Nils Bühler

@nilsbuehler
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Forscht zu Medien, Geschichte und Recht | Berät zu personal knowledge management für Forschende | er/ihn | he/him
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#LibreOffice ist gerade als Word-Alternative in aller Munde. Wenn man aber einen Wechsel schon in Erwägung zieht – lohnt es sich nicht, auch über Arbeitsweisen nachzudenken?

In meinem neuen Blog berichte ich von meinen Erfahrungen mit dem akademischen Schreiben im Markdown-Editor #Zettlr. Dort lassen sich Texte deutlich ablenkungsfreier schreiben und Zitationen sind kein Problem. Kleine Nachteile bleiben dennoch.

Der Link zum Post: https://nilsbuehler.de/de/blog/2026-02-13-de-markdown-texte-schreiben/

#did #opensource

Texte Schreiben mit Markdown

LibreOffice ist nicht die einzige Alternative zu MS Word! Mit Markdown-Editoren wie Zettlr schreibt es sich noch effizienter. Ein Erfahrungsbericht.

Nils Bühler
Viele Games nutzen historische Settings und erzeugen Vergangenheitsatmosphären. Das weckt Geschichtsinteresse, transportiert aber auch Geschichtsverständnisse, die kritisch zu prüfen sind. Dafür braucht es historische Forschung zu Spielen und ihren Kontexten. Für den Jubiläumsband des @AK_GWDS habe ich zusammengefasst, wie diese Perspektiven dort beforscht werden:
https://gespielt.hypotheses.org/9573
Geschichte im Spiel vs. Geschichte von Spielen vs. Geschichte um Spiele

Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Data & Desiderata“, der anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Arbeitskreises herausgegeben wird. Eine kurze Einleitung und Übersicht über alle bereits erschienenen Beiträge...

gespielt

Ich dachte, ich berichte hier hin und wieder mal ein wenig über meine Erfahrungen. Denkt ihr darüber nach, auf Linux zu wechseln? Oder habt ihr auch schon Erfahrungen damit gemacht?

(7/7)

Natürlich lässt sich Linux (noch) nicht für alle Zwecke einsetzen. Das liegt aber vor allem an der weiten Verbreitung von proprietärer Software, die nicht interoperabel mit der Software anderer Anbieter ist. Digitale Souveränität beginnt beim Betriebssystem. Für Forscher:innen, die ihre Tools selbst kontrollieren wollen, ist Linux jedenfalls eine echte Option.

(6/7)

Nach der Promotion habe ich mich dann intensiver mit Open Science, Forschungsdaten, Digital Humanities etc. auseinandergesetzt. Mir ist jetzt klar, dass Linux über die ganz pragmatischen Fragen hinaus noch weitere Vorteile hat, die hier jetzt aber zu weit gehen (kurz: Nachvollziehbarkeit und Reproduzierbarkeit, Integration mit Programmierumgebungen).

(5/7)

Ich konnte feststellen, dass Linux schon lange kein Spezialist:innen-Betriebssystem mehr ist. Man kann es größtenteils genauso nutzen wie kommerzielle Betriebssysteme. Linux hat sogar einige große Vorteile: Komplette Kontrolle über das System und die eigenen Daten, Kostenfreiheit, enorme Anpassbarkeit. Und wenn es mal hakt, kann man sich auf eine gigantische Community verlassen.

(4/7)

All dies war mit Linux umsetzbar, deshalb entschied ich mich dann dafür, es einmal zu probieren. Der Umstieg war zuerst erstaunlich einfach. To be fair: Ich habe als Jugendlicher schon einmal Linux genutzt (da dachte ich noch, ich werde Hacker oder so, ist offensichtlich nichts draus geworden), deshalb kannte ich die Grundlagen. Aber:

(3/7)

Ich habe mich vor vier Jahren, zu Beginn meiner Promotion, zum kompletten Umstieg auf Linux entschieden. Ich wusste, dass ich 1. mit großen Mengen an Quellen und Literatur arbeiten muss, die ich 2. in effizienten Workflows bearbeiten wollte und dabei 3. mit möglichst gut verzahnten Programmen arbeiten muss. Außerdem hatte ich kein Geld für proprietäre Tools.

(2/7)

Auch in den Geisteswissenschaften wächst das Interesse an Open-Source-Lösungen und auch an #Linux. Grund dafür ist die Kritik an #Datenoligarchie, das gewachsene Interesse an #DigitaleSouveränität und die #OpenScience -Bewegung.

Hier auf Mastodon ist die Linuxnutzendendichte sicher hoch, trotzdem dachte ich, ich berichte mal ein wenig von meinen eigenen Erfahrungen. Vielleicht hilft es ja anderen bei ihrer Entscheidung, es doch mal auszuprobieren.

(1/7)

💻 📄 Beitrag: Wisst ihr, dass der AK mal Arbeitskreis GESCHICHTswissenschaften und digitale Spiele hieß? Nun, das ist zwar Vergangenheit, aber die Verflechtung zwischen Geschichte und Videospielen bleibt, wie @nilsbuehler im nächsten Beitrag: 

Geschichte im Spiel vs. Geschichte von Spielen vs. Geschichte um Spiele

zeigt, im Mittelpunkt. Den Beitrag findet ihr:

https://gespielt.hypotheses.org/9573

#videospiel #spielgeschichte #geschichte #gamestudies

Geschichte im Spiel vs. Geschichte von Spielen vs. Geschichte um Spiele

Dieser Text ist ein Beitrag zum Sammelband „Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Data & Desiderata“, der anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Arbeitskreises herausgegeben wird. Eine kurze Einleitung und Übersicht über alle bereits erschienenen Beiträge...

gespielt