@tibhannover @tibosl
#AuDHS
| Work | https://vivo.tib.eu/fis/display/n0000-0002-7835-5114 |
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Die TIB ist vertreten mit dem Projekt Gestapo.Terror.Orte. Gemeinsam wollen wir Wissen über die Verbrechen der Gestapo digital zugänglich zu machen. Über die Plattformen Wikidata und Wikimedia Commons können Interessierte selbstständig Daten zum Gestapoterror eingeben und Fotografien und Archivalien veröffentlichen.
„Citizen Science-Tag“ der Leibniz Universität Hannover (LUH)
Am „Citizen Science-Tag“ am 15. Mai 2025 an der Universität Hannover präsentieren sich zahlreiche Projekte und laden zur Beteiligung ein. Neben Infoständen auf einem Marktplatz gibt es Angebote für Bürger:innen als mögliche Mitforschende, für Lehrkräfte als Multiplikatoren und für Forschende der LUH als Projektverantwortliche. Ein Gastvortrag beleuchtet Citizen Science aus wissenschaftlicher Perspektive und zeigt, wie Partizipation unsere Demokratie stärken kann.
Der „Citizen Science-Tag“ findet am 15. Mai 2025 im Lichthof der Universität Hannover statt.Wir sind dabei! Das TIB-Projekt Gestapo.Terror.Orte
Die TIB ist am „Citizen Science-Tag“ mit dem Projekt Gestapo.Terror.Orte. vertreten. Unser Ziel: Gemeinsam mit Bürger:innen wollen wir Wissen über die Verbrechen der Gestapo digital zugänglich zu machen. Über die Plattformen Wikidata und Wikimedia Commons können Interessierte selbstständig Daten zum Gestapoterror eingeben und Fotografien und Archivalien veröffentlichen.
Der „Citizen Science-Tag“ findet am 15. Mai 2025 in der Zeit von 9 bis 16 Uhr im Lichthof im Hauptgebäude der LUH (Welfengarten 1 B, 30167 Hannover) statt. Die Teilnahme an einzelnen Programmpunkten ist möglich. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.
#CitizenScience #LizenzCCBY40INT #OpenScience #OpenScienceLab
Möchtet Ihr mit uns im Open Science Lab der TIB arbeiten?
* Open-Source-Software-Entwickler:in (m/w/d) gesucht! *
Ein paar Hashtags:
#Mediawiki
#Wikibase
#OpenRefine
#Metadaten
#OpenResearchInformation
#PHP
#LinkedData
@hauschke freut sich ĂĽber RĂĽckfragen, am besten per Mail (steht in der Stellenausschreibung)!
Mitmachen! Mit der „Werkstatt historische Daten“ sind wir am 4.4.2025 bei der Langen Nacht der Bibliotheken für die @tibhannover dabei. In unserer Online-Werkstatt zeigen wir dir, wie du Daten zum Gestapoterror in Wikidata eintragen und so die interaktive Karte 🌍 “Gestapo.Terror.Orte” (https://service.tib.eu/ogt/welcome) weiter füllen kannst.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich und du kannst jederzeit einsteigen.
Wann ⌚️: Am 4.4.25 von 16:00 - 22:00 Uhr
Wo: TIB-Gruppenarbeitsraum 1 (1. Obergeschoss)
🥳 Wir freuen uns sehr darüber, das #OERcamp dieses Jahr erstmals nach Hannover geholt zu haben - zusammen mit @twillo sowie der @tibhannover insgesamt, den Multi Media Berufsbildenden Schulen Hannover (MMBbS), dem Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) und insbesondere der Hochschule Hannover (HsH), an deren Campus Expo Plaza das Camp vom 4.-6. September stattfinden wird!
🔥🗓️ Save the Date! Das große #OERcamp in 2025 findet vom 4. bis 6. September 2025 in Hannover statt! Drei volle Tage Programm mit Workshop, Barcamp und Community-Beratschlagung für #OERde (#OER) und #offeneBildung – mit Dir? https://oercamp.de/veranstaltungen/hannover-2025/
Ich bin zurĂĽckhaltend was die Erstzeichnung von Petitionen etc. angeht. Bei #SaveSocial mache ich eine Ausnahme: Soziale Netzwerke als demokratische Kraft retten.
Wir müssen offene Plattformen wie #mastodon viel stärker bewerben, Erfolgsgeschichten erzählen, Leute mitnehmen. Auch die 80 Millionen, die nie einen #twitter Account hatten.
Erster Schritt ist diese Petition: https://savesocial.eu/mitmachen
Bitte Teilen, es gilt auch im #fediverse : es gibt nicht Gutes, auĂźer man tut es.

Rund 100 Akteur*innen aus Kultur, Wirtschaft und Medien haben sich zur Initiative Save Social zusammengetan. [1] Gemeinsam schlagen sie zehn konkrete Schritte vor, um das Internet von der Dominanz der Monopolkonzerne zu befreien und alternative Plattformen für Information und Debatte zu stärken: 1. Wir stärken Alternativen mit guten Inhalten: Mit öffentlichen Mitteln finanzierte Inhalte müssen vollständig zumindest auch auf diesen Plattformen verfügbar sein, denen offene und anerkannte...
#Erinnerungskultur ist längst digital geworden - dank Plattformen wie Wikidata zunehmend aber auch partizipativ. Ein Jahr lang haben wir kollaborativ mit vielen Beitragenden an diesem Thema gearbeitet. Entstanden ist daraus die Handreichung "WikiRemembrance – Erinnerungskultur digital und partizipativ" die online hier abrufbar ist: https://doi.org/10.34657/13796
Weitere Infos zum Projekt gibt es hier: https://www.wikiremembrance.de/
Wie können wir erinnern, woher wir kommen und wer wir als demokratische Gesellschaft heute sind, ohne uns dabei aus Furcht vor Nationalismus und Hass dem digitalen Wandel der Wissenskultur zu verschließen? Diese Handreichung versteht sich als Diskussionsbeitrag und Ratgeber für eine reflektierte digitale Praxis in der Erinnerungskultur. Sie beschreibt aktuelle erinnerungskulturelle Herausforderungen und gibt Anregungen, wie diesen mit Hilfe von Werkzeugen und Praktiken begegnet werden kann, die sich bei Wikidata, Wikipedia und ähnlichen Plattformen bewährt haben. Vor allem erscheint eine intelligente Verknüpfung von digitalen und analogen Methoden gewinnbringend. Durch ihre erweiterte Reichweite, flexiblere Teilnahmemöglichkeiten, durch ihre Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit sind digitale Formate eine wertvolle Ergänzung analoger Angebote, ohne diese jedoch zu ersetzen. Diese Handreichung ist in einem partizipativen Prozess entstanden. Initiative und Rahmen dieses Prozesses war das Projekt WikiRemembrance an der TIB - Leibniz Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften, das vom “Zukunftsdiskurse”-Programm des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur 2023 bis 2024 gefördert wurde.