Menschen in Bürgergeld (Grundsicherung) bzw. Sozialhilfe stehen monatlich 195,36 Euro für Ernährung zur Verfügung, im Idealfall.
In der Realität sind die Schuhe kaputt, reicht der Satz für Strom nicht oder es muss die Miete bezuschusst werden, weil die Ämter sie als "nicht angemessen" einstufen.

"Rund 335 Euro pro Monat ​zahlten private Haushalte demnach 2023 im Durchschnitt für Nahrungsmittel, wie es zu den aktuellsten ‌Zahlen aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe
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Hohe monatliche Kosten: Deutsche Haushalte gaben 2023 im Schnitt 335 Euro für Lebensmittel aus

Lebensmittel sind in den vergangenen Jahren besonders teuer geworden, ihr Anteil an den privaten Konsumausgaben ist aber erstaunlich stabil. Besonders viel Geld fließt für Fleisch und Fisch.

DER SPIEGEL
"Mehr möglich als geplant": Dobrindt fordert Kürzung des Bürgergeld-Regelsatzes

Alleinstehende Bürgergeld-Bezieher erhalten derzeit 563 Euro im Monat. Innenminister Dobrindt sieht großes Einsparpotenzial bei der Sozialleistung. Er erhält Rückenwind aus der Jungen Union, die eine "ehrliche Debatte" fordert.

ntv NACHRICHTEN
@zucker @why_not Das ist auch so ein typisches Merkmal der zweitschlimmsten Regierung aller Zeiten: Ressortfremde Minister*innen, zuerst Reiche, jetzt Dobrindt, äußern sich zum Thema Soziales. Hat Bas das Rückgrat, sich diese Einmischung zu verbitten? Wohl nicht.

@MargaXeyat @zucker

ach, Bas...
die spielt mit.