BSI-Studien zeigen lückenhafte IT-Sicherheit im Gesundheitswesen
Studien des BSI decken erhebliche Sicherheitsmängel in Praxis-, Klinik- und Pflegesoftware auf. Patientendaten sind unzureichend geschützt.
BSI-Studien zeigen lückenhafte IT-Sicherheit im Gesundheitswesen
Studien des BSI decken erhebliche Sicherheitsmängel in Praxis-, Klinik- und Pflegesoftware auf. Patientendaten sind unzureichend geschützt.
"Die Themen »Bindungsentwicklung« und »Prävention« von Bindungsstörungen gewinnen vor diesem Hintergrund eine globale, existenzielle Aktualität. Dabei geht es nicht nur um die aktuellen Kriege, sondern generell um die Verfasstheit des Menschengeschlechts, das es bei allem Fortschritt in technischer, aber auch sozioökonomischer Hinsicht bislang nicht geschafft hat, seinen Kindern ein Aufwachsen in emotionaler Sicherheit zu gewährleisten und ihnen damit eine Chance auf die Festigung einer balancierten und mit anderen verbundenen Persönlichkeit zu geben. Dies aber halten die Bindungsforschenden für die entscheidende Voraussetzung dafür, dass Menschen frei wahrnehmen, fühlen, denken und - letztlich empathisch-mitfühlend - im Sinne des eigenen und des Gemeinwohls entscheiden können. Bindungsstörungen sind damit auch ein politisches Thema."
-- Alexander Trost: Bindungsstörungen verstehen und behandeln. Ein systemisch-integratives Konzept. (2025)
https://www.traum-und-verantwortung.de/zitate/bindungsstoerungen/

Der Einfluss langanhaltender Bindungs- und Entwicklungstraumatisierung in den ersten Lebensjahren - nichts anderes bildet wohl den Hintergrund der sogenannten Bindungsstörungen - kann zu allen denkbaren psychiatrischen Diagnosen führen. Dazu gehören beispielsweise Komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen, Depressive Entwicklungen und Persönlichkeitsstörungen. Am gefährlichsten für sich selbst und andere sind jedoch Menschen, die sich einen Schafspelz lebensbewältigender Anpassung zugelegt haben, während in ihrer psychischen Repräsentation der hungrige, einsame, im Zweifelsfall gewaltbereite Wolf das Sagen hat.
Lauterbach wollte ja nie auf strukturierte Daten warten für die #ePA.
Jetzt sammeln sich in Interviews, Pressemeldungen und Kommentaren immer unterschiedlich abwechslungsreiche Beschreibungen für "den wilden PDF-Wust". Tja. https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/02/berlin-brandenburg-hausaerzte-epa-einfuehrung-praxis-interview.html
I ♥ Free Software Day 2026: Wir haben da ein paar Projekte hervorgehoben. Viel Liebe und Dank an alle, die Freie Software herstellen, weiterentwickeln und unterstützen.
https://digitalcourage.de/blog/2026/i-love-free-software-day
#Freiheit #freedom #FreieSoftware #ILoveFreeSoftwareDay #ILFSD #FreeSoftware #OpenSource
“Die Bundesregierung will Deutschland zur „KI-Nation“ machen, die EU verfolgt eine „AI-First“-Mentalität. Eine Umfrage in mehreren europäischen Ländern zeigt nun, dass die Mehrheit der Befragten diesen Hype nicht mitträgt. Ihr bereitet vor allem der wachsende Strom- und Wasserverbrauch Sorge. Und sie wünscht sich eine strengere Regulierung.”
https://netzpolitik.org/2025/umfrage-zu-rechenzentren-die-mehrheit-folgt-dem-hype-nicht/
Gehen wir mal ein paar Punkte durch aus den Antworten:
" Die Daten der ePA werden immer verschlüsselt auf Servern in der Bundesrepublik Deutschland gespeichert und können ohne den Schlüssel des Versicherten nicht durch Unbefugte gelesen werden."
Es ist vollkommen egal, dass das irgendwie verschlüsselt gespeichert wird, wenn an der Eingangstür ein paar Wissensfaktoren reichen, um jede ePA in Zugriff zu bekommen.
In ihrer Antwort auf eine Anfrage der Fraktion „Die Linke“ kann die Bundesregierung die Sorgen nicht zerstreuen, dass die Dienstleister (IBM, RISE) hinter der elektronischen Patientenakte nach ausländischem Gesetz gezwungen sein könnten, Daten z.B. an die US-Regierung herauszugeben. Aufgrund der Architektur der ePA wären sie dazu technisch in der Lage.
Und auch die anderen Sicherheitsbedenken bleiben aktuell
Die Anfrage inkl. Antwort: https://dserver.bundestag.de/btd/21/022/2102238.pdf