Bei Dieter Nuhr müssen selbst ...
Für mich riechts hier zu sehr nach Robespierre…
Dass Nuhr ein A. ist, darauf werden wir uns schnell einigen können.
Für alles weitere Empfehle ich, mal über pathische Projektion nachzudenken.
Mein Gefühl sagt mir(das gilt ausschließlich für Typen wie den oder diese ganzen gekauft Rechte Medienkacke und definitiv nicht für Parteien!): Komplett ignorieren, dann schrumpft seine Reichweite und eher über kurz als lang könnte seine Sendung mangels Einschaltquote eingestellt werden.
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@taduemp63
Scheint leider noch zu viele zu geben, die sich diese Mist ansehen und anhören...😮💨
@taduemp63
Wir strafen den mit nichtachtung seit er sich über Fridays for Futur ausgelassen hat. Man sieht ja, wie weh ihm das getan hat.
Ich stelle gerade fest, das war noch bevor Musk Twitter übernommen hat. Das war sogar vor oder während Corona.
@johannesfranzen.bsky.social
Der ist doch sowieso schon durch.
Da lohnt es sich nicht, noch irgendwelche Energie für den zu verschwenden.
Man kann über einen kranken Baum so lange diskutieren oder darüber schreiben, wie man will. Der wird nicht plötzlich wieder gesund. Nicht über den Placebo-Effekt hinaus.
Und wenn Münchhausensyndrom (gibts das bei Bäumen?), dann verschlimmert das den Zustand noch mehr.
Selbst wenn man will, kann man D. Nuhr nicht ins 🧠 💩 - mangels 🧠-Masse.
Hier das Originalzitat.
"Es gibt in Deutschland zig Millionen Männer. Die Wahrscheinlichkeit, auf einen Frauenmörder zu treffen, ist also praktisch Null. Zur Sicherheit wäre es nicht schlecht, wenn man den Partner vor dem Geschlechtsverkehr vielleicht einfach erst mal kennenlernt."
Genau. Eigentlich will so ein Frauenmörder nur ein gutes Gespräch, und nicht gleich ficken, ihr 4 Milliarden notgeilen Weiber, ihr.
[email protected] MCAVP Ich will Dieter Nuhr nicht verteidigen. Seit seinem „Wer keine Ahnung hat, soll einfach mal die Fresse halten“ habe ich ihn von mir fern gehalten. Nicht, weil der Satz an sich falsch ist, sondern weil er Kommunikation - die dem Lernen und der Verständigung dienen kann - abwürgt. Das lässt Menschen verstummen, aus denen dann irgendwann herausbricht, was sie für „gesunden Menschenverstand“ halten. (Wir erkennen es gerade.) Denn den Verstand durften sie nie schärfen, denn sie sollten ja die Fresse halten. Wir sollten uns hüten, seine Stöckchen, die er hinwirft aufzusammeln. Sie könnten uns auf die Füße fallen in unserer Scheinheiligkeit. (Die er regelmäßig anprangert - und zielsicher Schmerzpunkte findet.)
Um Brecht zu zitieren:
Dabei wissen wir ja:
Auch der Haß gegen die Niedrigkeit
Verzerrt die Züge.
Auch der Zorn über das Unrecht
Macht die Stimme heiser. Ach, wir
Die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit… (1/2)
Konnten selber nicht freundlich sein.
Und (den folgenden Text mit dem bekannten Zitat, dass Satire alles dürfe, verstehen auch weniger gebildete Menschen – leider meist falsch und versuchen ihr Dpiegelbild darin zu entdecken):
FTLZEYCALAISUEKDTKXPYTW
Und (für mich das Stärkste):
„Im Grünen fings an und endete blutigrot. Und wenn sich der Verfasser mit offenen Armen in die Zeit gestürzt hat, so sah er nicht, wie der Historiker in hundert Jahren sehen wird, und wollte auch nicht so sehen. Er war den Dingen so nahe, daß sie ihn schnitten und er sie schlagen konnte. Und sie rissen ihm die Hände auf, und er blutete; und einige sprachen zu ihm: ›Bist du gerecht?‹ Und er hob die blutigen Hände – blutig von seinem Blute – und zuckte die Achseln und lächelte.
Denn man kann über alles lächeln …“
(Der Text heißt „Politische Satire“ und erschien 1919 als Vorrede zu den „Frommen Gesängen“ von Theobald Tiger, einem Pseudonym Tucholskys.) (2/2)