🩸🌻 WolGus

@WolGus
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Milliarden Jahre ging alles gut, dann kam der Mensch!

#drheeme in
#Nochdhessen, midden rüss unn hinnerm Ratio

Wer auf dem Land lebt, muss auch vor die Tür gehen #mdRddG ! Also druff uffs Fohrrohd unn ab!

Alerta, alerta, antifascista!

🍼 ~ 311,8 ppm MLO

#organspender #organdonor #blutspender #blooddonor #mamemamoin #naturpur

Kherson. russians are deliberately tаrgеting civilians.
Today, a russian drone drоpped ехplosіves on a passenger bus.
An аttасk on a bus full of people is something the world must not only know about, but speak out loud about.

This is the daily reality in Kherson.

🚨 Am 18.4. auf die Straße: Energiewende retten!
https://umweltinstitut.org/mailing/1099
🚨 Am 18.4. auf die Straße: Energiewende retten!

Crazy wie schnell das eintrifft wovor Habeck gewarnt hat...

Dobrindt kritisiert Cannabis-Bericht - Wissenschaftler "enttäuscht"

Ein Zwischenbericht über die Teillegalisierung von Cannabis sorgt für Diskussionen. Innenminister Dobrindt kritisiert ein "verzerrtes Bild". Die Wissenschaftler wehren sich, man müsse den Bericht zuerst lesen. Von Claudia Kornmeier.

➡️ https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/cannabis-bericht-102.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#Cannabis #Dobrindt

Dobrindt kritisiert Cannabis-Bericht - Wissenschaftler "enttäuscht"

Ein Zwischenbericht über die Teillegalisierung von Cannabis sorgt für Diskussionen. Innenminister Dobrindt kritisiert ein "verzerrtes Bild". Die Wissenschaftler wehren sich, man müsse den Bericht zuerst lesen.

tagesschau.de

📺 Aufzeichnung online: Wie lassen sich die Preise für öffentliches Laden von E-Autos senken?

Gemeinsam mit Experten haben wir zu mehr Transparenz, Wettbewerb und zu attraktiveren Preise beim öffentlichen Laden diskutiert.

👉 https://www.agora-verkehrswende.de/veranstaltungen/oeffentliches-laden-wie-lassen-sich-die-preise-senken

#Elektromobilität #Verkehrswende

bis zu 100
101 bis zu 200
201 bis zu 300
über 300
Poll ends at .
Klimawandel im Fokus: Analyse der Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen 2025

Wird der Klimawandel im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausreichend thematisiert? Eine umfassende Analyse zeigt Zahlen und Trends in der Berichterstattung.

Der Dieselpreisanstieg liegt aktuell bei 66 Cent.

Als die #Bauern auf die Barrikaden gegangen sind und von existenzbedrohenden Preisen geschrien haben ging es um den Entfall des Agrardiesel-Zuschusses in Höhe von rund 22 Cent. Drei mal weniger als jetzt und kein Bauer Demonstriert…

Ging es damals gar nicht um den Diesel Preis, sondern nur um die Stimmung in der Presse gegen die Grünen?

#dieGrünen #Diesel #autokorrektur

Die autogerechte Stadt wurde für den männlichen Erwerbspendler gebaut – Fakt – nicht Vermutung.

Weil immer wieder Männer stöhnen, ich solle aufhören, davon zu sprechen, dass unsere Städte von heute für männliche Automobilität umgebaut wurden, hier ein paar Fakten.

Der Begriff „autogerechte Stadt“ geht auf Hans Bernhard Reichows gleichnamiges Buch von 1959 zurück. Die Nachkriegsplanung orientierte sich an der Charta von Athen (1933), die das Auto als Symbol des Fortschritts betrachtete. Stadtplanung wurde damals funktional getrennt gedacht – Wohnen hier, Arbeit dort, verbunden durch das Auto. Das Modell des männlichen Alleinverdieners, der morgens zur Arbeit fährt und abends zurückkommt, war die unausgesprochene Grundlage.

Was die Forschung sagt

Aus einer Gender-Mainstreaming-Perspektive wurde bereits 2008 kritisiert – dokumentiert in der FGSV-Einführung zu Gender Mainstreaming im Verkehrswesen – dass die autogerechte Stadtplanung „fast ausschließlich den motorisierten Pendelverkehr überwiegend männlicher Erwerbstätiger“ berücksichtigte, während Care-Arbeit und die damit verbundene Mobilität von Frauen weitgehend unsichtbar blieb.

Caroline Criado Perez zeigt in Invisible Women (2019), dass selbst die UN-Kommission für den Status der Frauen einen „male bias“ in der Verkehrsplanung festgestellt hat – männliche Reisemuster wurden als „Standard“ definiert, obwohl sie die Realität der Mehrheit nicht abbilden.

Eine Studie in Humanities and Social Sciences Communications (Nature, 2020) belegt: Männer pendeln linear – Zuhause, Arbeit, Zuhause. Frauen kombinieren: Kita, Arbeit, Einkauf, Arzt, Pflege. Genau diese Wegeketten wurden in der Planung systematisch ignoriert.

In Europa fahren laut dieser Forschung 57,5 % der Männer täglich Auto – bei Frauen sind es 45,8 %. Städte wurden darauf ausgelegt, wirtschaftliche Produktivität durch Pendelverkehr zu maximieren – alles andere galt als nachrangig.

Orte wie Kitas, Schulen, Pflegeeinrichtungen – also die Infrastruktur der Care-Arbeit – wurden in der Verkehrsplanung jahrzehntelang schlicht vergessen. Wer kein Auto besitzt oder fahren kann, existierte planerisch kaum. Das betrifft bis heute überproportional Frauen, Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen.

Quellen:

30th March 1964: American singer-songwriter Tracy Chapman, is born. Known for hits such as “Fast Car” and “Give Me One Reason”, the artist is also often involved with social causes, including Make Poverty History, amfAR, and AIDS/LifeCycle. #OnThisDay #Queerstory

Was für uns geordnet wirkt, ist für Tiere oft gefährlich. Vogelschlag an Glasfassaden oder zerschnittene Lebensräume zeigen: Tiere werden in der Stadtplanung zu oft übersehen.

Das Lehrprojekt „PerspekTIERwechsel“ hält dagegen und macht den Perspektivwechsel konkret erlebbar: mit Audiowalks, Artenportraits und einer Toolbox für die Planungspraxis. 🌳🌍

➡️ Mehr dazu in der neuen Publik-Ausgabe: https://www.uni-kassel.de/hochschulverwaltung/files/Organisation/Stabsstellen/Kommunikation__Presse-_und_%C3%96ffentlichkeitsarbeit/publik/--_UNIK_Publik_2026_1_WEB.pdf