Neustart Genossenschaft

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Gemeinschaftlich, inklusiv und nachhaltig - so soll das innovative Modellquartier Marienburger Straße (Maribu) im Tübinger Süden werden. Hier wollen wir mit unserer Genossenschaft ca. 170 Wohnungen für etwa 400 Menschen bauen.
#Genossenschaft #BezahlbarWohnen #Tübingen #Suffizienz
Websitehttps://www.neustart-solewo.de/
Impressumhttps://www.neustart-solewo.de/impressum.html
YouTubehttps://www.youtube.com/@neustart.genossenschaft

Die SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus legt ein Konzept gegen die Mietenkrise vor. Sie will unter anderem die Mieten in Berlin einfrieren – gegen Entschädigung für Vermieter. Deutsche Wohnen und Co enteignen übt Kritik.

👉 https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197128.mietenwahnsinn-spd-berlin-mietenstopp-statt-enteignung.html?sstr=DWE

Mehr politischer Mut statt Kompromisse!
👉 Noch bis 22. Januar die Bundestags-Petition unterzeichnen für einen Investitionszuschuss für die Neue Wohngemeinnützigkeit
🔗 https://lnkd.in/emmAPS5J

Im vergangenen Jahr haben wir als Stiftung uns gemeinsam mit vielen Akteur*innen für ein starkes Gesetz zur Neuen Wohngemeinnützigkeit (NWG) eingesetzt. Das Ergebnis? Nur ein erster Mini-Schritt: die Aufnahme in die Abgabenordnung.

Wichtig – ja. Aber ohne spürbare Wirkung für den Wohnungsmarkt.

Darum unterstützen wir als Stiftung trias die aktuelle
👉 Petition an den Deutschen Bundestag, die genau diese Ergänzung fordert.

⏳ Nur noch bis 22.01.2026.
Bitte unterschreiben und teilen – jede Stimme zählt, damit gemeinwohl-orientiertes Wohnen endlich ernsthaft gestärkt wird!

🔗 https://lnkd.in/emmAPS5J
Für eine starke, solidarische und gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft.

#NWG #Wohngemeinnützigkeit #Wohnen #Petition #Gemeinwohl #Wohnpolitik

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Wie kann Wohnen in Baden-Württemberg bezahlbar gemacht werden?
Einblicke in die wissenschaftliche Forschung

Freitag, 23. Januar 2026
19:30 - 21:00 Uhr

Café Hafenblick, Hechinger Str. 35 (4-Häuser-Projekt)

Mit:
Dr. Johanna Betz, Institut für Humangeografie der Goethe-Universität Frankfurt/M., Wohnraumbündnis Tübingen, Neustart: solidarisch leben + wohnen eG.

Wie in ganz Deutschland stehen auch in Baden-Württemberg die Verhältnisse auf dem Wohnungsmarkt im Zentrum gesellschaftlicher Debatten. Die Preise für Mieten und Wohnen sind in den letzten Jahren stark gestiegen, bezahlbarer Wohnraum wird knapper und der Zugang zu Wohnen ungleicher. Das Pestel-Institut hat 2024 für das Bundesland Baden-Württemberg den bundesweit größten Fehlbestand von Sozialwohnungen berechnet – über 200.000 Sozialwohnungen fehlen im Südwesten.

Doch obwohl das Wohnen seit einiger Zeit in Politik und Medien als eine zentrale „soziale Frage unserer Zeit“ bezeichnet wird, gelingt es der staatlichen Politik bisher nicht, die Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt umzukehren. Zwischen der medialen Aufmerksamkeit und den Ankündigungen von Politiker:innen auf der einen und den spürbaren Folgen einer Wohnungsnot auf der anderen Seite klafft eine große Lücke.

Die Humangeografin Dr. Johanna Betz hat die Struktur des Wohnungsmarktes und die Landespolitik im Südwesten im Rahmen einer Studie im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg untersucht und gibt Einblicke in ihre Forschung. Ihre Ergebnisse lauten: Der Mangel an bezahlbaren Wohnraum ist nach wie vor groß und die entsprechenden landespolitischen Maßnahmen können ihre Ziele bisher nicht erreichen. Was es braucht, um der Wohnungskrise zu begegnen, ist eine verbesserte Förderung, die ihre Adressaten auch wirklich erreicht, stärkere politische Unterstützung von Kommunen und gemeinwohlorientierten Akteuren und eine koordinierte Initiative über alle politischen Entscheidungsebenen hinweg.

Im Anschluss an den Vortrag von Johanna Betz kommentieren Vertreter:innen des Wohnraumbündnisses und der Genossenschaft Neustart: solidarisch leben + wohnen eG aus ihrer Perspektive und es besteht die Möglichkeit zur gemeinsamen Diskussion.

Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg und des Wohnraumbündnis Tübingen.

@neustart
@Gunnar
Wohnraumbündnis Tübingen – Tübingen für alle! Gegen hohe Mieten, Verdrängung und Wohnungsnot

Wohnraumbündnis Tübingen – Tübingen für alle! Gegen hohe Mieten, Verdrängung und Wohnungsnot

VORTRAG & DISKUSSION
Donnerstag, 15. Januar 2026
19 Uhr

Wege aus der Mietenkrise:
Vergesellschaftung, Mietendeckel und weitere Alternativen

Referent:
Andrej Holm (Wissenschaftlicher Mitarbeiter)

DESI Nürnberg

Andrej Holm wird einen Vortrag zur Krise der sozialen Wohnversorgung
halten.

Darin wird er verschiedene politische Strategien zum Umgang mit der Wohnraumkrise diskutieren und seine Studie zum Mietendeckel mit den Nürnberg-bezogenen Ergebnissen vorstellen.

Zudem wird er das Potential von Vergesellschaftung als Konzept zur Durchsetzung einer sozialen Wohnversorgung skizzieren und erklären, warum das Wohnen als soziale Infrastruktur organisiert werden sollte.

Dr. Andrej Holm ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Stadt- und
Regionalsoziologie der Humboldt-Universität Berlin, wo er zu Wohnungspolitik und Stadtentwicklung forscht. Ein zentrales Thema seiner wissenschaftlichen und politischen Arbeit ist die Kritik am profitorientierten Wohnungsmarkt.

@ende_gelaende_nuernberg
@interventionistische_linke_nbg
@rosaluxstiftung
attac Nürnberg

-> https://vergesellschaftet.bayern
#vergesellschaftet #enteignung #gemeinwirtschaft #demokratiejetzt #mietenstopp #energiewende #carearbeit #klimagerechtigkeit #digitaleplattformen #nuernberg #desinuernberg #zukunftgestalten

Heute um 13:00 Uhr auf UKW 96,6 MHz (Link zum Livestream im Profil): Austauschendung von verquerRadio aus Greifswald bei @lohro über Wohnen und gemeinsam streiten. Hört in dieser Sendung Menschen aus drei Hausprojekten, einem Wagenplatz und einem landwirtschaftlichem Projekt im Austausch

https://bildung-verquer.de/radio

#WüsteWelle #WuesteWelle #Programmaustausch #VerquerRadio #Wohnen #Wohnprojekt #Selbsverwaltung
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