Niemand von uns ist perfekt. Und das ist okay so. đ€·ââïž
Als Teenie habe ich ĂŒber vegane Witze meines Grossvaters gelacht und Veganer*innen als Ăko-Freaks gesehen. SpĂ€ter dachte ich, Antifaschismus sei nur ein Trend zum provozieren. Ich dachte auch, man muss einfach âgutâ sein, ohne zu hinterfragen, warum man das ist, was man ist.
Rassismus und Sexismus schienen mich nicht zu betreffen, aber das Ignorieren dieser Themen hilft den Strukturen, die diese Probleme erst möglich machen.
Es war ein langer Weg, bis ich begriff, dass VerÀnderung bei mir selbst anfÀngt. Das Erkennen meiner blinden Flecken hat mich mehr geformt als jede kurzfristige Bewegung.
Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Ich habe die Welt mit 16 anders gesehen als heute und werde sie mit 50 noch einmal anders sehen. Der Punkt ist: Wir alle lernen und entwickeln uns stÀndig.
Jede*r von uns kann sich Ă€ndern, unabhĂ€ngig von Herkunft, Alter oder Ansichten. Der erste Schritt ist, sich selbst zu reflektieren und zu erkennen, dass es immer Raum fĂŒr persönliches Wachstum und Entwicklung gibt. đȘ
Das Ziel ist nicht, irgendwann "fertig" zu sein, sondern sich immer wieder zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. đ±
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