eAuto, Bio-Bike, Frostpendeln, Stadtradeln
Ingress, Niantic, Resistance, Resources
Music, Trumpet, Wind Orchester
Husband, Father
| Location | Saarland, Germany |
| Location | Saarland, Germany |
— "Florian, deine Ideen helfen mir bei meiner Führungsspanne nicht, dazu ist mein Team zu groß!"
— "Wie groß ist denn dein Team? Also, für wie viele Menschen bist du direkt und unmittelbar verantwortlich?"
— "30."
Der einzige Ratschlag, der dir nachhaltig hilft, ist der hier: kündige. Du bist in einer unmöglichen Führungssituation.
Die einzigen, die freiwillig in so einer Situation bleiben, sind Menschen, denen andere Menschen egal sind. Ich muss nicht gesondert erklären, dass solche Menschen eigentlich nicht führen sollten.
Und Menschen, die "unfreiwillig" in so einer Situation bleiben (meist aus genau dem Verantwortungsgefühl, das sie für eine Führungsrolle qualifiziert), die brennen aus.
"Flache Strukturen" sind letztlich auch nur Profitoptimierung.
"I cannot teach him. The boy has no patience."
~
"He will learn patience."
~
"Much anger in him... like his father."
~
"Was I any different when you taught me?"
All shot practically using real lighting, smoke, figures miniature sets & the old school Peppers Ghost technique for Obi-Wans spirit.
#photography #starwars #yoda #scifi #miniatures #obiwankenobi #actionfigurephotography #movies #toyphotography #miniaturephotography #creativephotography #scifiart
Ich bin zu jung für Politik.
Ich bin zu jung für Politik.
Ich soll mich nicht einmischen.
Ich habe keine Ahnung.
Ich habe nie richtig gearbeitet.
Ich habe keinen Krieg erlebt.
Ich verstehe nichts von Wirtschaft.
Ich bin zu jung für Politik.
Aber ich bin nicht zu jung, um die Auswirkungen zu merken.
Ich bin nicht zu jung, um zu wenig bezahlt zu werden.
Ich bin nicht zu jung, um Angst zu haben, dass meine Generation in einen Zwangsdienst gedrückt wird.
Ich bin nicht zu jung, um keine vernünftige Gesundheitsversorgung zu bekommen.
Ich bin nicht zu jung, um beim Arzt zu sitzen und zu hören:
„Sind Sie schwanger?“
„Haben Sie Ihre Tage?“
„Liegt es vielleicht daran?“
Ich bin nicht zu jung, um zu hören, dass Krankheiten an Frauen nicht richtig erforscht sind.
Ich bin nicht zu jung, um mit Problemen nach Hause zu gehen, für die ich nichts kann,
aber die ich trotzdem alleine lösen soll.
Ich bin nicht zu jung, um keine Hilfe zu bekommen, wenn ich sie brauche.
Ich bin nicht zu jung, um zu merken, wie Gelder gestrichen werden, während ich versuche, irgendwie klarzukommen.
Ich bin nicht zu jung, um auf den Wohnungsmarkt zu schauen und mir zu denken:
Wie zur Hölle soll ich mir das jemals leisten?
Eine halbwegs bezahlbare Wohnung in einer halbwegs okayen Gegend ist inzwischen ein Traum.
Ich bin nicht zu jung, um keine einzige Frau in meinem Umfeld zu kennen, die nicht mindestens einmal sexuelle Übergriffe erlebt hat.
Ich bin nicht zu jung, um im Kindergarten zu hören:
„Er zieht dich an den Haaren? Der mag dich doch nur.“
Als wäre Gewalt Zuneigung.
Als wäre das normal.
Ich bin nicht zu jung, um Schuldgefühle zu haben mich bei meinem eigenen Übergriff nicht adequat gewehrt zu haben, und dass Therapeuten mir das vorwerfen.
Ich bin nicht zu jung, um Angst vor Kriegen zu haben, die von machtgeilen Männern geführt werden.
Ich bin nicht zu jung, um die Konsequenzen davon zu tragen.
Ich bin nicht zu jung, um meine Zukunft zu fürchten.
Und die Zukunft von Kindern, die ich vielleicht nie haben werde.
Kann ich mir Kinder überhaupt leisten?
Sollte ich sie in diese Welt setzen?
In diese Wirtschaft?
In diese politische Lage?
In diese Klimakrise?
Ich bin nicht zu jung, um Angst zu haben.
Nicht vor Einzelfällen.
Sondern vor dem, was gerade passiert.
Vor dem Rechtsruck.
Vor Neonazis, die wieder laut werden.
Vor Menschen, die im Bundestag sitzen und so tun, als wäre das normal.
Als wäre das die Mitte.
Ich bin zu jung für Politik.
Aber ich bin nicht zu jung, um mich zu fürchten.
Und genau deshalb bin ich nicht ruhig. Deshalb werde ich kämpfen. Deshalb bin ich nicht zu jung. Niemand von uns ist das.
"Neben der Verteilung des Wohlstandes hätten Finnen eine hohe Lebenserwartung und einen guten Zugang zur öffentlichen Gesundheitsversorgung, so De Neve. Und: ein starkes soziales Netz. »Sie vertrauen einander und dem Staat. Genau diese Dinge unterscheiden Finnland etwa von Deutschland."
So heißt es im Weltglücksbericht.
Ein Satzbestandteil fällt sofort ins Auge. "... und dem Staat. Genau diese Dinge unterscheiden Finnland etwa von Deutschland." Stimmt.
Dem Staat vertrauen.
Einem Staat, dessen Regierung von Lobbyismus und Korruption zerfressen ist? In dem hochrangige Politiker tun und lassen können, was sie wollen - ohne Konsequenzen befürchten zu müssen?
Dem Staat vertrauen.
Einem Staat, dessen Bundeskanzler Menschen beleidigt, die auf die Straße gehen, um gegen den Rechtsruck zu protestieren? Der Bauern mit Treckern ernster nimmt als junge Menschen, die für mehr Klimaschutz eintreten wollen?
Dem Staat vertrauen.
Einem Staat, der nach oben buckelt und nach unten tritt? Bei dem ich mir nicht sicher sein kann, dass ich auch weiterhin ein soziales Netz habe, das mich im Notfall auffängt? Einem Staat, dessen Menschlichkeit nur für Deutsche gilt?
Dem Staat vertrauen.
Mit einer Wirtschaftsministerin, die inkompetenter nicht sein könnte und der die Zukunft egal ist? Mit einem Bundeskanzler, der die Menschen in diesem Land als faul beschimpft und der die sozialen Errungenschaften am liebsten sofort komplett aufheben möchte?
Dem Staat vertrauen.
Einem Staat, der zulässt, dass sich ein Ministerpräsident als Foodblogger betätigt und damit Steuergelder verschwendet? Einem Staat, der kein Problem damit hat, dass der CDU-Vorsitzende Steuergelder in Milliardenhöhe verschwendet hat?
Dem Staat vertrauen.
Einem Staat, der es nicht auf die Reihe bringt, die AfD endlich zu verbieten? Einem Staat, der lieber gegen die Antifa hetzt und angebliche gefährliche Linksradikale, und der NGOs abschaffen will?
Dem Staat vertrauen.
Einem Staat, dessen Politik vor allem aus Arschkriecherei bei den Konzernen besteht, oder aus Hetze gegen die Grünen, die versucht haben, das Ruder herumzureißen? Einem Staat, dem die Wirtschaft wichtiger ist als alles andere, die Reichen müssen noch reicher, die Armen noch ärmer werden?
Dem Staat vertrauen.
Ja, das wäre schön. Würde ich gern tun, wenn ich denn wüsste, dass dieser Staat alles tut, damit es mir gut geht. Mir, und allen anderen hier. Egal, welche Hautfarbe, egal, welcher Herkunft.
Admina J
🚦 #Norwegen macht’s vor: Tempo 30 als Standard – warum #Deutschland jetzt nachziehen muss!
Seit letzter Woche: #Tempo 30 innerorts als Regel in Norwegen. 🇳🇴✨ Ausnahmen nur mit Begründung – Priorität für Fußgänger:innen & Radfahrende.
💰 Kosten runter
🛡️ Sicherheit hoch
🌍 Klima & Lebensqualität
📢 Norwegen zeigt, wie’s geht – ohne Verbotsdebatten, mit klaren Prioritäten.
Was hält uns auf? 🚶♂️🚴♀️🌿
#Tempo30 #Verkehrswende #VisionZero #Sicherheit #Klima #StadtFürMenschen
📹Can 3D scenes be encoded into and rendered from a set of compressed tokens? New work "SceneTok" from the Geometric Representation Learning group at MPI for Informatics shows that they can, and that this approach pairs naturally with generative rendering to handle uncertainty in observations.
↪️More information on the project page: https://mpi-inf.link/scenetok
Accepted at CVPR2026
Die Forschungsgruppe "4D Quantum Computer Vision" unter der Leitung von Dr. Vladislav Golyanik untersucht, wie sich Quantencomputing für Visual Computing und Computer Vision nutzen lässt. Insbesondere neuartige Quantum Neural Networks sind derzeit ein Forschungsschwerpunkt.
↪️ Mehr im neuen Forschungs-Spotlight: https://mpi-inf.link/4DQCV