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Happy #InternationalWomensDay! 💐 About 1/4 of employees at the @openhomefoundation identify as a woman - today we highlight just a few of those who work both behind the scenes and front & center on the foundation's projects.
Meet Annika, Ilenia, Laura, and Nadine! 🥰
Puschel-Extensions bei Deanston. 😍
In case you were wondering, before this morning's Iran attack, Polymarket had yet another spate of likely inside traders betting that the US would strike Iran by February 28.
Per the due diligence investigation service Bubblemaps, the wallets used were first used 24 hours earlier.
Betting prediction websites are national security risks, not Anthropic.
Ahh, there we go. GURPS Places: Tea and Coffee is now up (hopefully to be expanded in time with more cafes; I already have a couple in the works).
Today in InfoSec Job Security News:
I was looking into an obvious ../.. vulnerability introduced into a major web framework today, and it was committed by username Claude on GitHub. Vibe coded, basically.
So I started looking through Claude commits on GitHub, there’s over 2m of them and it’s about 5% of all open source code this month.
https://github.com/search?q=author%3Aclaude&type=commits&s=author-date&o=desc
As I looked through the code I saw the same class of vulns being introduced over, and over, again - several a minute.
Und nochmal: wenn in einer Gruppe von 7 Leuten in einer Abstimmung 4 dafür stimmen, die anderen 3 in Zukunft als persönliche Sklaven zu halten und sie ihrer Rechte zu berauben, dann nennen wir das nicht demokratisch¹, wir haben da so Sachen wie Minderheitenschutz und Menschenrechte.
Und wenn die 4 danach beschließen, alle Entscheidungsgewalt auf einen von ihnen zu übertragen und ihr Recht auf Abstimmung aufzugeben, ist das nur konsequent.
Deswegen ist faschistische und andere autoritäre Parteien verbieten durch und durch demokratisch und daß irgendwer² die ja wählen würde kein Gegenargument.
Eine Mehrheitsdiktatur ist keine Demokratie.
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¹sondern Mehrheitsdiktatur
²und seien es auch mehr als 50% der Menschen
🔥 🔥 🔥 New Scoop: US-Handelskammer will der Schweiz verbieten, digital souverän zu werden!! 🔥 🔥 🔥
Meine Recherchen der letzten Wochen zeigen:
1. Ein Berater der amerikanischen Handelskammer macht Städten und Kantonen die Hölle heiss, die im Beirat des Netzwerks Digitale Souveränität sitzen. Konkret meldete sich Alex Grossenbacher bei der Stadt Zürich und bei Kanton Basel-Stadt. Und verlangte den Austritt bzw einen Rüffel der Basler Datenschützerin. Digitale Souveränität sei ein politischer Kampfbegriff und das Netzwerk ein Lobbyverein.
2. For the record: Beides ist falsch. Das Netzwerk für digitale Souveränität ist ein fachliches Netzwerk für mehr digitale Unabhängigkeit und EBEN NICHT PARTEIISCH.
3. Die Stadt Zürich und der Kanton Basel-Stadt reagierten cool: No way. Und off the record antworteten mir alle: Sag mal, gehts noch?!!
4. Nicht nur Handelskammerberater Grossenbacher stört sich am Netzwerk. Auch die von der Kammer repräsentierten Big Tech-Konzerne haben immer mehr ein Problem mit den Souvereänitätbestrebungen der Schweiz. Und lobbyieren aktiv gegen den Initiator des Netzwerk, der auch Co-Geschäftsführer der ParlDigi ist: Matthias Stürmer.
5. Erfahren hat dies der IT-Verband digitalswitzerland. Dort sitzen Google und Meta in den verschiedenen Comitees (zum Beispiel Public Affairs). Nun haben verschiedene IT-Konzerne Druck auf digitalswitzerland gemacht, bei parlDigi auszutreten. Also bei der "Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit". Wegen Open Source-Turbo Matthias Stürmer. Denn: Stürmer tritt für Offenheit, Transparenz und digitale Autonomie ein bei der Wahl von Technologien. Das Gegenteil des Geschäftsmodells von Microsoft & CO.
6. Immer mehr Kantone wollen nicht mehr mit US-Firmen zusammenarbeiten. So etwa der Kanton Zürich, der ein neues KI-System für den Kanton aktuell beschafft. Und gemäss Ausschreibung explizit keinen IT-Lieferant möchte, der dem US Cloud Act untersteht. Es gibt auch zwei weitere Beispiele. Und die amerikanischen IT-Konzerne stören sich massiv daran.
7. Bei IT-Wirtschaftsverband Swico versuchen die Big Tech-Vertreter das milde KomPG (Plattformregulierug) noch plattzutreten, das aktuell in der Vernehmlassung ist. Der Verband ist eigentlich ein Verband für Schweizer IT-KMUs. Doch diese sind - vermutlich wegen weniger Ressourcen- nicht in der Arbeitsgruppe KomPG dabei. Aber der Verband scheint sich an der einseitigen Zusammensetzung nicht zu stören.
Fazit: USA macht Druck und Terror auf allen Ebenen. Die Schweiz soll eine digitale und unregulierte Kolonie bleiben.
https://www.republik.ch/2026/01/26/die-usa-lobbyieren-gegen-die-digitale-souveraenitaet-der-schweiz
Tolles GIF von Illustratorin Lisa Rock.