@dahalb

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Trumps genialer Plan - Damit hat der Iran nicht gerechnet! #Hormus #Trump #Irankrieg

https://pallenberg.video/w/htsdsDiG597GNrgsH4fhSu

Trumps genialer Plan - Damit hat der Iran nicht gerechnet! #Hormus #Trump #Irankrieg

PeerTube

Ich habe selten so gut illustriert und menschlich erzählt bekommen, warum das Tracking in Apps so problematisch ist, wie in dieser Doku:
https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/

Danach weiß man jedenfalls wieder, warum man immer so einen Aufwand mit Apps und Anti-Tracking macht.

Mit @roofjoke und @sebmeineck

Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler - Die ganze Doku | ARTE

Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

ARTE

Es ist seit fast 2,5 Jahren bekannt, dass #Microsoft sich beim "neuen #Outlook" ...

⚠️ die Zugangsdaten von Mailkonten, wohlgemerkt von welchen die bei anderen Providern liegen, speichert

⚠️ beim Mailabruf die Mails über die eigenen Server schleust, wobei unklar ist ob sie dabei den Inhalt "verarbeiten" (z.B. auch für KI), die Metadaten "verarbeiten", ...

... und irgendwie scheint sich das nicht herum gesprochen zu haben, oder es ist den Konteninhabern total egal, ich weiß es nicht 🤷. Aktuelle Analyse, auf einem System von #eduBW, zeigt klar die Nutzung des "neuen Outlook", trotz Schulungsunterlagen auf #Thunderbird-Basis 😟.

Liebe Kolleg:innen, stellt das ein, verbreitet dieses Wissen, schult eure Schüler:innen, ... . #DigitaleSouveränität geht anders! 🤦‍♂️

https://www.heise.de/news/Microsoft-krallt-sich-Zugangsdaten-Achtung-vorm-neuen-Outlook-9357691.html #FediLZ

Microsoft krallt sich Zugangsdaten: Achtung vor dem neuen Outlook

Das neue kostenlose Outlook ersetzt Mail in Windows, später auch das klassische Outlook. Es schickt geheime Zugangsdaten an Microsoft.

heise online

Bezahlen ohne Google: Neues Konsortium will Custom-ROM-Hürden beseitigen

Die Nutzung von Banking- und Bezahl-Apps auf Android-Smartphones mit Custom-ROMs ist ein Problem: Das will ein europäisches Industriekonsortium nun ändern.

https://www.heise.de/news/Bezahlen-ohne-Google-Neues-Konsortium-will-Custom-ROM-Huerden-beseitigen-11204008.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

#Android #Datenschutz #IT #Mobiles #OpenSource #Security #news

Bezahlen ohne Google: Neues Konsortium will Custom-ROM-Hürden beseitigen

Die Nutzung von Banking- und Bezahl-Apps auf Android-Smartphones mit Custom-ROMs ist ein Problem: Das will ein europäisches Industriekonsortium nun ändern.

heise online

This video was released by #Forbrukerrådet, the Norwegian #Consumer Council, a few days ago

It imagines the career trajectory of an "enshittificator"

It was hard for him to enshittify minor aspects of daily life in person, but became easy for him to do so at scale once he embraced the #Internet and #technology

It's genius #satire

credit:

https://www.youtube.com/@Forbrukerr%C3%A5detNorge

#Enshittification #Norge #Norway

"Die fallen auf jeden KI-Müll rein" – Jugendliche fordern Social-Media-Verbot für Menschen über 40 https://www.der-postillon.com/2026/02/social-media-verbot-ue-40.html
"Die fallen auf jeden KI-Müll rein" – Jugendliche fordern Social-Media-Verbot für Menschen über 40

Berlin (dpo) - Gibt es bald ein Social-Media-Verbot für Über-40-Jährige? In einer Pressekonferenz haben genau das Jugendliche heute geforde...

Blogger

So lange kein Verbotsverfahren gegen die Faschist:innen in unseren Parlamenten eingeleitet ist, gibt es jetzt jeden Rosenmontag den wunderbaren Andreas Schmitt.

#Helau nach Mainz!

#fckafd #noafd

Der Krieg der autoritären Tech-Oligarchie gegen die Medien hat eine neue Stufe erreicht:

Palantir klagt gegen uns. Uns, die Republik.

Ein kleines unabhängiges Schweizer Medienhaus, finanziert von Leser:innen, werbefrei, online gegangen im Jahr 2018. Mir ist kein anderes Medienhaus bekannt global, gegen das Palantir aktuell so schweres Geschütz auffährt.

Worum geht es? Gemeinsam mit meinen grossartigen Kolleg:innen des WAV Recherchekollektiv Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer und Balz Oertli haben wir am 8. und 9. Dezember eine zweiteilige Serie über das Wirken von Palantir in der Schweiz veröffentlicht.

Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben - eine 7-jährige Verkaufskampagne nachzeichnen. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab.

Und wir fanden zudem heraus: der Schweizer Armeestab evaluierte das Unternehmen und seine Produkte- und kam zum Schluss: die Armee solle auf Palantir-Produkte verzichten. Sie befürchteten unter anderem Datenweitergabe an die US-Behörden.

Und: zu gross seien auch die Reputationsrisiken.

Palantir ist nicht einfach irgendeine Firma. Die ICE-Agenten machen dank der Produkte Jagd auf Migrant:innen in den USA. Die israelische Armee IDF verwendet die Produkte in ihrer Gaza-Offensive. Die britische Gesundheitsbehörde NHS hat sich während der Pandemie von den Produkten für die Datenanalyse abhängig gemacht. Und CEO Alex Karp legt eine menschenverachtend-aggressive Rhetorik für Europa an den Tag, während das Unternehmen selbst mit der “Optimierung der Kill-Chain” wirbt.

Das sind alles Fakten, mehrfach geprüft und publiziert von renommierten Medien. Unsere Recherche mit Bezug zur Schweiz und Zürich baut darauf auf. Nebst der Dokumentenanalyse sprachen wir auch mit verschiedenen Quellen – sowie mit Palantir-Kadern hier in Zürich. Ihre verwendeten Zitate wurden ihnen vorgelegt und abgesegnet. Selbstverständlich hielten wir uns stets an die hohen Standards für journalistische Arbeit. Vor Publikation haben wir einen gründlichen Faktencheck gemacht.

Doch das Unternehmen will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben.

Nachdem uns das US-Unternehmen vom rechten Tech-Milliardär #PeterThiel einen absurden Blogbeitrag widmete und darin einige Desinformation behauptete (etwa dass sie sich bei der Bundesverwaltung nicht bei offiziellen Ausschreibungen beteiligt hätten. Ein Punkt den wir niemals behauptet haben. Sondern im Gegenteil: wir haben von Anfang an von Anbandelungsversuchen, Verkaufsgesprächen, informellen Treffen gesprochen, Business as usual gesprochen), nachdem der Global Director of Privacy & Civil Liberties (PCL) Engineering und Kontaktperson für Schweizer Medien Courtney Bowman in LinkedIn-Kommentaren persönliche Angriffe gegen uns lancierte zwischen Weihnachten und Neujahr („partisan fear-mongering“), verlangten die Schweizer Anwälte von Palantir am 29. Dezember eine Gegendarstellung.

Wir lehnten diese vollumfänglich ab.

Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab.

Und dann kam die Klage.

Doch warum das Ganze?

Unsere Recherche zum Schweizer Armeereport warf international hohe Wellen. Der "Guardian" und auch der österreichische Standard haben die Ablehnung durch die Schweizer Armee thematisiert. Zahlreiche Finanzportale und Börsenmagazine haben unsere News aufgenommen (was für das überbewertete Börsenunternehmen Palantir Konsequenzen haben könnte).

Und die Sprecherin des Chaos Computer Club Constanze Kurz hat unsere Recherche beim renommierten IT-Konferenz Chaos Communication Kongress Ende Dezember im Hamburg vor einem riesigen Publikum präsentiert. Natürlich nicht ohne Seitenhiebe gegen die deutschen Bundesländer, die fleissig bei Palantir einkaufen.

All das macht Palantir nervös.

Wir haben nun eine umfangreiche Verteidigungsschrift eingereicht. Wir können alle Befunde anhand von mehreren Dokumenten belegen und auch anhand von öffentlich verfügbaren Medienberichten. Wir haben Zitate von unseren Gesprächspartnern bei Palantir vorgelegt. Die Evidenz zu den Aktivitäten von Palantir ist riesig.
Wir vertrauen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Pressefreiheit dieses Landes.

Passend zum gestrigen Anlass „Zürich, little Big Tech City“ in der Gessneralle wo wir diese News exklusiv zuerst dem Publikum vor Ort verkündet haben:

In Zürich wird demächst gerade Weltpolitik verhandelt: Pressefreiheit, die Fakten über ICE, Trump, Israel, Karp, Tech-Autoritarismus.

Die Wahrheit.

All dies am Zürcher Handelsgericht.

Wir lassen uns nicht einschüchtern. Und halten euch auf dem Laufenden.

"AI is built on the collective knowledge of humankind."

No. Nononononono. It is not built on _knowledge_, it it built on _data_. And not everyone's experiences are available as data, many communities are excluded. Also: "Collective" implies some sort of collaboration and shared activity. But "AI" is just accumulation by a few powerful.

So No. It's not collective but extractive, not knowledge but data, not humankind but the hegemonic western view. Everything in that statement is wrong.

Es gibt unglaublich viele coole ActivityPub-/Fediverse-Projekte, und Mastodon ist wirklich nur die Spitze des Eisbergs. Deswegen gibt es hier eine #followerFriday-Liste.

„Flohmarkt” von @grindhold ist vom Namen her Programm. Es ist quasi ein digitales Schwarzes Brett, an dem Angebote eingestellt und gesucht werden können. Im Gegensatz zum normalen Schwarzen Brett kann man über Mastodon oder Flohmarkt direkt in Kontakt treten: https://codeberg.org/flohmarkt/flohmarkt.

@manyfold ist für alle spannend, die sich für 3D-Druck und Lasercutten interessieren. Dort können 3D-Modelle und weitere Dateien eingestellt, gesucht und heruntergeladen werden.

@Bonfire bietet mithilfe von Plugins die Möglichkeit, für Communities verschiedene digitale Lagerfeuer zu erschaffen, die genau zu dieser Community passen. Gerade diese Modularität ist sehr spannend.

Mit dem smarte Gemeinschaftskalender oder @mobilizon lassen sich Termine öffentlich und durchsuchbar machen. Diese bleiben dann nicht nur in ihrem Kosmos, sondern sind z. B. auch über Mastodon verfolgbar. Egal, ob landesweite Kampagnen oder kleine Gemeinden - die Gemeinschaft wird sichtbarer und dadurch gestärkt https://der-smarte-gemeinschaftskalender.de/

@encyclia ist ein sehr cooles Projekt. Sobald es fertig ist, kann man alle Wissenschaftler:innen im Fediverse verfolgen und Updates erhalten. Generell sehe ich im Fediverse ein sehr spannendes Fundament für die Forschung, um den Austausch und Diskussionen auf eine ganz neue, vernetzte Ebene zu bringen.

Es gibt natürlich auch noch viele weitere Projekte, und es werden ja regelmäßig immer mehr. Auf das #Fediverse