
Am 1. Mai beginnt die neue Saison.
Bist du dabei?
Hier kannst du uns kennenlernen!
#Bio #Gemüse: #Regional, #lecker und #solidarisch
Die Situation rund um LibreOffice und Collabra: https://forum.linuxguides.de/core/index.php?article/54-libreoffice-am-abgrund-wie-die-document-foundation-ihre-eigenen-gr%C3%BCnder-vor-die/
Thx an @fasnix
Als jemand, der ganz früher mal bei der Entstehung von Open/LibreOffice mitgewirkt hat: Herzliches Beileid an die beiden beteiligten Organisationen, das ist beschissen gelaufen. Für mich als Techie ließt sich der Beitrag so, dass wohl nur die Trennung bleibt. Forks sind - auch bei großen Projekten - ja nichts völlig neues. Wird ziemlich sicher heißen: willkommen Collabora, schade Libreoffice.

LibreOffice steckt in der schwersten Krise seit seiner Gründung. Die Document Foundation hat im April 2026 über 30 Kernentwickler aus ihren Gremien ausgeschlossen - darunter die Leute, die fast die Hälfte des gesamten Codes geschrieben haben. Der Trick: Erst verklagt man den Partner, dann schliesst man seine Mitarbeiter mit Verweis auf die laufende Klage aus. Collabora, das Unternehmen hinter den ausgeschlossenen Entwicklern, schlägt mit einem eigenen Desktop-Produkt zurück, das technologisch einen klaren Bruch mit dem alten LibreOffice darstellt. Droht LibreOffice das gleiche Schicksal wie Apache OpenOffice? Eine Analyse der Eskalationsspirale - vom gescheiterten Branding-Experiment 2020 über den Krieg um die Cloud bis zum endgültigen Bruch im April 2026.
#DIDit Wer Grafiken bearbeiten, Vektoren zeichnen oder Broschüren layouten will, braucht dafür kein teures Abo. GIMP, Inkscape und Scribus sind kostenlose Open-Source-Alternativen zu den großen kommerziellen Angeboten und dabei keineswegs weniger leistungsfähig. Mehr Infos!
Wo wir den USA (noch) ausgeliefert sind | Fun Facts mit Julius Fischer
