Frauke Steinhäuser

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freiberufliche Historikerin und Geschichtspädagogin

Es ist wieder passiert.

Heute morgen tötete in #Hamburg ein Lkw-Fahrer einen Radfahrer. Tatort: Amadeus-Stubbe-Straße (Ring 2) zwischen der Auffahrt zur A1 (Hamburg-Moorfleet) und dem Rungedamm
🖤 🕯️
https://www.abendblatt.de/hamburg/bergedorf/article411374844/toedlicher-unfall-hamburg-fahrradfahrer-stirbt-durch-lkw-verkehrschaos-rund-um-a25-2.html
#stopkillingcyclists #hamburg #unfall #radverkehr

Radfahrer stirbt bei schwerem Unfall mit Lkw – Straßensperrung in Moorfleet

Ein Fahrradfahrer wurde an der Amandus-Stubbe-Straße von einem Lkw erfasst. (Symbolbild)

Hamburger Abendblatt

Endlich neuer Abstellplatz für #eScooter in #stpauli

🤢

Eine Kollegin sagte letztens zu mir den Satz, dass sich Radfahrende ja nicht an Regeln halten. Ich habe etwas zugehört. Und dann habe ich von meinem Alltag erzählt: an jeder Einmündung Schulterblick und Blick in den Gegenverkehr, all die Situationen, in denen ich mitdenken muss, um Fehler/Regelbrüche von Kfz-Fahrenden auszugleichen, Vollbremsungen und auch PKW als Waffe gegen mich, weil an der Engstelle kein Überholen möglich ist.
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#Fahrradalltag #mdRzA

Wieso bitte ist das Klo im Bahnhof Flensburg seit Jahren defekt, deutsche Bahn?

#Flensburg #Bahnhof #klo @PRO_BAHN @BahnMonitor @bahnkundenv @RadioFlensburg

Anjes Tjarks hat einen aktuellen Tipp für Hamburgs Radfahrende: Deutschlandticket nutzen!
https://www.youtube.com/watch?v=H3S0mAj1Kmo&list=PL2Ly-MZR_tF5CMfZjO0yPaRv-b9XyY9ir&index=33 (04:30:00)
#hamburg #winterdienst #tjarks #radverkehr #schnee
Norderelbbrücke: So geht es weiter – Anjes Tjarks, Verkehrssenator

YouTube

Radfahrer:innen können auf die Fahrbahn wechseln, Fußgänger:innen auf den Radweg.

#Winterdienst #Hamburg-Edition #fail #Schnee

ADFC kritisiert: Will Hamburg nur Schönwetter-Fahrradstadt sein?

Eine der wichtigsten Stellschrauben zum Erreichen von Hamburgs Klimazielen im Verkehrssektor ist die Förderung des Radverkehrs. Dazu muss der Senat auch im Winter für sichere Wege für Radfahrende sorgen. Zu spüren ist davon in Hamburg wenig.

Die Archivleitung scheint nichts gelernt zu haben aus dem Kassieren (Vernichten) aller Todesbescheinigungen im Jahr 2018, als diese wichtige Quelle für die NS-Forschung über Nacht einfach geschreddert wurde https://tinyurl.com/a782sdk3. Sinnvoll wäre:
1. Stopp der Verlagerung 2. Verlagerung nur von vorher digitalisierten Akten nach Stade 3. Nutzer:innenfreundlicher Zugang zu den digitalisierten Akten 3/3
Neuer Kassationsskandal im Staatsarchiv Hamburg

Sybille Baumbach bat mich um Veröffentlichung der folgenden Information: Das Hamburger Staatsarchiv hat diesen Monat den für die historische Forschung wertvollen Bestand 352-5 Gesundheitsbehörde-Todesbescheinigungen vernichtet (nach der Kommentierten Übersicht über die Bestände des Staatsarchivs der Freien und Hansestadt Hamburg von 1999 umfasste die Laufzeit des Bestandes den Zeitraum von 1837-1953 und hatte einen Umfang von … „Neuer Kassationsskandal im Staatsarchiv Hamburg“ weiterlesen

Archivalia
Der Platzmangel im Staatsarchiv ist seit 2019 bekannt. Die kurzfristige Verlagerung wirft viele Fragen auf:
Warum keine Einbeziehung der Nutzer:innen bei der Auswahl der Bestände?
Warum keine langfristige Ankündigung der Maßnahme?
Warum keine vorherige Digitalisierung?
Warum keinen „Aktenshuttle“-Service nach Hamburg? 2/3
Mit nur 3 Tagen Vorankündigung kurz vor Weihnachten lagert #Staatsarchiv #Hamburg ab heute rund 60 Aktenbestände nach Stade in Niedersachsen aus https://tinyurl.com/sp676tdk. Darunter viele geschichtspolitisch relevante Akten mit NS- und Kolonialbezug. Sie sind mehrere Monate nicht nutzbar, danach nur einmal die Woche in Stade. 1/3
Umlagerung von Beständen - hamburg.de

Umlagerung von Beständen nach Stade